Print ist noch nicht tot, scheint aber zu sterben: DuMont macht keine Zeitungen mehr, Funke streicht hunderte Stellen und schließt die Essener Druckerei. Was müssten die Verlage ändern?
Während in manchen Hochburgen alteingespielte Jazzszenen zu kränkeln beginnen, haucht das Ruhrgebiet seiner mit Festivals und Messen neues Leben ein.
Im Auftrag origineller Reflexion unterwegs, pendelt Marcus S. Kleiner zwischen der SRH Hochschule der populären Künste in Berlin, Sendern wie dem SWR3 in Baden-Baden und seiner Heimat Duisburg hin und her.
Radioprogrammchef, Romanautor und Ex-Charts-Platzierter Jochen Müller spricht beim Umrunden des Phoenix-Sees über sein vielseitiges Schaffen.
Dušan David Pařízek inszeniert Euripides mit einem guten Schuss Jelinek. Die Uhr dreht sich zurück: „Gewalt ereignet sich nicht mehr in anderen Welten, sondern wird wieder zum Teil der unsrigen“, erklärte der Regisseur.
Auch Skulpturen brauchen Nähe: Umtanzte, erkletterte und anderweitig erfassbar gemachte Kunstwerke im Skulpturenmuseum Glaskasten.
Ein Polytop ist in der Regel eine geometrische Figur, doch in der Kunsthalle ist es ein Lebensraum, in dem Malerei, Bildhauerei und Neue Medien friedlich koexistieren.
Alljährlich präsentieren Verlage und Autoren ihre neusten Bücher auf der Buchmesse in Leipzig. Literaturagenten, Journalisten, sowie unzählige literaturbegeisterte Leser ließen sich diese Gelegenheit auch 2019 nicht entgehen.
Kleine und bezahlbare Ergänzung: Während auf der Art Cologne die Schwergewichte der Kunstszene zu sehen sind, widmet sich die ehemalige Kölner Liste jenen Künstlern, die vielleicht bald welche werden.
Migrationsgeschichte aus schweren Herzen: In Tuğsal Moğuls Hommage an Sezen Aksu sang Christiane Hagedorn am 31.3. die Songs der türkischen Pop-Diva.

Genau diese Freiheit braucht die Kunst
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