Seit jeher prägen die Angst vor dem Tod und der Reiz des Spiels mit dem Schrecken alle Genres der Kunst. In Düsseldorf sind bis Januar einige der bedeutendsten Werke zu sehen.
Vom 3. bis zum 5. November findet die dritte Ausgabe des Festivals für immersive Live-Kultur im Bochumer Planetarium statt.
Die stellvertretende Direktorin des Kunstmuseums Bochum kuratiert „Our house is a very very very fine house“, eine Gruppenausstellung zum 40. Jubiläum des Neubaus.
Die Fantasiewelten des Kultautors sind noch bis Mitte Januar in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen zu sehen, wo die Originalbilder verschiedener Buchillustrator:innen aus insgesamt sechs Jahrzehnten ausgestellt werden.
Am 28. Oktober laden insgesamt 47 Lichtinstallationen dazu ein, die Region von einer neuen Seite kennenzulernen.
Nicht nur die Stadt der Liebe, sondern sicher auch der Kunst: Bis Anfang 2024 sind grafische wie malerische Werke großer Künstler:innen aus ihrer Pariser Schaffenszeit in Essen zu sehen.
Die Gruppenausstellung „Tod und Teufel“ zeigt künstlerische Strategien des Grauens. Westrey Page spricht im Interview über die Faszination und die gesellschaftliche Rolle des Horrors.
Die 1934 geborene Bildhauerin wird gerade (wieder-)entdeckt. Anlässlich ihrer ersten Einzelausstellung in Deutschland zeigt sie bis zum 12. November neben Beispielen aus ihrem Lebenswerk zwei neue Arbeiten.
Das Museum zeigt noch bis Ende September Werke aus der wechselvollen Geschichte des Duisburger Künstlerbunds, der bedeutendsten Künstlervereinigung der Stadt.

Materie und ihre Energie
Anish Kapoor im Lehmbruck Museum Duisburg – kunst & gut 06/26
„Eine ganz eigene Form von Kunst“
Museumsdirektor Nico Anklam über „Sunday Without Love“ in der Kunsthalle Recklinghausen – Sammlung 06/26
Kreislauf des Alltäglichen
Yuko Mohri, Ei Arakawa-Nash und die Sammlung von Inge Baecker im Kunstmuseum Bochum – kunst & gut 05/26
Globales Waldbaden
„Mythos Wald“ im Gasometer Oberhausen – Ruhrkunst 05/26
Schrott im Museum
Ausstellung über Abfallentsorgung im Dortmunder U – Ruhrkunst 05/26
„Zurücklehnen und staunen“
Kurator Christian Höher über „Origins – Die Schönheit des Lebens“ im Wuppertaler Visiodrom – Interview 05/26
„Lebensverläufe, die wenig Beachtung gefunden haben“
Kuratorin Meta Marina Beek über „Die Kids sind nicht Alright!“ im Bochumer MUT – Sammlung 05/26
Subtil belichtet
Johanna von Monkiewitsch im Essener Kunstverein Ruhr – Ruhrkunst 04/26
„Klick!“, sagte die Kamera
Fotobücher für Kinder im Essener Museum Folkwang – Ruhrkunst 04/26
„Sie pendelte zwischen den Extremen“
Kuratorin Christine Vogt über die Ausstellung „Anja Niedringhaus“ in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen – Sammlung 04/26
Bilder, die aus der Fläche wachsen
Gerhard Hoehme im Museum Küppersmühle in Duisburg – kunst & gut 04/26
Pop, provokant
„German Pop Art“ in Oberhausen – Ruhrkunst 03/26
Lebenswerk in Farbe
Rupprecht Geiger in Hagen – Ruhrkunst 03/26
Wort zu Bild
Natalie Czech im Kunstmuseum Mülheim – kunst & gut 03/26
„Technologie radikal anders denken“
Direktorin Inke Arns über „Robotron“ im HMKV im Dortmunder U – Sammlung 03/26
Geschmacksachen
„Mahlzeit!“ im LWL-Museum in Herne – Ruhrkunst 02/26
Ästhetische Verwandtschaften
„Affinities“ in der Kunsthalle Recklinghausen – Ruhrkunst 02/26
Fotografie in bewegten Zeiten
Germaine Krull im Museum Folkwang in Essen – kunst & gut 02/26
„Sie wollten Kunst für alle machen“
Kuratorin Sarah Hülsewig über „German Pop Art“ in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen – Sammlung 02/26
„Die Guerrilla Girls sind mit der Zeit gegangen“
Kuratorin Nicole Grothe über die Ausstellung der Guerilla Girls im Dortmunder Museum Ostwall – Sammlung 01/26
Tanzende Gitter
Susan Hefuna im Duisburger Museum Küppersmühle – Ruhrkunst 01/26
Klappe auf, Klappe zu
Rolf Glasmeier im Kunstmuseum Gelsenkirchen – Ruhrkunst 01/26
Geheime Erzählungen alltäglicher Gegenstände
Vera Lossau im Märkischen Museum Witten – kunst & gut 01/26
Die Abstraktion der Künstlerinnen
„InformElle“ im Emil Schumacher Museum Hagen – kunst & gut 12/25
Rund ums Staubhaus
„How we met“ im Kunstmuseum Bochum – Ruhrkunst 12/25