Vom 28. Juni bis 5. Oktober zeigen junge Künstler:innen aus Münster ihre Werke zu Menschsein und Arbeit.
Die Austellung zeichnet nach, wie NS-Täter im Dienst der jungen Bundesrepublik Justiz und Gesetze prägten und wie beharrlich gegen eine Aufklärung Widerstand geleistet wurde.
Das Museum Ostwall lädt bis zum 20. Juli zu einer „Mahlzeit“ im Doppelpack: ein Forschungsprojekt zur Aufbereitung historischer Medienkunst und künstlerische Arbeiten rund ums Essen und Trinken.
Die Text-Bild-Arbeiten der feministischen Künstlerin sind mitunter drastisch, unappetitlich und scharf an der Kitschgrenze, aber allesamt plakative Hingucker. Bis Mitte August in der Kunsthalle ausgestellt.
Der Künstler verstand Malerei als Forschung, die Kalkulation und Spontaneität verbindet und noch sein Zögern und Handeln zum Ausdruck bringt. Bis zum 24. August in Duisburg.
Mit „Light-Land-Scapes“ zeigt das Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna im Keller der ehemaligen Lindenbrauerei Werke von Andreas Schmid, Jeongmoon Choi, Yoana Tuzharova und Thomas Jürgens vom Atelier Rosalie. Vom 7. Juni bis 4. Januar 2026 zu sehen.
Auch wenn sie für ihn Modell stand und seinen stilistischen Wandel einleitete, der Begriff „Muse“ trifft auf diese Obsession nicht zu. Bis 22. Juni im Museum Folkwang zu sehen.
Der Rundgang durch die Doppel-Retrospektive zum 100. Geburtstag ist ein emotionales Wechselbad – anrührend, doch auch latent unbehaglich. Bis zum 24. August im Lehmbruck Museum.
Schlümpfe und blaue Schildkröten, rauchende Putten und Insekten vor islamischem Dekor – das Kunstmuseum Gelsenkirchen zeigt bis Mitte November Husains ornamentale Wimmelbilder.
Vom 4. Mai bis zum 17. August ist die Retrospektive „Revelations“ zur Künstlerin und Feministin Judy Chicago zu sehen.

Geschmacksachen
„Mahlzeit!“ im LWL-Museum in Herne – Ruhrkunst 02/26
Ästhetische Verwandtschaften
„Affinities“ in der Kunsthalle Recklinghausen – Ruhrkunst 02/26
Fotografie in bewegten Zeiten
Germaine Krull im Museum Folkwang in Essen – kunst & gut 02/26
„Sie wollten Kunst für alle machen“
Kuratorin Sarah Hülsewig über „German Pop Art“ in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen – Sammlung 02/26
„Die Guerrilla Girls sind mit der Zeit gegangen“
Kuratorin Nicole Grothe über die Ausstellung der Guerilla Girls im Dortmunder Museum Ostwall – Sammlung 01/26
Tanzende Gitter
Susan Hefuna im Duisburger Museum Küppersmühle – Ruhrkunst 01/26
Klappe auf, Klappe zu
Rolf Glasmeier im Kunstmuseum Gelsenkirchen – Ruhrkunst 01/26
Geheime Erzählungen alltäglicher Gegenstände
Vera Lossau im Märkischen Museum Witten – kunst & gut 01/26
Die Abstraktion der Künstlerinnen
„InformElle“ im Emil Schumacher Museum Hagen – kunst & gut 12/25
Rund ums Staubhaus
„How we met“ im Kunstmuseum Bochum – Ruhrkunst 12/25
Raumschmuck aus Türmen
Mariana Castillo Deball im Dortmunder Kunstverein – Ruhrkunst 12/25
„Konventionen über Bord werfen“
Co-Kuratorin Kerstin Meincke über „Germaine Krull: Chien Fou“ im Essener Museum Folkwang – Sammlung 12/25
Gespiegelte Erdgeschichte
Robert Smithson in Bottrop – Ruhrkunst 11/25
Natur aus dem Gleichgewicht
Mika Rottenberg im Lehmbruck Museum in Duisburg – kunst & gut 11/25
Unter Ruhris
Brigitte Kraemer in Essen – Ruhrkunst 11/25
„Bei Fluxus ging es nicht ums Genie“
Direktorin Julia Lerch Zajączkowska über „How We Met“ im Kunstmuseum Bochum – Sammlung 11/25
Solare Kräfte
„Genossin Sonne“ im Dortmunder U – Ruhrkunst 10/25
Wahre Geschichten
William Kentridge im Museum Folkwang Essen – kunst & gut 10/25
„Absurd und bewusst irritierend“
Kuratorin Inke Arns über „Genossin Sonne“ im Dortmunder HMKV – Sammlung 09/25
Ruhrgebilder
Pixelprojekt-Neuaufnahmen in Gelsenkirchen – Ruhrkunst 09/25
Unterwegs im virtuellen Raum
Peter Kogler im Lehmbruck Museum in Duisburg – kunst & gut 09/25
Imdahls Sehschule
50 Jahre RUB-Kunstsammlung in Bochum – Ruhrkunst 09/25
„Er fragt auch nach den Bezügen zu Europa“
Kurator Tobias Burg über „William Kentridge. Listen to the Echo“ im Essener Museum Folkwang – Sammlung 08/25
Formationen lesen
Amit Goffer im Haus Kemnade – Ruhrkunst 08/25
Appetithäppchen
Westdeutscher Künstlerbund (WKB) in Witten – Ruhrkunst 08/25