Die Fidena ist eines der ältesten deutschen Theaterfestivals und genießt internationales Renommee. Die ab 16. Mai zu sehenden Künstlergruppen kommen zum Teil aus fernen Ländern.
Unterdrückung herrschte in der Antike genauso wie in der von Wolf erlebten DDR. Daher der Stoff, der immer wieder, und auch heute, aktuell ist.
Eine „Leere Stadt“ im Zelt und zwei losgelassene Schauspieler im freien Fall. Die Kölner Theatergruppe Acting Accomplices mit preisgekrönter Performance bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen.
Die sechs verbliebenen Kandidaten, darunter ein Duo, kämpfen um den begehrten Nachwuchs-Kabarettpreis.
Das Fidena-Festival (Figurentheater der Nationen) präsentiert 2014 in 40 Programmpunkten fünf Uraufführungen und sechs Deutschlandpremieren.
Auf Basis der Novelle von Thomas Hürlimanns „Das Gartenhaus“. Die Geschichte eines Ehepaars, das ihren jungen Sohn verliert und nun um ihre Liebe kämpfen muss.
Jedes Jahr bieten die Ruhrfestspiele einen auch speziellen Rahmen für spannende Experimente und innovative Darbietungen internationaler Künstler der Off-Szene.
In der Essener Inszenierung der antiken Tragödie verschwimmen die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Es geht um Macht und Rassismus.
„Raus aus dem Swimmingpool, rein in mein Haifischbecken“ ist das neuste Werk der jungen Autorin. Ein psychologisches Familiendrama.
Carlos Manuels Inszenierung des bekannten Fragments von Kafka.

Gemeinsam gegen einsam
„Wo sind denn alle?“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 02/26
Bett trifft Ballett
„Frida“ am Dortmunder Ballett – Tanz an der Ruhr 02/26
„Ein ungewöhnlicher Frauencharakter“
Dramaturgin Patricia Knebel über die Oper „Die Fritjof-Saga“ am Essener Aalto-Theater – Interview 02/26
„Das Stück stellt uns vor ein Dilemma“
Regisseurin Mateja Koležnik über „Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten“ in Bochum – Premiere 02/26
Zurück in den Sumpf!
Jean-Philippe Rameaus „Platée“ am Theater Hagen – Bühne 02/26
Witz, Tempo, Herz
Paul Abrahams Operette „Märchen im Grand-Hotel“ in der Oper Dortmund - Bühne 02/26
Das eigentliche Böse
„Deep Sea Baby“ im Mülheimer Ringlokschuppen Ruhr – Prolog 01/26
Manischer Maskenball
„Delirious Night“ auf PACT Zollverein in Essen – Tanz an der Ruhr 01/26
Die Flut aus toten Körpern
„Staubfrau“ am Theater Oberhausen – Prolog 01/26
„Eine Referenz auf Orte im Globalen Süden“
Regisseur:in Marguerite Windblut über „Der Berg“ am Essener Grillo-Theater – Premiere 01/26
Praktisch plötzlich doof sein
Helge Schneider präsentiert seine neue Tour – Prolog 12/25
Tanzbein und Kriegsbeil
Filmdoku in Düsseldorf: Urban Dance in Kiew – Tanz an der Ruhr 12/25
Der böse Schein
„Söhne“ in der Moerser Kapelle – Prolog 12/25
„Totaler Kulturschock. Aber im positiven Sinn“
Schauspielerin Nina Steils über „Amsterdam“ am Bochumer Schauspielhaus – Premiere 12/25
Verlorene Jahre
„The Drop“ am Jungen Schauspiel in Düsseldorf – Prolog 11/25
Kampf, Verlust und Liebe
Vorweihnachtliche Stücke für junges Publikum im Ruhrgebiet – Prolog 11/25
Tanz der Randfiguren
„Der Glöckner von Notre-Dame“ in Essen – Tanz an der Ruhr 11/25
„Jede Inszenierung ist eine Positionierung“
Regisseur Kieran Joel über „Antichristie" am Schauspielhaus Dortmund – Premiere 11/25
Das selbsternannte Volk
„Die Nashörner“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 10/25
Körper und Krieg
„F*cking Future“ auf PACT Zollverein in Essen – Tanz an der Ruhr 10/25
Foltern ohne Reue
„Törleß“ am Bochumer Rottstr 5 Theater – Prolog 10/25
„Subjektive Wahrnehmung ist verboten“
Regisseurin Jette Steckel über „Das große Heft“ am Bochumer Schauspielhaus – Premiere 10/25
Graf Fridol geht auf Nachtschicht
Musik-Improtheater beim Duisburg Fringe Festival – Festival 09/25
Auf einem Mistkäfer zum Olymp
„Der Frieden“ am Schlosstheater Moers – Prolog 09/25
Ein großartiges Schlachten
Elfriede Jelineks „Am Königsweg / Endsieg“ in Essen – Prolog 09/25