In der Aula des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums zeigt Intendant Florian Fiedler das Stück „Kohlenstaub und Bühnennebel“. Im Zentrum: Die Geschichte des Oberhausener Theaters.
Das Theaterstück „Karneval“ von Regisseurin Joana Tischkau analysiert den andauernden Rassismus, der auch hinter den Kostümierungen steckt. Premiere am 11. Februar im Theater Oberhausen.
Matthias Grimminger, Bassklarinettist bei den Dortmunder Philharmonikern, hat eine verschollene Revuefassung der Operette „Die lustige Witwe“ rekonstruiert. Ab dem 22. Januar in der Oper Dortmund.
Regisseur Franz-Xaver Mayr kombiniert die Erfolgsstücke der österreichischen Erfolgsdramaturgen Thomas Köck und Wolfram Lotz zu einer Inszenierung über Werte, Verantwortung und Gewalt.
In der neuen Inszenierung am Essener Grillo-Theater geht es um den Widerstand von Bürgern gegen ein Großbauprojekt in ihrer Stadt.
Regisseur Poutiaire Lionel Somé inszeniert ein Crossover von Shakespeares und Aimé Césaires „Sturm“-Stücken, das eine bisher vernachlässigte, weibliche Figur in den Vordergrund rückt.
In harmlosem Beige und Grün. Elisabeth Frick inszeniert ihre Version von Friedrich Schillers Stück, dem unvollendeten Fragment des deutschen Dichterfürsten.
Ein Berliner Medienunternehmen haucht den Ideen der Bauhaus-Ikonen Walter Gropius und Oskar Schlemmer digitales Leben ein: Premiere der Virtual Reality Show ist am 27. November.
Der Künstler spricht über seine Arbeit an den jährlichen Weihnachtsmusicals am Theater Hagen.
Die Adaption von Maxim Gorkis Stück „Kinder der Sonne“ schafft aktuelle Bezügen zur Corona-Pandemie und ist am 13. November am Rottstr 5 Theater in Bochum zu sehen.

Kein Märchen von übermorgen
„1984 – Dystopie 2.0“ am Düsseldorfer Central 1 – Prolog 04/26
„Figuren wie unter einem Vergrößerungsglas“
Regisseur Jakob Arnold über „Ruf des Lebens“ am Schlosstheater Moers – Premiere 04/26
Zwei Künstler, drei Stücke
„Relations“ am Essener Aalto Ballett – Tanz an der Ruhr 04/26
Die Schwüle der Provinz
„Der Theatermacher“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 03/26
Suchen, Finden – und Verlieren
Benedict Wells‘ „Vom Ende der Einsamkeit“ am Schauspielhaus Bochum – Bühne 03/26
Kampf, Hoffnung, Überleben
„Burning City“ am Tanzhaus NRW – Tanz an der Ruhr 03/26
„Man muss in den eigenen Abgrund blicken“
Marie Schleef über „The Lottery“ am Essener Grillo Theater – Premiere 03/26
Zerbrechliche Landschaften
Elfriede Jelineks „Winterreise“ am Schauspielhaus Dortmund – Prolog 03/26
„Die KI wird nicht mehr verschwinden“
Karsten Dahlem inszeniert „Der Sandmann“ am Schauspiel Wuppertal – Interview 02/26
Weisheit, frei erfunden
„Tyll“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 02/26
Gemeinsam gegen einsam
„Wo sind denn alle?“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 02/26
Bett trifft Ballett
„Frida“ am Dortmunder Ballett – Tanz an der Ruhr 02/26
„Ein ungewöhnlicher Frauencharakter“
Dramaturgin Patricia Knebel über die Oper „Die Fritjof-Saga“ am Essener Aalto-Theater – Interview 02/26
„Das Stück stellt uns vor ein Dilemma“
Regisseurin Mateja Koležnik über „Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten“ in Bochum – Premiere 02/26
Zurück in den Sumpf!
Jean-Philippe Rameaus „Platée“ am Theater Hagen – Bühne 02/26
Witz, Tempo, Herz
Paul Abrahams Operette „Märchen im Grand-Hotel“ in der Oper Dortmund - Bühne 02/26
Das eigentliche Böse
„Deep Sea Baby“ im Mülheimer Ringlokschuppen Ruhr – Prolog 01/26
Manischer Maskenball
„Delirious Night“ auf PACT Zollverein in Essen – Tanz an der Ruhr 01/26
Die Flut aus toten Körpern
„Staubfrau“ am Theater Oberhausen – Prolog 01/26
„Eine Referenz auf Orte im Globalen Süden“
Regisseur:in Marguerite Windblut über „Der Berg“ am Essener Grillo-Theater – Premiere 01/26
Praktisch plötzlich doof sein
Helge Schneider präsentiert seine neue Tour – Prolog 12/25
Tanzbein und Kriegsbeil
Filmdoku in Düsseldorf: Urban Dance in Kiew – Tanz an der Ruhr 12/25
Der böse Schein
„Söhne“ in der Moerser Kapelle – Prolog 12/25
„Totaler Kulturschock. Aber im positiven Sinn“
Schauspielerin Nina Steils über „Amsterdam“ am Bochumer Schauspielhaus – Premiere 12/25
Verlorene Jahre
„The Drop“ am Jungen Schauspiel in Düsseldorf – Prolog 11/25