Nina Stemme besitzt die stimmliche und psychologische Kraft für solche Trauergesänge. Ihr Repertoire beeindruckt, von Haydn, Mozart und Gluck wechselte sie zu Verdi und Wagner. Am 24. März zu hören.
Ido Fluks gelungene Komödie „Köln 75“ erzählt, wie Vera Brandes, gespielt von Mala Emde, Keith Jarrett 1975 in die Kölner Oper holte.
In ihrem Stück fragt Choreografin Magda Korsinsky nach der Bedeutung des Spiels für den Menschen. Uraufführung am 21. März.
Axel Hüttes Fotografien tragen etwas Geheimnisvolles, kaum zu Erfassendes in sich, obwohl sie doch schiere Realität und konkrete Dokumentation sind. Bis 15. Juni zu sehen.
Die Initiative klärt über die Geschichte des NS-Zwangsarbeitslagers auf und setzt sich dafür ein, dass auch weniger bekannte Opfergruppen nicht in Vergessenheit geraten.
Zwischen dem 15. März und 6. April beleuchten über 90 Veranstaltungen aus Theater, Tanz, Performance, Film, Konzerten und Literatur die Frage nach „Sein und Schein“.
Regett gelingt mit ihrem Buch eine im wahrsten Sinne fantastische Fabel, die viel Raum für das Anderssein lässt und zugleich Fähigkeiten wie Einfühlungsvermögen, Achtsamkeit und Rücksichtnahme hervorhebt.
Die berühmte Mezzosopranistin Joyce DiDonato kämpft für eine bessere Welt. In Dortmund hat sie jetzt ein eigenes Programm konzipiert, das eine unglaubliche Vielfalt bereit hält. Vom 13. bis 22. März zu hören.
Schwab bringt am Essener Aalto-Theater das Gralsepos „Parsifal“ um Versuchung und Erlösung auf die Bühne. Ab dem 16. März zu sehen.
Ein klarer Umgang mit der Gegenwart des Kriegs ist hierzulande nicht in Sicht. Indes exportiert auch Deutschland ganz selbstverständlich Grausamkeiten. Wie lässt sich das ändern?
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