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Thema.

Gespräche fehlen beim Sterben ! Ärztin meint: „Nicht nur Gerätemedizin finanzieren“

Palliativärztin Birgitta Behringer über die Würde todkranker Menschen

Viele Menschen können am Ende ihres Lebens kaum noch ihren Willen äußern.

Was braucht es zum Sterben?

Die Situation der Hospize in Deutschland

Der Tod wird oft verdrängt. Doch was, wenn er vor der Tür steht? Was kann getan werden, um Sterbenden die letzten Tage so angenehm wie möglich zu machen? Bekanntlich leisten Hospize wichtige Arbeit auf diesem Gebiet. Doch wie steht es um diese?

Sterbebegleitung und Trauerarbeit

Die ambulanten Hospizdienste der Malteser in Dortmund

Die letzten Tage von sterbenskranken PatientInnen sind belastend – für die Sterbenden, aber auch für die Angehörigen. In dieser schweren Zeit bieten die Malteser auch in Dortmund Begleitung Unterstützung und Entlastung.

Entscheidungsfreiheit oder Kindermord? – Vorbild Belgien

Das umstrittene Sterbehilfe-Gesetz

Es scheiden sich die Geister: Wie weit geht die Freiheit jedes Einzelnen? Ist aktive Sterbehilfe Mord? Und wie verhält es sich mit Minderjährigen? Belgien weitete jedenfalls 2014 die aktive Sterbehilfe auf Minderjährige aus.

Unbequeme Stellung

Trost vom Tod

Gestorben wird bekanntlich immer. Der Tod macht an keinem Tag Pause. Was er der frisch verstorbenen Omma Heidi wohl in ihrem Grab mit auf den Weg geben würde, fragt sich unsere Glosse.

Wo schlafe ich heute Nacht?

Ohne Wohnung leben

Mittags nicht zu wissen, wo man abends schläft – in der Notunterkunft, auf dem Sofa vom Kumpel oder im Eingangsbereich der Sparkasse: Für viele Menschen ist das Alltag.

„Ich bin komplett raus aus dem System“

Aussteiger Rudolfff über das Leben auf der Straße

Wohnung und Krankenversicherung bedeuten für die meisten unverzichtbare Sicherheit. Rudolfff allerdings hat sich freiwillig dagegen entschieden. Im Interview erklärt er, warum er es nicht bereut.

Angst vor Investoren am Dortmunder Hafen

Die Hafeninitiative fordert Freiräume und Mitbestimmung

In der Dortmunder Nordstadt sorgen sich viele Menschen vor den Folgen des Hafenumbaus. Insbesondere AktivistInnen der Hafeninitiative sehen die Entwicklungen kritisch und warnen vor Verdrängung.

Erst die vier Wände, dann die Resozialisierung – Vorbild Finnland

Das Programm „Housing First“

Abwärtsspirale à la USA? Deutsche PolitikerInnen könnten von Finnland lernen, um eine Antwort zu finden auf die zunehmende Wohnungslosigkeit.

Auf dem reichen Auge blind

55 Milliarden Euro aus Staatskassen verloren

Einzelne Steuerhinterzieher wie Uli Hoeneß werden öffentlich gescholten. Aber wo bleibt der Blick auf die systematischen Schlupflöcher?

Neue Kinofilme

Die Hochzeit

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