Vor über zehn Jahren wurde die Fotoreporterin in Afghanistan ermordet. Die neue Ausstellung zeigt vom 10. Mai bis zum 13. September ihr Gesamtwerk.
Der Werküberblick vereint das Leben und Schaffen des Künstlers. Bis 31. Mai zu sehen.
Was die Ludwiggalerie aus der Sammlung Heinz Beck zeigt, ist Kunst der 60er-/70er-Jahre. Der damalige Trend: weg von Abstraktion und Informel, raus aus den Museen und rein in den Alltag. Bis zum 3. Mai zu sehen.
Die Retrospektive zeichnet Geigers künstlerische Entwicklung in die Farbabstraktion nach. Bis zum 7. Juni im Emil Schumacher Museum zu sehen.
Im Zentrum von Czechs Kunst steht die Schrift mit ihrer konzeptuellen und visuellen Präsenz. Bis zum 12. April zu sehen.
Die Ausstellung behandelt mit Werken von über 20 Künstler:innen die Entwicklung der Computertechnologie im Betrieb Robotron in der ehemaligen DDR. Von Mitte März bis Ende Juli zu sehen.
Die Ausstellung widmet sich in sechs verschiedenen Kapiteln der Geschichte der Esskulturen. Bis Mitte September zu sehen.
Faszinierende Gemeinsamkeiten lassen sich zwischen den rund 50 Kunstwerken aufdecken – fast alles Erwerbungen aus 75 Jahren, die sonst verborgen im Depot schlummern. Bis zum 6. April.
Krull war eine Berühmtheit der Fotografie des „Neuen Sehens“, auch war sie Chronistin einer wechselhaften Zeit. Die komplex inszenierte Ausstellung ihres Werks ist bis Mitte März zu sehen.
Die Deutsche Pop-Art übte Gesellschaftskritik, etwa am Vietnamkrieg und an der deutschen Vergangenheitsbewältigung. Die Ludwiggalerie zeigt bis zum 3. Mai die Sammlung Heinz Beck.
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„Sie pendelte zwischen den Extremen“
Kuratorin Christine Vogt über die Ausstellung „Anja Niedringhaus“ in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen – Sammlung 04/26
Bilder, die aus der Fläche wachsen
Gerhard Hoehme im Museum Küppersmühle in Duisburg – kunst & gut 04/26
Pop, provokant
„German Pop Art“ in Oberhausen – Ruhrkunst 03/26
Lebenswerk in Farbe
Rupprecht Geiger in Hagen – Ruhrkunst 03/26
Wort zu Bild
Natalie Czech im Kunstmuseum Mülheim – kunst & gut 03/26
„Technologie radikal anders denken“
Direktorin Inke Arns über „Robotron“ im HMKV im Dortmunder U – Sammlung 03/26
Geschmacksachen
„Mahlzeit!“ im LWL-Museum in Herne – Ruhrkunst 02/26
Ästhetische Verwandtschaften
„Affinities“ in der Kunsthalle Recklinghausen – Ruhrkunst 02/26
Fotografie in bewegten Zeiten
Germaine Krull im Museum Folkwang in Essen – kunst & gut 02/26
„Sie wollten Kunst für alle machen“
Kuratorin Sarah Hülsewig über „German Pop Art“ in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen – Sammlung 02/26
„Die Guerrilla Girls sind mit der Zeit gegangen“
Kuratorin Nicole Grothe über die Ausstellung der Guerilla Girls im Dortmunder Museum Ostwall – Sammlung 01/26
Tanzende Gitter
Susan Hefuna im Duisburger Museum Küppersmühle – Ruhrkunst 01/26
Klappe auf, Klappe zu
Rolf Glasmeier im Kunstmuseum Gelsenkirchen – Ruhrkunst 01/26
Geheime Erzählungen alltäglicher Gegenstände
Vera Lossau im Märkischen Museum Witten – kunst & gut 01/26
Die Abstraktion der Künstlerinnen
„InformElle“ im Emil Schumacher Museum Hagen – kunst & gut 12/25
Rund ums Staubhaus
„How we met“ im Kunstmuseum Bochum – Ruhrkunst 12/25
Raumschmuck aus Türmen
Mariana Castillo Deball im Dortmunder Kunstverein – Ruhrkunst 12/25
„Konventionen über Bord werfen“
Co-Kuratorin Kerstin Meincke über „Germaine Krull: Chien Fou“ im Essener Museum Folkwang – Sammlung 12/25
Gespiegelte Erdgeschichte
Robert Smithson in Bottrop – Ruhrkunst 11/25
Natur aus dem Gleichgewicht
Mika Rottenberg im Lehmbruck Museum in Duisburg – kunst & gut 11/25
Unter Ruhris
Brigitte Kraemer in Essen – Ruhrkunst 11/25
„Bei Fluxus ging es nicht ums Genie“
Direktorin Julia Lerch Zajączkowska über „How We Met“ im Kunstmuseum Bochum – Sammlung 11/25
Solare Kräfte
„Genossin Sonne“ im Dortmunder U – Ruhrkunst 10/25
Wahre Geschichten
William Kentridge im Museum Folkwang Essen – kunst & gut 10/25
„Absurd und bewusst irritierend“
Kuratorin Inke Arns über „Genossin Sonne“ im Dortmunder HMKV – Sammlung 09/25