Das Visiodrom im Gaskessel lädt ab dem 14. Mai zu einer immersiven Reise von der Entstehung des Universums bis zum ersten Leben, projiziert auf Europas größte 360 Grad-Projektionsfläche.
Die Gruppenausstellung behandelt ab dem 7. Mai die Erfahrungen der jüngsten Generation der ehemaligen DDR und ihre Auseinandersetzung mit der deutschen Wiedervereinigung.
In Johanna von Monkiewitschs Installation offenbaren sich Täuschungen erst bei genauerem Hinsehen. Bis zum 17. Mai zu sehen.
Bis zum 7. Juni sind Fotobücher der letzten 100 Jahre aus aller Welt für Kinder zu sehen. Mit Mitmachstationen und Workshops.
Vor über zehn Jahren wurde die Fotoreporterin in Afghanistan ermordet. Die neue Ausstellung zeigt vom 10. Mai bis zum 13. September ihr Gesamtwerk.
Der Werküberblick vereint das Leben und Schaffen des Künstlers. Bis 31. Mai zu sehen.
Was die Ludwiggalerie aus der Sammlung Heinz Beck zeigt, ist Kunst der 60er-/70er-Jahre. Der damalige Trend: weg von Abstraktion und Informel, raus aus den Museen und rein in den Alltag. Bis zum 3. Mai zu sehen.
Die Retrospektive zeichnet Geigers künstlerische Entwicklung in die Farbabstraktion nach. Bis zum 7. Juni im Emil Schumacher Museum zu sehen.
Im Zentrum von Czechs Kunst steht die Schrift mit ihrer konzeptuellen und visuellen Präsenz. Bis zum 12. April zu sehen.
Die Ausstellung behandelt mit Werken von über 20 Künstler:innen die Entwicklung der Computertechnologie im Betrieb Robotron in der ehemaligen DDR. Von Mitte März bis Ende Juli zu sehen.
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„Zurücklehnen und staunen“
Kurator Christian Höher über „Origins – Die Schönheit des Lebens“ im Wuppertaler Visiodrom – Interview 05/26
„Lebensverläufe, die wenig Beachtung gefunden haben“
Kuratorin Meta Marina Beek über „Die Kids sind nicht Alright!“ im Bochumer MUT – Sammlung 05/26
Subtil belichtet
Johanna von Monkiewitsch im Essener Kunstverein Ruhr – Ruhrkunst 04/26
„Klick!“, sagte die Kamera
Fotobücher für Kinder im Essener Museum Folkwang – Ruhrkunst 04/26
„Sie pendelte zwischen den Extremen“
Kuratorin Christine Vogt über die Ausstellung „Anja Niedringhaus“ in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen – Sammlung 04/26
Bilder, die aus der Fläche wachsen
Gerhard Hoehme im Museum Küppersmühle in Duisburg – kunst & gut 04/26
Pop, provokant
„German Pop Art“ in Oberhausen – Ruhrkunst 03/26
Lebenswerk in Farbe
Rupprecht Geiger in Hagen – Ruhrkunst 03/26
Wort zu Bild
Natalie Czech im Kunstmuseum Mülheim – kunst & gut 03/26
„Technologie radikal anders denken“
Direktorin Inke Arns über „Robotron“ im HMKV im Dortmunder U – Sammlung 03/26
Geschmacksachen
„Mahlzeit!“ im LWL-Museum in Herne – Ruhrkunst 02/26
Ästhetische Verwandtschaften
„Affinities“ in der Kunsthalle Recklinghausen – Ruhrkunst 02/26
Fotografie in bewegten Zeiten
Germaine Krull im Museum Folkwang in Essen – kunst & gut 02/26
„Sie wollten Kunst für alle machen“
Kuratorin Sarah Hülsewig über „German Pop Art“ in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen – Sammlung 02/26
„Die Guerrilla Girls sind mit der Zeit gegangen“
Kuratorin Nicole Grothe über die Ausstellung der Guerilla Girls im Dortmunder Museum Ostwall – Sammlung 01/26
Tanzende Gitter
Susan Hefuna im Duisburger Museum Küppersmühle – Ruhrkunst 01/26
Klappe auf, Klappe zu
Rolf Glasmeier im Kunstmuseum Gelsenkirchen – Ruhrkunst 01/26
Geheime Erzählungen alltäglicher Gegenstände
Vera Lossau im Märkischen Museum Witten – kunst & gut 01/26
Die Abstraktion der Künstlerinnen
„InformElle“ im Emil Schumacher Museum Hagen – kunst & gut 12/25
Rund ums Staubhaus
„How we met“ im Kunstmuseum Bochum – Ruhrkunst 12/25
Raumschmuck aus Türmen
Mariana Castillo Deball im Dortmunder Kunstverein – Ruhrkunst 12/25
„Konventionen über Bord werfen“
Co-Kuratorin Kerstin Meincke über „Germaine Krull: Chien Fou“ im Essener Museum Folkwang – Sammlung 12/25
Gespiegelte Erdgeschichte
Robert Smithson in Bottrop – Ruhrkunst 11/25
Natur aus dem Gleichgewicht
Mika Rottenberg im Lehmbruck Museum in Duisburg – kunst & gut 11/25
Unter Ruhris
Brigitte Kraemer in Essen – Ruhrkunst 11/25