Die Natur bildet den Ausgangspunkt der Werke des Bildhauers Jan Meyer-Rogge. Bis zum 21. Juli zu sehen.
Nicht allein das Licht steht als künstlerisches Material im Fokus, sondern auch, wie es auf Klänge und Geräusche reagiert. Bis zum 27. Oktober zu sehen.
Der Konzeptkünstler entwirft Künstlerpersönlichkeiten mit detaillierten Biografien, Internetpräsenzen und jeweils eigenständigem Œuvre. Seine Ausstellung „Salon Imaginaire“ ist bis zum 1. September zu sehen.
Die Ausstellung „UK Women – Britische Fotografie zwischen Sozialkritik und Identität“ zeigt bis Mitte September Werke von 28 Künstlerinnen aus dem Vereinigten Königreich.
Theresa Webers Ausstellung befasst sich vom 8. Juni bis zum 13. Oktober mit der Beziehung zwischen der menschlichen und der göttlichen Welt.
Bei „Namibia – Safari in ein Land der Extreme“ gibt es viel zu staunen für Jung und Alt, aber auch – das muss einschränkend erwähnt werden – erst viel zu lesen, bevor man staunen kann. Bis 22. September.
Auch wenn der einführende Text zur Ausstellung mahnt, dass die gezeigten Reiseplakate heute neu zu lesen sind: Die Bilder sind Fernweh-„Futter“. Bis 7. Juli zu sehen.
Im Emil Schumacher Museum ist eine dichte Ausstellung entstanden, in der die Werke den Betrachter umfangen und sich zugleich großzügig im Raum verteilen. Bis 27. Oktober zu sehen.
Bei den Ruhrfestspielen 2024 befasst sich die Ausstellung von Søren Aagaard zwischen dem 5. Mai und dem 4. August mit der Verbindung zwischen Essen und Kunst. Ein Gespräch mit Museumdirektor Nico Anklam.
1974 rief das Kunstmuseum Bochum das Festival Kemnade International ins Leben, um die Verständigung und die Sichtbarkeit der verschiedenen Gruppen von Zugewanderten im Ruhrgebiet zu fördern. Die Ausstellung ist ab 27. April zu sehen.

Potenzial der Farben
Die Sammlung der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung im Märkischen Museum Witten – kunst & gut 07/26
Hangover mit Schafen
Ragnar Kjartansson in Recklinghausen – Ruhrkunst 07/26
„Ein Meister des Marketings“
Die Kuratorinnen Anna Brohm und Sonja Pizonka über „Ich, Gustave Courbet“ in Essen – Sammlung 07/26
Junger Osten
„Die Kids sind nicht alright!“ im Bochum MuT – Ruhrkunst 06/26
Aus Papier wird Raum
Michael Beutler in Gelsenkirchen – Ruhrkunst 06/26
Materie und ihre Energie
Anish Kapoor im Lehmbruck Museum Duisburg – kunst & gut 06/26
„Eine ganz eigene Form von Kunst“
Museumsdirektor Nico Anklam über „Sunday Without Love“ in der Kunsthalle Recklinghausen – Sammlung 06/26
Kreislauf des Alltäglichen
Yuko Mohri, Ei Arakawa-Nash und die Sammlung von Inge Baecker im Kunstmuseum Bochum – kunst & gut 05/26
Globales Waldbaden
„Mythos Wald“ im Gasometer Oberhausen – Ruhrkunst 05/26
Schrott im Museum
Ausstellung über Abfallentsorgung im Dortmunder U – Ruhrkunst 05/26
„Lebensverläufe, die wenig Beachtung gefunden haben“
Kuratorin Meta Marina Beek über „Die Kids sind nicht Alright!“ im Bochumer MUT – Sammlung 05/26
„Zurücklehnen und staunen“
Kurator Christian Höher über „Origins – Die Schönheit des Lebens“ im Wuppertaler Visiodrom – Interview 05/26
Subtil belichtet
Johanna von Monkiewitsch im Essener Kunstverein Ruhr – Ruhrkunst 04/26
„Klick!“, sagte die Kamera
Fotobücher für Kinder im Essener Museum Folkwang – Ruhrkunst 04/26
Bilder, die aus der Fläche wachsen
Gerhard Hoehme im Museum Küppersmühle in Duisburg – kunst & gut 04/26
„Sie pendelte zwischen den Extremen“
Kuratorin Christine Vogt über die Ausstellung „Anja Niedringhaus“ in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen – Sammlung 04/26
Lebenswerk in Farbe
Rupprecht Geiger in Hagen – Ruhrkunst 03/26
Pop, provokant
„German Pop Art“ in Oberhausen – Ruhrkunst 03/26
Wort zu Bild
Natalie Czech im Kunstmuseum Mülheim – kunst & gut 03/26
„Technologie radikal anders denken“
Direktorin Inke Arns über „Robotron“ im HMKV im Dortmunder U – Sammlung 03/26
Ästhetische Verwandtschaften
„Affinities“ in der Kunsthalle Recklinghausen – Ruhrkunst 02/26
Geschmacksachen
„Mahlzeit!“ im LWL-Museum in Herne – Ruhrkunst 02/26
Fotografie in bewegten Zeiten
Germaine Krull im Museum Folkwang in Essen – kunst & gut 02/26
„Sie wollten Kunst für alle machen“
Kuratorin Sarah Hülsewig über „German Pop Art“ in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen – Sammlung 02/26
Geheime Erzählungen alltäglicher Gegenstände
Vera Lossau im Märkischen Museum Witten – kunst & gut 01/26