Im letzten Jahr bot die Tanzförderung ein verworrenes Bild. Streichungen wurden angekündigt und wieder zurückgenommen, dann wurde dennoch gekürzt. Wie geht es mit den freien Gruppen in NRW weiter?
Über 100 Jahre nach ihrer Fertigstellung hat die einzige Oper der Schwedin Elfrida Andrée szenische Uraufführung. Das Aalto-Theater zeigt sie in ihrer Reihe vergessener und übersehener Werke aus der Feder von Frauen. Ab 7. Februar zu sehen.
Die US-amerikanische Schriftstellerin und Literaturdozentin führt mit ihrem Roman in die Welt von Virginia Woolf und den legendären Bloomsbury-Kreis, in dem Leonard Woolf als Verleger und Autor eine zentrale Rolle spielte.
Anscheinend können die Leugner des menschengemachten Klimawandels nicht zwischen Wetter und Klima unterscheiden. Als die Temperaturen Anfang Januar unter dem Gefrierpunkt lagen, sahen sie sich bestätigt: Alles wie immer.
In Jean-Philippe Rameaus „Platée“ am Theater Hagen verbinden sich Oper und Tanz zu einer organischen und getragenen Einheit.
Die Politik mag großteils Klimaschutz ignorieren oder gar sabotieren. Es gibt aber genug Menschen, Gruppen und Institutionen, die wissen, wie sehr die Zeit drängt. Zeit also, sich nicht von politischen Ablenkungsmanövern ablenken zu lassen.
Märchen im Grand-Hotel bietet eine elektrisierende Show mit „Witz, Tempo und sehr viel Herz“. Die Musik reicht vom Walzer bis zu den neuesten Modetänzen der Dreißiger Jahre.
Mit Tanzwut gegen die Krise: Die dänische Choreografin Mette Ingvartsen rückt ein Phänomen aus dem Mittelalter in unsere Gegenwart. Am 30. und 31. Januar zu sehen.
Sowohl in Rachmaninoffs „Francesca da Rimini“ als auch Puccinis „Gianni Schicchi“ steigen die Titelfiguren in die neun Höllenkreise ab. Premiere am 31. Januar.
Am 29. Januar gastiert der Sonderling im Reich der Jazzgitarre kurz vor seinem 75. Geburtstag im Jazzclub.

Reise zum Atlantik
Die Filmstarts der Woche
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Warmes Wummern
Larry Goldings Trio in Dortmund und Düsseldorf – Improvisierte Musik in NRW 04/26
Die Unendlichkeit erleben
„Liebe“ von Thomas Hettche – Textwelten 04/26
Das Gesicht hinter der Scheibe
Hommage an eine Kassiererin – Vorspann 04/26
Überwachen und Strafen
Teil 1: Leitartikel – Eine gesenkte Strafmündigkeit würde nicht zu mehr Sicherheit führen, sondern zu mehr Kindern und Jugendlichen im Knast.
Echte Alternativen
Holgers letzte Worte – 04/26
Beziehungen
„Du findest mich, wenn du willst“ von Lavinia Branişte – Literatur 03/26
Die Schwüle der Provinz
„Der Theatermacher“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 03/26
Pop, provokant
„German Pop Art“ in Oberhausen – Ruhrkunst 03/26
So klingt Fühlen
5. stARTfestival in Leverkusen – Festival 03/26
Lebenswerk in Farbe
Rupprecht Geiger in Hagen – Ruhrkunst 03/26
Das Glück der Stiefel
„Die gelben Gummistiefel“ von Isabel Pin – Vorlesung 03/26
Die Gitarre für jede Tonart
Hanno Busch in Gelsenkirchen, Köln und Viersen – Improvisierte Musik in NRW 03/26
Auf den Spuren des Honigs
„Ivy und Bärlock Holmes. Fall 1: Die rätselhafte Blume“ von Kristyna Litten – Vorlesung 03/26
Chorstadt rund um den Dom
Drei Konzerte an einem Tag in Köln – Klassik am Rhein 03/26
Vielschichtiges Klanguniversum
Das Dave Douglas Quartett im Domicil Dortmund – Musik 03/26
In Bochum an der Themse
„Eine Bühne voller Händel“ im Bochumer Musikforum Ruhr – Klassik an der Ruhr 03/26
Suchen, Finden – und Verlieren
Benedict Wells‘ „Vom Ende der Einsamkeit“ am Schauspielhaus Bochum – Bühne 03/26
Legendär und innovativ
Das Barry Altschul-Alexander von Schlippenbach Quartett im Domicil – Musik 03/26
Surreale Realitäten
Marianna Simnett im Max Ernst Museum in Brühl – Kunst in NRW 03/26
Sensibel verzahnte Reformen
Wie Portugal Maßstäbe bei der Bekämpfung von Gewalt an Frauen setzt – Europa-Vorbild: Portugal
Eine bessere Zukunft
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Frauenberatungsstelle Duisburg
Was nur schiefgehen kann
Markus Orths im Literaturhaus Dortmund – Literatur 03/26
Wort zu Bild
Natalie Czech im Kunstmuseum Mülheim – kunst & gut 03/26