Komponist Steven Sondheim verquirlt mehrere Märchen der Brüder Grimm zu einem zitathaften Plot. Wenn's trashig wird, ist das Oberhausener Theater in seinem Element.
Mitte Mai findet mit einem spektakulären Auftakt eines der wichtigsten deutschen Kinder- und Jugendtheaterfestivals statt.
Zwei Kinder im Strudel des Zweiten Weltkriegs. Ein sprachlich reduziertes Stück nach Ágota Kristófs Roman „Das große Heft“.
Die Fidena ist eines der ältesten deutschen Theaterfestivals und genießt internationales Renommee. Die ab 16. Mai zu sehenden Künstlergruppen kommen zum Teil aus fernen Ländern.
Unterdrückung herrschte in der Antike genauso wie in der von Wolf erlebten DDR. Daher der Stoff, der immer wieder, und auch heute, aktuell ist.
Eine „Leere Stadt“ im Zelt und zwei losgelassene Schauspieler im freien Fall. Die Kölner Theatergruppe Acting Accomplices mit preisgekrönter Performance bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen.
Die sechs verbliebenen Kandidaten, darunter ein Duo, kämpfen um den begehrten Nachwuchs-Kabarettpreis.
Das Fidena-Festival (Figurentheater der Nationen) präsentiert 2014 in 40 Programmpunkten fünf Uraufführungen und sechs Deutschlandpremieren.
Auf Basis der Novelle von Thomas Hürlimanns „Das Gartenhaus“. Die Geschichte eines Ehepaars, das ihren jungen Sohn verliert und nun um ihre Liebe kämpfen muss.
Jedes Jahr bieten die Ruhrfestspiele einen auch speziellen Rahmen für spannende Experimente und innovative Darbietungen internationaler Künstler der Off-Szene.

„Kunst kann helfen, auf die Welt zu reagieren“
Intendant Olaf Kröck über die Ruhrfestspiele Recklinghausen 2026 – Premiere 05/26
Abstieg in die Fleischerei
„Faulender Mond“ am Essener Grillo-Theater – Prolog 05/26
„Ich habe mich ausgetobt in verschiedenen Genres“
Komponist Samuel Penderbayne über „Die verzauberte Stadt“ am Aalto-Theater Essen – Interview 05/26
Kein Märchen von übermorgen
„1984 – Dystopie 2.0“ am Düsseldorfer Central 1 – Prolog 04/26
„Figuren wie unter einem Vergrößerungsglas“
Regisseur Jakob Arnold über „Ruf des Lebens“ am Schlosstheater Moers – Premiere 04/26
Zwei Künstler, drei Stücke
„Relations“ am Essener Aalto Ballett – Tanz an der Ruhr 04/26
Die Schwüle der Provinz
„Der Theatermacher“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 03/26
Suchen, Finden – und Verlieren
Benedict Wells‘ „Vom Ende der Einsamkeit“ am Schauspielhaus Bochum – Bühne 03/26
Kampf, Hoffnung, Überleben
„Burning City“ am Tanzhaus NRW – Tanz an der Ruhr 03/26
„Man muss in den eigenen Abgrund blicken“
Marie Schleef über „The Lottery“ am Essener Grillo Theater – Premiere 03/26
Zerbrechliche Landschaften
Elfriede Jelineks „Winterreise“ am Schauspielhaus Dortmund – Prolog 03/26
Weisheit, frei erfunden
„Tyll“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 02/26
„Die KI wird nicht mehr verschwinden“
Karsten Dahlem inszeniert „Der Sandmann“ am Schauspiel Wuppertal – Interview 02/26
Gemeinsam gegen einsam
„Wo sind denn alle?“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 02/26
Bett trifft Ballett
„Frida“ am Dortmunder Ballett – Tanz an der Ruhr 02/26
„Das Stück stellt uns vor ein Dilemma“
Regisseurin Mateja Koležnik über „Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten“ in Bochum – Premiere 02/26
„Ein ungewöhnlicher Frauencharakter“
Dramaturgin Patricia Knebel über die Oper „Die Fritjof-Saga“ am Essener Aalto-Theater – Interview 02/26
Witz, Tempo, Herz
Paul Abrahams Operette „Märchen im Grand-Hotel“ in der Oper Dortmund - Bühne 02/26
Zurück in den Sumpf!
Jean-Philippe Rameaus „Platée“ am Theater Hagen – Bühne 02/26
Das eigentliche Böse
„Deep Sea Baby“ im Mülheimer Ringlokschuppen Ruhr – Prolog 01/26
„Eine Referenz auf Orte im Globalen Süden“
Regisseur:in Marguerite Windblut über „Der Berg“ am Essener Grillo-Theater – Premiere 01/26
Die Flut aus toten Körpern
„Staubfrau“ am Theater Oberhausen – Prolog 01/26
Manischer Maskenball
„Delirious Night“ auf PACT Zollverein in Essen – Tanz an der Ruhr 01/26
Praktisch plötzlich doof sein
Helge Schneider präsentiert seine neue Tour – Prolog 12/25
Der böse Schein
„Söhne“ in der Moerser Kapelle – Prolog 12/25