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Bühne.

„Die KI wird nicht mehr verschwinden“

Karsten Dahlem inszeniert „Der Sandmann“ am Schauspiel Wuppertal – Interview 02/26

In E. T. A. Hoffmanns 1816 erschienenem Kunstmärchen verliebt sich Nathanael in die schöne, aber gefühllose Olimpia. Als sie sich als Automat in Menschengestalt entpuppt, verfällt er dem Wahnsinn. Premiere am 21. Februar.

Weisheit, frei erfunden

„Tyll“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 02/26

In der gleichnamigen Romanvorlage mischt Autor Daniel Kehlmann eine mehr als 500 Jahre alte Schwanksammlung über Till Eulenspiegel mit historisch belegten Protagonisten der damaligen Zeit. Premiere am 22. Februar.

Gemeinsam gegen einsam

„Wo sind denn alle?“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 02/26

Leo Meier und Emil Borgeest stellen in ihrem neuen Stück Fragen zum immer weiter um sich greifenden Alleinsein. Premiere am 26. Februar.

Bett trifft Ballett

„Frida“ am Dortmunder Ballett – Tanz an der Ruhr 02/26

Die Choreografin Annabelle Lopez Ochoa befasst sich mit dem Leben und den Gemälden der Malerin Frida Kahlo. Premiere am 13. Februar.

„Ein ungewöhnlicher Frauencharakter“

Dramaturgin Patricia Knebel über die Oper „Die Fritjof-Saga“ am Essener Aalto-Theater – Interview 02/26

Über 100 Jahre nach ihrer Fertigstellung hat die einzige Oper der Schwedin Elfrida Andrée szenische Uraufführung. Das Aalto-Theater zeigt sie in ihrer Reihe vergessener und übersehener Werke aus der Feder von Frauen. Ab 7. Februar zu sehen.

„Das Stück stellt uns vor ein Dilemma“

Regisseurin Mateja Koležnik über „Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten“ in Bochum – Premiere 02/26

Beim jährlichen Familienfest wird in einer portugiesischen Familie stets ein Faschist erschossen – bis sich eine neue Generation im Jahr 2028 weigert. Das Stück von Tiago Rodrigues fragt, mit welchen Mitteln man die Demokratie verteidigen darf. Ab Mitte Februar zu sehen.

Zurück in den Sumpf!

Jean-Philippe Rameaus „Platée“ am Theater Hagen – Bühne 02/26

In Jean-Philippe Rameaus „Platée“ am Theater Hagen verbinden sich Oper und Tanz zu einer organischen und getragenen Einheit.

Witz, Tempo, Herz

Paul Abrahams Operette „Märchen im Grand-Hotel“ in der Oper Dortmund - Bühne 02/26

Märchen im Grand-Hotel bietet eine elektrisierende Show mit „Witz, Tempo und sehr viel Herz“. Die Musik reicht vom Walzer bis zu den neuesten Modetänzen der Dreißiger Jahre.

Das eigentliche Böse

„Deep Sea Baby“ im Mülheimer Ringlokschuppen Ruhr – Prolog 01/26

Das Stück geht dem schonungslosen Umgang des Menschen mit dem Lebensraum in der Tiefsee nach. Am 30. und 31. Januar zu sehen.

Manischer Maskenball

„Delirious Night“ auf PACT Zollverein in Essen – Tanz an der Ruhr 01/26

Mit Tanzwut gegen die Krise: Die dänische Choreografin Mette Ingvartsen rückt ein Phänomen aus dem Mittelalter in unsere Gegenwart. Am 30. und 31. Januar zu sehen.

Neue Kinofilme

Wuthering Heights – Sturmhöhe

Bühne.