Moses W. ist bekannt für seinen Wortwitz und seine urkomischen Lieder. Für seine Show „Comedy Carl mit Moses W.“ hat er sich hochkarätige Gäste eingeladen.
Mehr als 20 Städte mit 53 Austragungsorten tragen zum Riesenangebot der Kulturnacht bei.
Einen ganzen Sommer lang präsentiert „Ruhrhochdeutsch 2012“ Höhepunkte aus der Kabarett und Comedy Szene. Am 28. Juni startet das Festival im Spiegelzelt am Dortmunder U in die dritte Saison.
Der Norweger Tore Vagn Lid gastiert bei den Mülheimer „Fatzertagen“, im Gepäck seine Inszenierung, die erst im Mai beim Bergen Festival in Norwegen ihre Premiere gefeiert hat.
Zwanzig Minuten lang fällt kein Wort, nur ein regelmäßiges Klopfen ist zu hören, dann geht die Tür auf. Unter großer Anstrengung werden Menschen hineingetragen, fallen und liegen gelassen.
Sie ist eine wirklich scharfe Puppe, diese Lena: die Lippen rot, die Haare blond, ein Teint von nobler Blässe.
Die Welt ist eine Manege, und darin tummeln sich wilde Tiere und ihre Dompteure. Das ist in Philipp Löhles „Supernova“ nicht anders.
Auch ein Familien-Inferno beginnt mit kleiner Flamme. Das Feuer im Haus muss erst einmal geschürt werden, auch wenn die Balken längst verkohlt sind. In der Gesellschaft am Ende des 19. Jahrhundert war das nicht anders.
Morphogenetische Felder beherrschen unerkannt den Planeten. Jede Zelle ist unsichtbar mit der anderen verbunden, das gilt auch für Samen, Wassertropfen oder Schmetterlinge, die laut Chaostheorie in Brasilien einen Sturm in Europa auslösen können.
Kommunist sein heißt, im Echoraum der eigenen Projektionen oder im Gefängnis zu leben.

Gemeinsam gegen einsam
„Wo sind denn alle?“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 02/26
Bett trifft Ballett
„Frida“ am Dortmunder Ballett – Tanz an der Ruhr 02/26
„Ein ungewöhnlicher Frauencharakter“
Dramaturgin Patricia Knebel über die Oper „Die Fritjof-Saga“ am Essener Aalto-Theater – Interview 02/26
„Das Stück stellt uns vor ein Dilemma“
Regisseurin Mateja Koležnik über „Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten“ in Bochum – Premiere 02/26
Zurück in den Sumpf!
Jean-Philippe Rameaus „Platée“ am Theater Hagen – Bühne 02/26
Witz, Tempo, Herz
Paul Abrahams Operette „Märchen im Grand-Hotel“ in der Oper Dortmund - Bühne 02/26
Das eigentliche Böse
„Deep Sea Baby“ im Mülheimer Ringlokschuppen Ruhr – Prolog 01/26
Manischer Maskenball
„Delirious Night“ auf PACT Zollverein in Essen – Tanz an der Ruhr 01/26
Die Flut aus toten Körpern
„Staubfrau“ am Theater Oberhausen – Prolog 01/26
„Eine Referenz auf Orte im Globalen Süden“
Regisseur:in Marguerite Windblut über „Der Berg“ am Essener Grillo-Theater – Premiere 01/26
Praktisch plötzlich doof sein
Helge Schneider präsentiert seine neue Tour – Prolog 12/25
Tanzbein und Kriegsbeil
Filmdoku in Düsseldorf: Urban Dance in Kiew – Tanz an der Ruhr 12/25
Der böse Schein
„Söhne“ in der Moerser Kapelle – Prolog 12/25
„Totaler Kulturschock. Aber im positiven Sinn“
Schauspielerin Nina Steils über „Amsterdam“ am Bochumer Schauspielhaus – Premiere 12/25
Verlorene Jahre
„The Drop“ am Jungen Schauspiel in Düsseldorf – Prolog 11/25
Kampf, Verlust und Liebe
Vorweihnachtliche Stücke für junges Publikum im Ruhrgebiet – Prolog 11/25
Tanz der Randfiguren
„Der Glöckner von Notre-Dame“ in Essen – Tanz an der Ruhr 11/25
„Jede Inszenierung ist eine Positionierung“
Regisseur Kieran Joel über „Antichristie" am Schauspielhaus Dortmund – Premiere 11/25
Das selbsternannte Volk
„Die Nashörner“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 10/25
Körper und Krieg
„F*cking Future“ auf PACT Zollverein in Essen – Tanz an der Ruhr 10/25
Foltern ohne Reue
„Törleß“ am Bochumer Rottstr 5 Theater – Prolog 10/25
„Subjektive Wahrnehmung ist verboten“
Regisseurin Jette Steckel über „Das große Heft“ am Bochumer Schauspielhaus – Premiere 10/25
Graf Fridol geht auf Nachtschicht
Musik-Improtheater beim Duisburg Fringe Festival – Festival 09/25
Auf einem Mistkäfer zum Olymp
„Der Frieden“ am Schlosstheater Moers – Prolog 09/25
Ein großartiges Schlachten
Elfriede Jelineks „Am Königsweg / Endsieg“ in Essen – Prolog 09/25