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Bühne.

Schwarze Welt

„Nibelungen # 10: Volkers Lied“ im Rottstr 5 – Theater Ruhr 01/12

Drei Figuren der Nibelungensaga stehen im zehnten und letzten Teil des Nibelungenzyklus „Volkers Lied“ (Text: Werner Streletz) auf der Bühne: Volker, Hagen und Brünhild. Die drei scheinen ihrer Zeit und ihrer Geschichte entflohen und befinden sich im Nirgendwo. Geblieben sind Gewalt und der Albtraum der Erinnerung an vergangene Schlachten.

Wahnsinn, Rausch …

„Naked Lenz“ am Dortmunder Schauspiel – Theater Ruhr 01/12

Sie müssen schon eine Menge dieser Texte gelesen haben – jene von „Dschordsch Bie“, dem Autor, dessen Texte Hirntumoren und Halluzinationen auslösen. Wie anders wäre es zu erklären, dass die beiden eigenartigen Geheimagenten sich in Textschleifen unterhalten?

Lohnt zu sterben

„norway.today“ im Bochumer Theater Unten – Theater Ruhr 01/12

Jugendtheater heißt ja häufig nur „mit der Jugend ins Theater gehen“. Auch wenn jede und jeder einzelne von uns es sicherlich für sehr sinnig erachtet, dass die Schule eine neue Generation ins Theater zwingt, ein so kommentarfreudiges und lebhaftes Mitpublikum kann einem schon mal auf die Nerven gehen.

„Es geht um Machos, aber auch um Frauen, die das Sagen haben“

Aalto-Ballettchef Ben Van Cauwenbergh hat drei internationale Top-Choreografen für ein Triple-Feature nach Essen geladen – Premiere 01/12

Der Direktor des Aalto-Balletts Ben Van Cauwenbergh holt für „Zeitblicke“ drei internationale Top-Choreographen nach Essen. Doch weiß er auch: Für sein Ensemble ist es eine Herausforderung, die drei unterschiedlichen Stücke an einem Abend umzusetzen.

Männliche Problemzonen-Beschwörer

Ü-40 Kabarettisten wissen, wo es in deutschen Landen lang geht – Komikzentrum Ruhr 01/12

Neues Jahr, neues Glück: Ins Ruhrgebiet zieht es alle Entertainer, die sich ein Publikum wünschen, das mehr will, als sich auf die Schenkel zu klatschen und laut loszukreischen, wenn der Künstler die Bühne betritt.

Mit Axt und abgespreiztem Finger

Die interessantesten Premieren im Februar – Theater demnächst 01/12

Prolog. 420 Jahre zurück. Die päpstliche Bulle „Inter gravissimas“ erscheint. Sie prägte das Kalendersystem neu, bis heute. Der Februar ist ein darin ein bekannt seltsamer Monat.

Die Raserei, die Liebe heißt

Vontobel inszeniert „Was ihr wollt“ am Schauspielhaus Bochum – Theater Ruhr 12/11

Es könnte alles so schön sein: Ein Pianist ist da, die besten Freunde sitzen am Tisch, die Braut hat den Mann für die guten und schlechten Tage gefunden. Und plötzlich fällt ein falscher Satz. Jemand zitiert aus Shakespeares „Was ihr wollt“ die Zeile „Wenn die Musik die Nahrung für die Liebe ist …“.

Der Horror der Macht

„Macbeth“ am Wuppertaler Schauspielhaus – Theater Ruhr 12/11

Die Welt von Heerführer Macbeth ist allzeit geschützt durch einen Körperscanner. Obwohl das Piepen niemanden zu interessieren scheint. Egal wer die zentral auf der Bühne stehende rollende Tür durchschreitet – es piept.

Wissen ist Macht

„Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ – Theater Ruhr 12/11

Das junge Paar Nick und Honey wird eines Abends zu George und Martha eingeladen und gerät mitten in einen fulminanten Ehestreit, in dem es vor allem Martha ist, die ihren Mann vorzuführen weiß.

Satire mit Zeigefinger

„Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner“ – Theater Ruhr 12/11

Eva, Christine, Leo, Rainer und Eckhard wollen etwas Gutes tun, etwas Gutes für arme Kinder in Afrika. Also studieren sie gemeinsam ein Programm für eine Benefiz-Show ein.

Neue Kinofilme

Wuthering Heights – Sturmhöhe

Bühne.