In E. T. A. Hoffmanns 1816 erschienenem Kunstmärchen verliebt sich Nathanael in die schöne, aber gefühllose Olimpia. Als sie sich als Automat in Menschengestalt entpuppt, verfällt er dem Wahnsinn. Premiere am 21. Februar.
In der gleichnamigen Romanvorlage mischt Autor Daniel Kehlmann eine mehr als 500 Jahre alte Schwanksammlung über Till Eulenspiegel mit historisch belegten Protagonisten der damaligen Zeit. Premiere am 22. Februar.
Leo Meier und Emil Borgeest stellen in ihrem neuen Stück Fragen zum immer weiter um sich greifenden Alleinsein. Premiere am 26. Februar.
Die Choreografin Annabelle Lopez Ochoa befasst sich mit dem Leben und den Gemälden der Malerin Frida Kahlo. Premiere am 13. Februar.
Über 100 Jahre nach ihrer Fertigstellung hat die einzige Oper der Schwedin Elfrida Andrée szenische Uraufführung. Das Aalto-Theater zeigt sie in ihrer Reihe vergessener und übersehener Werke aus der Feder von Frauen. Ab 7. Februar zu sehen.
Beim jährlichen Familienfest wird in einer portugiesischen Familie stets ein Faschist erschossen – bis sich eine neue Generation im Jahr 2028 weigert. Das Stück von Tiago Rodrigues fragt, mit welchen Mitteln man die Demokratie verteidigen darf. Ab Mitte Februar zu sehen.
In Jean-Philippe Rameaus „Platée“ am Theater Hagen verbinden sich Oper und Tanz zu einer organischen und getragenen Einheit.
Märchen im Grand-Hotel bietet eine elektrisierende Show mit „Witz, Tempo und sehr viel Herz“. Die Musik reicht vom Walzer bis zu den neuesten Modetänzen der Dreißiger Jahre.
Das Stück geht dem schonungslosen Umgang des Menschen mit dem Lebensraum in der Tiefsee nach. Am 30. und 31. Januar zu sehen.
Mit Tanzwut gegen die Krise: Die dänische Choreografin Mette Ingvartsen rückt ein Phänomen aus dem Mittelalter in unsere Gegenwart. Am 30. und 31. Januar zu sehen.
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Foltern ohne Reue
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Musik-Improtheater beim Duisburg Fringe Festival – Festival 09/25