Black Sea Dahu spielen Folkrock, der sich jeder Schublade entzieht: zwischen Indierock, Jazz und Laurel-Canyon-Sound. Die androgyne Stimme schwebt in ihrer eigenen Welt, die Musik bleibt ein Rätsel. Zu sehen am 3.11.
Wie lebten die Arbeiterfamilien im Uranbergbau der DDR, und was blieb von den Geheimnissen und gesundheitlichen Folgen? Eine Ausstellung zeigt es in Fotografien und Dokumenten. Zu sehen bis 13.3.
Zum 9. Mal markieren Lichtkunstwerke den Hellweg von Ahlen bis Fröndenberg, 51 im Außenraum, dazu Kirchenräume, Vorträge und Diskussionen. Zu sehen bis 6.11.
Eine kleine Bronze kehrt an ihren alten Platz zurück: Nach einem Jahrhundert steht die „Badende ohne Arme“ wieder im Damenzimmer der Villa Hohenhof. Bis auf weiteres zu sehen.
Luftige, eingängige Songs über Ruinen aus unfertigen Dingen: melancholische Melodien, 70er-Jahre-Arrangements und ein betörender Gesang, der klingt wie ein guter alter Freund. Zu hören am 27.11.
Zwischen dreckigem Riffrock und variantenreichen Songstrukturen: Das zweite Album der Kieler Band klingt druckvoll und transparent, dunkel und melodisch, mit psychedelischen Passagen.
Zwischen Straßenleben, Haushalt und Filmglamour: Die Fotografin zeigt das Amerika der 1940er und 1950er Jahre und legt dabei Rollenklischees offen. Zu sehen bis 14.2.
Tucholskys Texte aus der Weimarer Republik bleiben erschreckend aktuell. Ein Schauspieler vertont einige Gedichte und fragt, wie viel Leichtigkeit wir uns erlauben dürfen. Zu hören am 12.11.
Recherchen, Rauminstallationen und Netzkunst machen gesellschaftliche und ökologische Zustände sichtbar, auch die verborgenen. Zu sehen bis 8.1.
Neben seinen ausdrucksstarken, gelängten Skulpturen zeigt das Duisburger Museum nun auch Lehmbrucks Malereien, Zeichnungen und Druckgrafiken. Bis bis zum 27.12. zu sehen.
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Verzaubernd
Black Sea Dahu im Ebertbad Oberhausen
Skulptur auf der Fläche
Malerei und Zeichnung von Wilhelm Lehmbruck in Duisburg
Unsichtbares sichtbar machen
Ingo Günther gleich zweimal in Duisburg
Sprechen, Schreiben, Singen
Musikalische Lesung in Bochum
Menschen unterwegs und vor der Kamera
Ruth Orkin in einer Retrospektive in Oberhausen
Weder zu hart noch zu weich
Oakfarm am Südrock Essen
Die Kunst des Unfertigen
Slow Leaves in Schermbeck
Wieder an Ort und Stelle
Eine Skulptur für die Villa Hohenhof in Hagen
Lichter überall
„Nächte der Lichtkunst“ entlang des Hellwegs
Das Leben in einer Industrieregion
Eine Geschichte des Uranbergbaus im LWL-Museum in Witten
Die geheimnisvolle Welt der Meere
„20.000 Meilen unter dem Meer“ in versch. Städten
Ungewohnte Kombinationen
Lucienne Renaudin Vary im Konzerthaus Dortmund
Zwischen Ambient & Impro
Henning Neidhardt Trio & rsn im Rabbit Hole Theater Essen
Malen im 21. Jahrhundert
„Zerfallende Wirklichkeiten“ in der Situation Kunst in Bochum
Die Wege der Waren
Die Kunsthalle Dortmund startet ihr Programm
Der Zauber der Tiere
Franz Marc in der Kunstsammlung NRW Düsseldorf
Draußen, in der Natur
Eine Entdeckung: Tina Blau im Kunstmuseum Ahlen
Gleichberechtigt im Handwerk
„Starke Frauen, starkes Handwerk“ im LWL-Museum Zeche Zollern
Material als Teil der Kunst
Benedikt Hipp mit „Songs from the Orbs“ im Emil Schumacher Museum
Geschichten sehen
Astrid Lindgren in Oberhausen
Austausch zum Dialog
Die neue Sammlungspräsentation im Museum Ostwall im Dortmunder U
Gemeinsam abheben
Yenga in der Bakery Bochum
Ringen um Identität
„Brünnhilde brennt“ – 150 Jahre Wagner-Festspiele in Bayreuth und Dortmund
Als Vedova die Fläche verliess
Emilio Vedova im Emil Schumacher Museum Hagen
Nicht nur ein Kamm
Sammlungszuwachs im LWL-Museum Herne