Der Schweizer Bildhauer widmete sein ganzes Schaffen der Darstellung des Menschen in fragmentarischen, verknappten Büsten, Stelen und liegenden Figuren in Gips und Messingguss.
„Schichtwechsel“ im Museum Ostwall skizziert nicht nur den Weg in Richtung Industriekultur, sondern fragt auch nach dem danach.
Zur Pressekonferenz der Ausstellung „The Cleaner“ in der Bonner Bundeskunsthalle erscheint Marina Abramović höchstpersönlich. Die nächste Stunde verläuft zwischen beiläufigen Gesprächen und großen Emotionen.
Pop, Kult, Weltkulturerbe – das heilige Fladenbrot ist in der Hochkultur angekommen.
Das Kunstmuseum in der Alten Post zeigt derzeit Bilder u.a. von Macke, Zille und Klee, die das Kind in den Mittelpunkt stellen, aus der Zeit vom späten 19. bis frühen 20. Jahrhundert.
Noch bis 15. April zeigt das Märkisches Museum einige aktuelle „Möglichkeiten von Malerei“.
Internationale Künstler thematisieren in Bildern und Installationen Versuche, sich in der heutigen globalen, beschleunigten Welt mit ihren Reglementierungen zurechtzufinden.
Die fünfte Ausgabe der Kölner Liste präsentiert vom 19. bis 22. April die aktuellen Programme von mehr als 100 Ausstellern.
Es geht um Bewahrung und Pflege eines bedeutenden fotografischen Werks, gar um die Identität Düsseldorfs. Eine Entscheidung zum Düsseldorfer Fotozentrum lässt trotzdem auf sich warten.
Die Ausstellung „Amor der Honigdieb und ich“ zeigt die expressiv fragmentarische, voller kunsthistorischer Verweise steckenden Stillleben, Landschaften und Figuren des aus Wuppertal stammenden Malers.

Subtil belichtet
Johanna von Monkiewitsch im Essener Kunstverein Ruhr – Ruhrkunst 04/26
„Klick!“, sagte die Kamera
Fotobücher für Kinder im Essener Museum Folkwang – Ruhrkunst 04/26
„Sie pendelte zwischen den Extremen“
Kuratorin Christine Vogt über die Ausstellung „Anja Niedringhaus“ in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen – Sammlung 04/26
Bilder, die aus der Fläche wachsen
Gerhard Hoehme im Museum Küppersmühle in Duisburg – kunst & gut 04/26
Pop, provokant
„German Pop Art“ in Oberhausen – Ruhrkunst 03/26
Lebenswerk in Farbe
Rupprecht Geiger in Hagen – Ruhrkunst 03/26
Wort zu Bild
Natalie Czech im Kunstmuseum Mülheim – kunst & gut 03/26
„Technologie radikal anders denken“
Direktorin Inke Arns über „Robotron“ im HMKV im Dortmunder U – Sammlung 03/26
Geschmacksachen
„Mahlzeit!“ im LWL-Museum in Herne – Ruhrkunst 02/26
Ästhetische Verwandtschaften
„Affinities“ in der Kunsthalle Recklinghausen – Ruhrkunst 02/26
Fotografie in bewegten Zeiten
Germaine Krull im Museum Folkwang in Essen – kunst & gut 02/26
„Sie wollten Kunst für alle machen“
Kuratorin Sarah Hülsewig über „German Pop Art“ in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen – Sammlung 02/26
„Die Guerrilla Girls sind mit der Zeit gegangen“
Kuratorin Nicole Grothe über die Ausstellung der Guerilla Girls im Dortmunder Museum Ostwall – Sammlung 01/26
Tanzende Gitter
Susan Hefuna im Duisburger Museum Küppersmühle – Ruhrkunst 01/26
Klappe auf, Klappe zu
Rolf Glasmeier im Kunstmuseum Gelsenkirchen – Ruhrkunst 01/26
Geheime Erzählungen alltäglicher Gegenstände
Vera Lossau im Märkischen Museum Witten – kunst & gut 01/26
Die Abstraktion der Künstlerinnen
„InformElle“ im Emil Schumacher Museum Hagen – kunst & gut 12/25
Rund ums Staubhaus
„How we met“ im Kunstmuseum Bochum – Ruhrkunst 12/25
Raumschmuck aus Türmen
Mariana Castillo Deball im Dortmunder Kunstverein – Ruhrkunst 12/25
„Konventionen über Bord werfen“
Co-Kuratorin Kerstin Meincke über „Germaine Krull: Chien Fou“ im Essener Museum Folkwang – Sammlung 12/25
Gespiegelte Erdgeschichte
Robert Smithson in Bottrop – Ruhrkunst 11/25
Natur aus dem Gleichgewicht
Mika Rottenberg im Lehmbruck Museum in Duisburg – kunst & gut 11/25
Unter Ruhris
Brigitte Kraemer in Essen – Ruhrkunst 11/25
„Bei Fluxus ging es nicht ums Genie“
Direktorin Julia Lerch Zajączkowska über „How We Met“ im Kunstmuseum Bochum – Sammlung 11/25
Solare Kräfte
„Genossin Sonne“ im Dortmunder U – Ruhrkunst 10/25