Vom 12. bis 18. März dreht sich alles um die Fragen, die junge KünstlerInnen heute beschäftigen.
Ein abendliches Festival mit vier künstlerischen Beiträgen zum Thema Gleichberechtigung von Frauen in Politik und Beruf.
„Lebenslinien“ heißt eine akrobatische Choreografie für Kammerorchester und „Lufttheater“ im Maschinenhaus Essen, die am 22. und 23. März aufgeführt wird.
Was der Archäologie vom Vergangenen bleibt, ist oft mehr Rätsel als Offenbarung. Mit „Die Ausgrabung“ untersucht das Künstlerkollektiv vorschlag:hammer Macht und Grenzen einer Wissenschaft.
Dauerexzess auf einem Eisplaneten: Stanislaw Lems Roman aus einer Zukunft, in der Halluzinogene den Menschen das Leben erträglich machen sollen.
Wie sehen Jugendliche die Welt? Das wollte das Theaterkollektiv TOBOSO wissen. Aus den Ergebnissen ist das Stück „SEINS.fiction“ entstanden.
In Sascha Hawemanns Inszenierung verkörpern Ranjewska und Lopachin die Sehnsucht nach einer besseren Gesellschaft.
Helge Salnikau und Sophie Killer spielen zu zweit das Büchnerfragment im Prinzregenttheater, eine Zusammenarbeit mit der Regieklasse der Folkwang Universität der Künste.
Der österreichische Kultautor Werner Schwab nimmt das Publikum in eine Kneipe mit, wo Gier und Mordlust warten.
Ulrich Greb inszeniert eine Fabel vom Leben und Sterben für alle ab fünf Jahren im katholischen Jugendheim St. Barbara in Meerbeck.

Der verdrängte Müll
„Waste Me“ in Pact Zollverein – Tanz an der Ruhr 09/26
Eine Welt aus Mensch und Maschine
Spielzeiteröffnung im Theater an der Ruhr – Prolog 09/26
„In so einer revolutionären Situation sind wir heute nicht“
Regisseur Matthias Heße über „Die Zofen“ am Schlosstheater Moers – Premiere 09/26
Zwischen Identität und Instrumentalisierung
„Back to Kidal“ bei der Ruhrtriennale – Tanz an der Ruhr 08/26
Dauerbrenner unter freiem Himmel
Das NN Theater Freiluftfestival 2026
Ein Straßenfeger im Osten des Reviers
33. Festival Welttheater der Straße in Schwerte – Prolog 08/26
„Wir gehen den Weg zusammen“
Aurel Dawidiuk wird neuer Intendant und GMD der Bochumer Symphoniker – Interview 07/26
Urban Arts und Wüstenkunde
„Magec / the Desert“ auf PACT Zollverein in Essen – Tanz an der Ruhr 07/26
Die Läuterung der Bösen
„Der Sturm“ im Schlosspark Bochum Weitmar – Prolog 07/26
„Wir opfern unsere Welt für Fortschritt“
Regisseur Philipp Preuss über „Circus Oresteia“ im Mülheimer Raffelbergpark – Premiere 07/26
Ein Jahr lang gute Taten reichen nicht
„Die kleine Hexe“ beim Düsseldorfer Sommertheater im Park – Prolog 06/26
Freiheit, Krieg, Einsamkeit
„Ptah VI“ am Essener Aaalto Theater – Tanz an der Ruhr 06/26
Freiheit gegen Tyrannei
„Die Räuber“ am Bochumer Schauspielhaus – Prolog 06/26
„Die Szene ist noch sehr lebendig“
Leiterin Franziska Werner über das Impulse Festival 2026 in NRW – Premiere 06/26
Schrecken aus Eis und Finsternis
Fidena in Bochum: Marionetten aus Eis gleiten auf Virginia Woolfs Wellen – Bühne 05/26
Die Umschulung des Übels
„Adams Äpfel“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 05/26
Der Tod am Anfang
„Radio and Juliet“ am Theater Dortmund – Tanz an der Ruhr 05/26
„Ich habe mich ausgetobt in verschiedenen Genres“
Komponist Samuel Penderbayne über „Die verzauberte Stadt“ am Aalto-Theater Essen – Interview 05/26
Abstieg in die Fleischerei
„Faulender Mond“ am Essener Grillo-Theater – Prolog 05/26
„Kunst kann helfen, auf die Welt zu reagieren“
Intendant Olaf Kröck über die Ruhrfestspiele Recklinghausen 2026 – Premiere 05/26
Kein Märchen von übermorgen
„1984 – Dystopie 2.0“ am Düsseldorfer Central 1 – Prolog 04/26
„Figuren wie unter einem Vergrößerungsglas“
Regisseur Jakob Arnold über „Ruf des Lebens“ am Schlosstheater Moers – Premiere 04/26
Zwei Künstler, drei Stücke
„Relations“ am Essener Aalto Ballett – Tanz an der Ruhr 04/26
Die Schwüle der Provinz
„Der Theatermacher“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 03/26
Suchen, Finden – und Verlieren
Benedict Wells‘ „Vom Ende der Einsamkeit“ am Schauspielhaus Bochum – Bühne 03/26