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Bühne.

„Die Szene ist noch sehr lebendig“

Leiterin Franziska Werner über das Impulse Festival 2026 in NRW – Premiere 06/26

In den Werken des diesjährigen Programms positioniert sich die freie Szene unter anderem zum Krieg in Europa, zu Veränderungen der Arbeitswelt und Gefahren für die Demokratie. Vom 3. bis zum 21. Juni.

Schrecken aus Eis und Finsternis

Fidena in Bochum: Marionetten aus Eis gleiten auf Virginia Woolfs Wellen – Bühne 05/26

Das puppenspielerische Handwerk selbst war Teil einer Inszenierung nach Woolfs experimentellem Prosastück „Die Wellen“ von 1931. Das Eröffnungstück der Fidena beeindruckte mit visuellem Einfallsreichtum.

Die Umschulung des Übels

„Adams Äpfel“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 05/26

In der gleichnamigen Spielfilmkomödie von Regisseur Anders Thomas Jensen soll ein Neonazi resozialisiert werden. Ab dem 5. Juni kommt der Stoff in Moers auf die Bühne.

Der Tod am Anfang

„Radio and Juliet“ am Theater Dortmund – Tanz an der Ruhr 05/26

In der Ballettfassung von Shakespeares „Romeo und Julia“ erwacht Julia nicht zum Ende, sondern schon zu Beginn neben dem leblosen Romeo. Am 30. Mai zu sehen.

„Ich habe mich ausgetobt in verschiedenen Genres“

Komponist Samuel Penderbayne über „Die verzauberte Stadt“ am Aalto-Theater Essen – Interview 05/26

Die Oper für Kinder ab acht Jahren basiert auf einem Roman der englischen Kinderbuchautorin Edith Nesbit und handelt von der Kraft der Fantasie. Uraufführung Ende Mai.

Abstieg in die Fleischerei

„Faulender Mond“ am Essener Grillo-Theater – Prolog 05/26

Anaïs Clercs Stück handelt von zwei Frauen auf einem steinigen Lebensweg – auch wegen der gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen, mit denen Frauen zu kämpfen haben. Premiere am 30. April.

„Kunst kann helfen, auf die Welt zu reagieren“

Intendant Olaf Kröck über die Ruhrfestspiele Recklinghausen 2026 – Premiere 05/26

Das diesjährige Programm unter dem Motto „Erschrecken und Erstaunen“ zeigt von Anfang Mai bis Mitte Juni internationale Produktionen, die sich u.a. mit Krisen, Technologie und Familie befassen.

Kein Märchen von übermorgen

„1984 – Dystopie 2.0“ am Düsseldorfer Central 1 – Prolog 04/26

Kim Langner hat eine Neuinterpretation von George Orwells Roman entwickelt, in der die halbe Welt von einer KI beherrscht wird. Uraufführung am 15. Mai.

„Figuren wie unter einem Vergrößerungsglas“

Regisseur Jakob Arnold über „Ruf des Lebens“ am Schlosstheater Moers – Premiere 04/26

In Arthur Schnitzlers selten gespieltem Stück widmet eine Frau ihre gesamte Energie der Pflege ihres boshaften Vaters, während ihr Geliebter in den Krieg ziehen muss. Premiere am 30. April.

Zwei Künstler, drei Stücke

„Relations“ am Essener Aalto Ballett – Tanz an der Ruhr 04/26

Die Choreografen Jiří Kylián und Johan Inger zeigen in einer Produktion drei Stücke, die von den Beziehungen zum eigenen Inneren, zu anderen oder zur Natur handeln. Am 18., 25. und 29. April zu sehen.

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Bühne.