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Kunst.

„Ich halte Großstädte für ein schlechtes Ergebnis der menschlichen Zivilisation“

Klaus Armbruster präsentiert in Halle 5 auf Zollverein 81 Bilder, montiert zu einem riesigen Triptychon - Sammlung 05/11

25 Jahre lang hat sich Klaus Armbruster als Film- und Medienkünstler immer wieder mit der Region auseinandergesetzt. Inzwischen zu seiner ursprünglichen Profession als Maler zurückgekehrt, bringt er ihre Geschichte und Gegenwart seit nunmehr vier Jahren mit dem Pinsel auf die Leinwand.

Mit Bügeleisen Politiker plätten

Nachwehen der Kulturhauptstadt. Computerkunst in Bergkamen - Kunstwandel 05/11

Langsam zuckt ein Fadenwurm durch die Flüssigkeit. Fraktale Strukturen umrahmen die Szenerie auf dem Flachbildschirm. Ein Blick durchs Mikroskop oder in neue Welten?

Künstler von hier

Ausstellungen in Hagen, Bochum und Herne und ein Preisträger in Mülheim - Ruhrkunst 05/11

Die Bilder im Wechselausstellungsbereich des Osthaus Museum kündigen sich aus der Ferne an. Horst Becking ist Maler mit allen seinen Sinnen, am intensivsten und authentischstem vor allem in der Auseinandersetzung mit überlebensgroßen Bildformaten.

Das Programm der Bildhauer

Ausstellungen in Gelsenkirchen und in Duisburg und im Museum Glaskasten in Marl - RuhrKunst 04/11

Das „Plastische“ dieser Arbeiten stellt sich erst allmählich ein: Im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist derzeit, aber nur noch für wenige Tage, das Werk von Klaus Staudt zu sehen.

„Als Museum verstehen wir uns als Ort der Gegenwart“

Das Museum Ostwall bettet sich ein in eine architektonische Ikone – Museumsdirektor Kurt Wettengl zum neuen Konzept - Sammlung 04/11

Seit Oktober 2010 ist das Museum Ostwall am neuen Standort im Dortmunder U wieder für das Publikum geöffnet und präsentiert in der vierten und fünften Ebene seine Sammlung.

Traumtagebuch als Bauanleitung

Die Österreicherin Barbara Breitenfellner beim HMKV im Dortmunder U - Kunstwandel 04/11

Kann man den Traum eines anderen Menschen erleben? Nun zumindest in einem abgedrehten Anime des japanischen Kult-Regisseurs Satoshi Kon (1963-2010) geht das mit Hilfe von Maschinen und führt dort zu klaustrophobischen Katastrophen zwischen den Realitäten. Die österreichische Künstlerin Barbara Breitenfellner baute gerade zwei ihrer selbst dokumentierten Trauminhalte...

Zeitgenossen aus Düsseldorf

Ausstellungen in Essen, Duisburg, Bochum-Weitmar und Dortmund - RuhrKunst 03/11

Es ist gut, dass die Holzschnitte und Fotoarbeiten von Pidder Auberger in seiner Ausstellung im Essener Museum Folkwang auch von ihrer handwerklich-technischen Seite beleuchtet werden. Parallel finden nämlich Schauen mit den Drucken von HAP Grieshaber wie auch des jungen Jan Brokof statt.

Mal bezahlen mit der Axt

Traditionelle Zahlungsmittel aus Asien, Ozeanien und Afrika - Kunstwandel 03/11

Im Museum Haus Kemnade, einer ehemaligen Wasserburg auf Hattinger Geländer, kann man den traditionellen Zahlungsmitteln aus Asien, Ozeanien und Afrika nachspüren. „Kauri. Kina. Kissipenny“ heißt die interessante, umfangreiche Ausstellung, die das „Geld“ nach Erdteilen in großen gläsernen Vitrinen sortiert zeigt.

„Ein Pionier der zeitgenössischen Kunst“

Museumsdirektor Hans Günter Golinski über den Kunstsammler Helmut Klinker - Sammlung 03/11

Helmut Klinker (1925 bis 2010) zählt zu den Wegbereitern zeitgenössischer Kunst in Bochum. Viele bedeutende Werke aus seiner Sammlung fanden Eingang in die Museumskollektion. Als Hommage hat das Kunstmuseum Bochum eine Präsentation von Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen zusammengestellt, die aus seiner Sammlung erworben werden konnten.trailer befragte Museumsdirektor Hans Günter Golinski zu diesem besonderen Sammler.

Meilensteine des bewegten Bildes

Ausstellungen in Dortmund, Bochum und Duisburg und ein Museum in Mülheim - RuhrKunst 02/11

Eine Ausstellung, die lehrt, genau hinzuschauen, schon was die Formensprachen betrifft: „Bild für Bild“, die erste Wechselpräsentation des Museum Ostwall im Dortmunder U, regt zum Vergleich zwischen den Kunstwerken an. Sie handelt von einem linearen Medium: dem Film. Sie ist jedoch in ihrer Abfolge ganz und gar nicht linear, ja, verfährt flanierend und zwar systematisch. Anhand einer Auswahl aus der Sammlung des Pariser Centre Pompidou (die um weitere Kunstwerke ergänzt ist) sind unterschiedliche Eigenschaften des Films destilliert und in Beziehung zur „freien“ Kunst gesetzt, z. B. bilden Rhythmus, Schnitt und Dunkelheit einzelne Kapitel.

Neue Kinofilme

G.O.A.T. – Bock auf große Sprünge

Kunst.