31 Kultureinrichtungen der freien Szene hätten sich nicht um Landesmittel beworben, sagt Wolf-Dieter Liese von der Bochumer AfD. Seine Ratsfraktion verschickte Anfragen an Institutionen wie die das Theater Rottstr5. An der Off-Bühne sieht man das Fördersystem kritischer und widerspricht der Argumentation Lieses.
Die dünne Decke der Zivilisation: Vor den Kopulationsvariationen des Marquis de Sade muss man nicht weglaufen.
Regisseur Alexander Eisenach bringt eine dreieinhalbstündige „Don Karlos“ - Inszenierung auf die Bühne.
2017 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet, handelt das Stück vom Umgang mit Grenzen und Verboten.
Sir Gabriel Trafique widmet sich im Depot-Theater zeitgenössischen Gesprächsriten und identitären Fragestellungen.
In Bochum wird’s gleich doppelt dystopisch: Regisseur Johan Simons bringt Houllececqs „Plattform“ und „Unterwerfung“ hintereinander auf die Bühne.
Premieren in Dortmund („Echte Liebe“), Bochum („Campiello“ ) und Essen („Cash – Und ewig rauschen die Gelder“).
Vor allem in der Dunkelheit lockt das, was glänzt, auch wenn es sich um Wölfe handelt. Die Wölfe der Gegenwart warten in der Zeche.
Das Bochumer Varieté-Theater startet im März eine neue Show aus Komik, Tanz, Akrobatik und Jonglage, moderiert von Erasmus Stein.
Das Kollektiv Kulturbrigaden holt den Struwwelpeter zurück nach Deutschland. Der „Shockheaded Peter“ als bizarres Musical sorgte bereits in Großbritannien für Albträume.

„Wir gehen den Weg zusammen“
Aurel Dawidiuk wird neuer Intendant und GMD der Bochumer Symphoniker – Interview 07/26
Urban Arts und Wüstenkunde
„Magec / the Desert“ auf PACT Zollverein in Essen – Tanz an der Ruhr 07/26
Die Läuterung der Bösen
„Der Sturm“ im Schlosspark Bochum Weitmar – Prolog 07/26
„Wir opfern unsere Welt für Fortschritt“
Regisseur Philipp Preuss über „Circus Oresteia“ im Mülheimer Raffelbergpark – Premiere 07/26
Ein Jahr lang gute Taten reichen nicht
„Die kleine Hexe“ beim Düsseldorfer Sommertheater im Park – Prolog 06/26
Freiheit, Krieg, Einsamkeit
„Ptah VI“ am Essener Aaalto Theater – Tanz an der Ruhr 06/26
Freiheit gegen Tyrannei
„Die Räuber“ am Bochumer Schauspielhaus – Prolog 06/26
„Die Szene ist noch sehr lebendig“
Leiterin Franziska Werner über das Impulse Festival 2026 in NRW – Premiere 06/26
Schrecken aus Eis und Finsternis
Fidena in Bochum: Marionetten aus Eis gleiten auf Virginia Woolfs Wellen – Bühne 05/26
Die Umschulung des Übels
„Adams Äpfel“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 05/26
Der Tod am Anfang
„Radio and Juliet“ am Theater Dortmund – Tanz an der Ruhr 05/26
„Ich habe mich ausgetobt in verschiedenen Genres“
Komponist Samuel Penderbayne über „Die verzauberte Stadt“ am Aalto-Theater Essen – Interview 05/26
Abstieg in die Fleischerei
„Faulender Mond“ am Essener Grillo-Theater – Prolog 05/26
„Kunst kann helfen, auf die Welt zu reagieren“
Intendant Olaf Kröck über die Ruhrfestspiele Recklinghausen 2026 – Premiere 05/26
Kein Märchen von übermorgen
„1984 – Dystopie 2.0“ am Düsseldorfer Central 1 – Prolog 04/26
„Figuren wie unter einem Vergrößerungsglas“
Regisseur Jakob Arnold über „Ruf des Lebens“ am Schlosstheater Moers – Premiere 04/26
Zwei Künstler, drei Stücke
„Relations“ am Essener Aalto Ballett – Tanz an der Ruhr 04/26
Die Schwüle der Provinz
„Der Theatermacher“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 03/26
Suchen, Finden – und Verlieren
Benedict Wells‘ „Vom Ende der Einsamkeit“ am Schauspielhaus Bochum – Bühne 03/26
Kampf, Hoffnung, Überleben
„Burning City“ am Tanzhaus NRW – Tanz an der Ruhr 03/26
„Man muss in den eigenen Abgrund blicken“
Marie Schleef über „The Lottery“ am Essener Grillo Theater – Premiere 03/26
Zerbrechliche Landschaften
Elfriede Jelineks „Winterreise“ am Schauspielhaus Dortmund – Prolog 03/26
„Die KI wird nicht mehr verschwinden“
Karsten Dahlem inszeniert „Der Sandmann“ am Schauspiel Wuppertal – Interview 02/26
Weisheit, frei erfunden
„Tyll“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 02/26
Gemeinsam gegen einsam
„Wo sind denn alle?“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 02/26