Mehr denn ja wird das Schaufenster an der Museumsfassade, sichtbar von außen, zum Display einer Ausstellung. Die 1980 in Paris geborene Nadira Husain, und zwischen Paris, Berlin und Hyderabad in Indien lebt, zeigt dort ein riesengroßes Wandbild. Sie verbindet auf diesem eine Vielzahl an Symbolen und Zeichen aus unterschiedlichen Kulturen und Zeiten, aus alten Überlieferungen und neuestem, durch das Digitale geprägten Gebrauch. Sie kombiniert Unterhaltungskultur mit Hochkultur, Geschichte und Erzählung. Ihr großes Thema ist, dass Kultur und Gesellschaft durch Vermischung und Aneignung entsteht.
Nadira Husain: Liquid Grids | bis 16.11. | Kunstmuseum Gelsenkrichen | 0209 169 43 61
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Einflüsse verschmelzen
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„Angst und Schrecken in Mykene“ im Grillo-Theater in Essen
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„Suchbewegungen“ im Duisburger Innenhafen
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„Der Fall McNeal“ im Düsseldorfer Schauspielhaus
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