Wind und Wetter haben ihr nichts anhaben können. Kein Regen, Schnee, Sturm, Hagel. Bloß dem...
trailer: Herr Eckenga, warum leben Sie eigentlich noch im Ruhrgebiet?
Fritz Eckenga: Ich hatte noch keinen Grund, hier abzuhauen. Ich bin seit etwa 30 Jahren auf Tournee und komm immer wieder gern hierhin zurück.
Eine Leseprobe aus dem Buch „Herrschaftszeiten. Geschichten von Herrn Keiner“ von Autor Ulrich Schulte.
Vogelgezwitscher, eine leichte Brise, sonniges Maiwetter. Der Balkon wird bereits zum Schrebergarten, der schmale Grat vom leichten Dösen hin zum wohligen Traumland ist schnell überschritten.
Hier vom Ruhrgebiet aus betrachtet, mit Schale und Pokal in der Vitrine, wirkten auf uns die Vorfälle vom 15. Mai doch etwas abstrus.
Eine Vielzahl von Lebewesen, die sich – scheinbar von kollektivem Geist gesteuert – in dieselbe Richtung bewegen, sich gegenseitig absichern, bei dieser Art der Fortbewegung auch energieärmer vorwärts kommen: Man nennt sie „Schwarm“.
Die leblosen gelben Körper liegen aufgebahrt in einer Reihe, die pockigen Beine mit den langen Krallen ragen senkrecht in die Luft. Alle Köpfe sind sauber abgetrennt.
Bei den Olympischen Spielen 1996 hat er die Silbermedaille im Zehnkampf gewonnen. Im Interview spricht er über seine Kindheit in Recklinghausen und den Weg zum erfolgreichen Leichtathlet.
Was für eine wunderbare Vorstellung. Schon in der Pause wollte ich das Theater verlassen, endlose Gähnattacken, ungläubige Blicke auf die Uhr, eine Inszenierung, die meine Welt nicht braucht.
Manchmal plagt mich meine Rechtschreibschwäche. Welches sind nur die richtigen Knöpfe auf der Tastatur? Eine Frage des Niewoos? Des Niwaus?

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