Wassergläser im Rampenlicht – die Kunsthalle Recklinghausen stellt kleinformatige Betrachtungen des Besonderen im Alltäglichen aus.
Erst die Normalisierung, dann die Integration? Alles nur Theater, sagte der Politologe am 11.3. im Bahnhof Langendreer. Dem Leitkultur-Paradigma erteilt er eine Absage.
Schluss mit den Märchen – der Freischütz wird in der neuen Inszenierung am Theater Essen jedweder Romantik entraubt und packt mit düsterer Hoffnungslosigkeit.
Der Anfang vom Ende? Die Robotik macht immer größere Fortschritte – wie weit wir noch von unseren Dystopien entfernt sind, kann man auf dem Düsseldorfer Digitalfestival in Erfahrung bringen.
Gefeiertes Debüt: Karosh Taha schreibt über ein junge Frau, die in ihrem familiären Umfeld kurdischer Migranten einen eigenen Weg zu finden versucht.
Erleuchtet noch im Dunkeln tappen: Weiße, untersetzte Herren, Lichtfluten und allgegenwärtiges Rauschen treiben Besucher in einen grandiosen Wahn.
Keine Frau lässt sich durch Informationen zu einem Schwangerschaftsabbruch inspirieren, stellt die Diplom-Psychologin Marina Knopf fest. Sie spricht mit uns über betroffene Frauen und denParagrafen 219a.
Dystopien dominieren unsere gegenwärtigen Zukunftsvisionen – das Duisburger Kulturfestival bleibt seinem Namen treu und setzt Akzente: Dieses Jahr dreht sich alles um die Utopie.
Die beiden GrafikerInnen Elga und Gerulf Morgenstern-Hübner zeichneten 1969 das Logo der VHS Essen. Ein Gespräch über den Bauhaus, Design heute wie gestern und kreative Diskussionen in der Ehe.
Mehr Bier. Der belgische Regisseur Stef Lernous inszeniert am Theater Oberhausen Oscar Wilde als Musiktheater-Abend.

Glühender Zorn
„Das Teufelsbuch“ von Asta Olivia Nordenhof – Textwelten 07/26
Vom Gehen und Bleiben
Die Filmstarts der Woche
„Verhindern, dass Wissen durch Geschichtspolitik ersetzt wird“
Teil 1: Interview – Historiker Jörn Leonhard über Angriffe auf die Erinnerungskultur
Von Tod und Teufel
„Walpurgisnacht“ in der Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 07/26
Den Banken widersprechen
Island und das Gemeinwohl – Europa-Vorbild Island
Jazz aus Südafrika
Pianist Nduduzo Makhathini mit der WDR Big Band in Köln – Improvisierte Musik in NRW 07/26
Auf sich gestellt
„Wir gehen mal los“ von Raffaella Romagnolo – Literatur 07/26
Von Hexen und Psychiatern
Sinfoniekonzert „Dämonen“ an drei Orten im Ruhrgebiet – Klassik an der Ruhr 07/26
Die Läuterung der Bösen
„Der Sturm“ im Schlosspark Bochum Weitmar – Prolog 07/26
Urban Arts und Wüstenkunde
„Magec / the Desert“ auf PACT Zollverein in Essen – Tanz an der Ruhr 07/26
Der Hungerartist
Wolfgang Welt: Lesung aus Briefen des Bochumer Schriftstellers in Düsseldorf – Literatur 07/26
„Wir opfern unsere Welt für Fortschritt“
Regisseur Philipp Preuss über „Circus Oresteia“ im Mülheimer Raffelbergpark – Premiere 07/26
Giftige Hirngespinste
„The blind Owl / Die blinde Eule“ am Theater der Keller – Tanz in NRW 07/26
Ein schlechter Zug
Holgers letzte Worte – 07/26
Zweifel der Gesellschaft
Teil 1: Leitartikel – Erinnerungskultur muss sich von Ritualen verabschieden
Gegen die Menschenverachtung
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Fritz-Bauer-Forum in Bochum
Wie die Bademeister
Der Sommer und das Kino – Vorspann 07/26
„Die Szene ist noch sehr lebendig“
Leiterin Franziska Werner über das Impulse Festival 2026 in NRW – Premiere 06/26
Ein Jahr lang gute Taten reichen nicht
„Die kleine Hexe“ beim Düsseldorfer Sommertheater im Park – Prolog 06/26
Schule mit Herz und Humor
„Shrimpie und ich“ von Moni Port und Claudia Weikert – Vorlesung 06/26
Die eigene Karte als Kompass
„Ich mal mir meine Welt“ von Nicola Davies – Vorlesung 06/26
Mühelose Technik
Mao Fujita in der Historischen Stadthalle Wuppertal – Musik 06/26
„Eine ganz eigene Form von Kunst“
Museumsdirektor Nico Anklam über „Sunday Without Love“ in der Kunsthalle Recklinghausen – Sammlung 06/26
Emotionaler Kraftakt
„Il Trovatore“ an der Düsseldorfer Rheinoper – Oper in NRW 06/26
Aus Papier wird Raum
Michael Beutler in Gelsenkirchen – Ruhrkunst 06/26