Was die Ludwiggalerie aus der Sammlung Heinz Beck zeigt, ist Kunst der 60er-/70er-Jahre. Der damalige Trend: weg von Abstraktion und Informel, raus aus den Museen und rein in den Alltag. Bis zum 3. Mai zu sehen.
Über verschiedene Spielstätten verteilt finden vom 17. April bis zum 18. Juni Veranstaltungen unter dem Motto „So klingt Fühlen“ statt.
Die Retrospektive zeichnet Geigers künstlerische Entwicklung in die Farbabstraktion nach. Bis zum 7. Juni im Emil Schumacher Museum zu sehen.
Zahlreiche internationale Buchpreise hat die französische Autorin bereits erhalten. In ihrem neuen Werk für junge Leser:innen und Zuhörende geht sie der Kraft und dem Wert von Familienzusammenhalt nach.
Am 27. März spielt der Gitarrist in der Viersener Festhalle und erhält den WDR Jazzpreis 2026. An den Tagen zuvor ist er im Kölner WDR Funkhaus am Wallrafplatz und in der Gelsenkirchener Heiligkreuzkirche zu hören.
Die am Edinburgh College of Arts ausgebildete Illustratorin ist bereits mehrfach für ihre aussagekräftigen, ansprechenden Bilder und Texte ausgezeichnet worden. In ihrem neuen Werk verknüpft sie kindgerecht eine spannende Geschichte mit interessantem Sachwissen.
Am 22. März sind der Philharmonische Chor, der Junge Kammerchor und der KölnChor an verschiedenen Orten in der Stadt zu hören.
Das Dave Douglas Quartett erschafft vielschichtige Klanguniversen und bewegt sich variabel zwischen klassischem und innovativen Spielweisen des Jazz.
Der Sänger Valer Sabadus interpretiert Stücke von Georg Friedrich Händel, die für die Stimmen von Kastraten geschrieben wurden. Am 21. März zu hören.
Buchadaptionen haben es nicht leicht. Die Inszenierung von Regisseur Guy Clemens weiß, dem Geist des Textes treu zu bleiben und die Mittel der Bühne geschickt einzusetzen. Ein Abend mit Humor und mancher Träne.

Zwei Highlander
Die Filmstarts der Woche
Der Tod am Anfang
„Radio and Juliet“ am Theater Dortmund – Tanz an der Ruhr 05/26
Schrecken aus Eis und Finsternis
Fidena in Bochum: Marionetten aus Eis gleiten auf Virginia Woolfs Wellen – Bühne 05/26
Audiovisueller Soundtrip
8. Festival Blaues Rauschen im Ruhrgebiet – Festival 05/26
Kreislauf des Alltäglichen
Yuko Mohri, Ei Arakawa-Nash und die Sammlung von Inge Baecker im Kunstmuseum Bochum – kunst & gut 05/26
Globales Waldbaden
„Mythos Wald“ im Gasometer Oberhausen – Ruhrkunst 05/26
Im Doppelpack
Joana Mallwitz trifft Alice Sara Ott in Essen und Köln – Klassik an der Ruhr 05/26
Weitsicht bei Nacht
Pfingstoratorium „Die Sieben Gaben“ im Kölner Dom – Klassik am Rhein 05/26
Nomen est omen
„Die Namen“ von Florence Knapp – Literatur 05/26
Naturforscher im Alltag
„Kinderleichte Experimente für draußen“ von Christine Sinnwell-Backes u. Timo Backes – Vorlesung 05/26
Strukturen der Lebenswelt
Carl Grossberg im Wuppertaler Von der Heydt-Museum – Kunst in NRW 05/26
Geschenkte Freizeit
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Agentur Wake Up Communications Düsseldorf
Schrott im Museum
Ausstellung über Abfallentsorgung im Dortmunder U – Ruhrkunst 05/26
Erfolge in dürren Zeiten
7. Circus Dance Festival in Köln – Tanz in NRW 05/26
Kurz frei
Arbeit schläft nie. Auch ihre Jünger nicht – Glosse
Liebe gegen Perfektion
Uraufführung von Sarah Nemtzovs Oper „Wir“ in Dortmund – Oper in NRW 05/26
„Zurücklehnen und staunen“
Kurator Christian Höher über „Origins – Die Schönheit des Lebens“ im Wuppertaler Visiodrom – Interview 05/26
„Je länger ein Arbeitstag dauert, desto unproduktiver wird er“
Teil 1: Interview – Gewerkschafter Stephan Krull über kürzere Arbeitszeiten und gesellschaftliche Teilhabe
Haare zu lang, Röcke zu kurz
„Swinging Cologne“ von Stefan Winges – Textwelten 05/26
Altes Thema neu erzählt
„Picture a day like this“ an der Oper Köln – Oper in NRW 05/26
Vertrauen durch Bildung
Was tatsächlich gegen Arbeitslosigkeit hilft – Europa-Vorbild Dänemark
Die kleinen Erfolge feiern
Brookln Dekker in Bochum – Musik 05/26
Klassenkampf von oben
Teil 1: Leitartikel – CDU und SPD wenden sich gemeinsam gegen arbeitende Menschen
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
„Kunst kann helfen, auf die Welt zu reagieren“
Intendant Olaf Kröck über die Ruhrfestspiele Recklinghausen 2026 – Premiere 05/26