Referenz für den Fotografen, den Bildhauer und den malenden Zeichner ist die menschliche Figur, die in ihre Umgebung eingebunden ist und u.a. dadurch Abstraktionsprozessen unterliegt.
Die in Köln und Berlin ansässige japanische Malerin und Keramikerin mit Werken, die in einer stillen, Geheimnis erfüllten Gegenständlichkeit der Transformation von Mensch, Tier und Natur nachgehen.
Der Hauptvertreter der abstrakt informellen Malerei in Deutschland mit einem Überblick über sein Werk, das beginnend mit pulsierenden Oberflächen später mit applizierten Schnüren real in den Raum vordringt.
Die Ping Pong Gallery zeigt unter dem Titel „superreal_punk“ 80er-Jahre-Fotografien des jungen Olaf Ballnus, der vom Ruhrgebiet aus mit Freunden unter anderem zu Konzerten trampte.
Die chinesische Medienkünstlerin mit einem Überblick über ihr Schaffen, das ausgehend von ihrer Heimat mit Fotografien, Videos und Installationen zwischen Realität und Fiktion angesiedelt ist.
Zentrales Thema von Hamilton ist die soziale Situation seiner Heimat Chile, die charakteristisch für die Gleichzeitigkeit von Wachstum und Armut in Südamerika ist.
Lässt sich in die Karten schauen: Mit der Ausstellung „Blockbuster Museum“ legt das Von der Heydt-Museum Wuppertal jene Vorgänge und Fragen offen, die bei der Realisierung einer Ausstellung getroffen und beantwortet werden müssen.
Eine Gegenüberstellung zweier wesensverwandter Künstler. Sie waren im Ruhrgebiet tätig und haben mit ihren künstlerischen Mitteln die Landschaft und die Tätigkeit des Bergbaus festgehalten und reflektiert.
Begleitet von einer Kabinettausstellung im Museum Kunstpalast werden im Ehrenhof mehrere Großskulpturen des britischen, in Wuppertal lebenden Bildhauers gezeigt.
In einer „Hommage an Jannis Kounellis“ in der Ausstellungsfolge „Kunst & Kohle“ werden am Museum Küppersmühle u.a. Werke von Kounellis, Anselm Kiefer und Ayşe Erkmen gezeigt.

Geschmacksachen
„Mahlzeit!“ im LWL-Museum in Herne – Ruhrkunst 02/26
Ästhetische Verwandtschaften
„Affinities“ in der Kunsthalle Recklinghausen – Ruhrkunst 02/26
Tanzende Gitter
Susan Hefuna im Duisburger Museum Küppersmühle – Ruhrkunst 01/26
Klappe auf, Klappe zu
Rolf Glasmeier im Kunstmuseum Gelsenkirchen – Ruhrkunst 01/26
Rund ums Staubhaus
„How we met“ im Kunstmuseum Bochum – Ruhrkunst 12/25
Raumschmuck aus Türmen
Mariana Castillo Deball im Dortmunder Kunstverein – Ruhrkunst 12/25
Gespiegelte Erdgeschichte
Robert Smithson in Bottrop – Ruhrkunst 11/25
Unter Ruhris
Brigitte Kraemer in Essen – Ruhrkunst 11/25
Solare Kräfte
„Genossin Sonne“ im Dortmunder U – Ruhrkunst 10/25
Ruhrgebilder
Pixelprojekt-Neuaufnahmen in Gelsenkirchen – Ruhrkunst 09/25
Imdahls Sehschule
50 Jahre RUB-Kunstsammlung in Bochum – Ruhrkunst 09/25
Formationen lesen
Amit Goffer im Haus Kemnade – Ruhrkunst 08/25
Appetithäppchen
Westdeutscher Künstlerbund (WKB) in Witten – Ruhrkunst 08/25
Nachtspaziergang im Keller
„Light-Land-Scapes“ in Unna – Ruhrkunst 07/25
Viel zu tun
RUB-Sammlungen im MuT Bochum – Ruhrkunst 07/25
In der Kunstküche
„Am Tisch“ und Medienkunst im Dortmunder U – Ruhrkunst 06/25
Women first!
Judy Chicago in Recklinghausen – Ruhrkunst 06/25
Bewegung und Berührung
Eva Aeppli und Jean Tinguely in Duisburg – Ruhrkunst 05/25
Einflüsse verschmelzen
Nadira Husain im Kunstmuseum Gelsenkirchen – Ruhrkunst 05/25
Nudel, Mops und Knollennase
Loriot in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen – Ruhrkunst 03/25
Hannibal, ungeschönt
Latefa Wiersch im Dortmunder Kunstverein – Ruhrkunst 03/25
Gewebt, geknüpft, umwickelt
Sheila Hicks in Bottrop – Ruhrkunst 02/25
Wovon Bunker träumen
„Radical Innovations“ in der Kunsthalle Recklinghausen – Ruhrkunst 02/25
Auf Augenhöhe
Deffarge & Troeller im Essener Museum Folkwang – Ruhrkunst 01/25
Runter von der Straße
Graffiti-Künstler im Märkischen Museum Witten – Ruhrkunst 01/25