Die Werke der Objekt-, Installations- und Collagenkünstlerin behandeln den Umgang mit Geschichte und Kultur und das Zurechtfinden in Gesellschaftsstrukturen. Bis 22. Februar zu sehen.
Ein Künstlerleben zum Wiederentdecken: Seine bespielbaren „Kaufhaus-Objekte“ machten den 1945 geborenen Gelsenkirchener bereits als 22-Jährigen international bekannt. Bis zum 8. März zu sehen.
Bei diesem Werküberblick liegt der Schwerpunkt auf den Gobelins der Künstlerin. Die Webereien beeindrucken durch ihre malerische Wirkung und die Genauigkeit des Realismus. Bis zum 22. Februar.
Der fünfte Roman der Kolumnistin und Moderatorin Sarah Kuttner erzählt ungeschönt die tragische Geschichte einer Frau, die Opfer eines Heiratsschwindlers wird.
Das Kino ist und bleibt ein geschützter Raum, der im Gegensatz zu den kleinen und großen Displays auf Smartphones oder Fernsehern eben nicht alles zeigt und uns rund um die Uhr verfolgt.
Der Neoliberalismus hat weite Teile der Bevölkerung entsolidarisiert und atomisiert. Die Forderung nach Enteignung von Wohnungskonzernen beweist aber, dass die Mietpolitik klassenübergreifend mobilisiert.
Der Titel „Theatre of Dreams“ kündigte schon an, dass sich der Abend um die unterschiedlichen Welten der Psyche drehen sollte. Inhaltlich gebricht es der Produktion an Substanz, doch Shechter kann sich auf sein Ensemble verlassen.
Das Gürzenich-Orchester und die Philharmonie haben die chinesische Dirigentin Elim Chan und die südafrikanische Sopranistin Masabane Cecilia Rangwanasha eingeladen. Zu hören ist ein Programm aus englischen und amerikanischen Musiktiteln.
Die Ausstellung widmet sich den Künstlerinnen des abstrakten Expressionismus und der informellen Kunst. Ihr künstlerischer Neuanfang nach dem Krieg ist nun bis zum 11. Januar zu sehen.
Die mexikanische Bildhauerin verschränkt Kunst mit kulturhistorischer Forschung. Inspirationsquelle sind oft archäologische Fundstücke, die sie assoziativ weiterdenkt. Bis Ende Januar 2026.

Zwischen Ambient & Impro
Henning Neidhardt Trio & rsn im Rabbit Hole Theater Essen
Tödlicher Strudel der Politik
„Tosca“ am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen – Oper in NRW 10/26
Monster in der Stadt
Die Filmstarts der Woche
Familiengebiss und Partytoilette
Die 10. Lit.Ruhr eröffnete in Essen – Literatur 10/26
Bürgerliche Moral auf Koks
„Die Dreigroschenoper“ in der Dortmunder Kokerei Hansa – Prolog 10/26
Ist die Welt erst ruiniert …
Gut erzählt ist auch Ungerechtigkeit eine spannende Geschichte – Glosse
Die Grenzen des Zeigbaren
KWI-Reihe „On Edge” im Essener Filmstudio Glückauf
Orgel reloaded
Orgelmixturen 2026 in der Kunst-Station Sankt Peter – Klassik am Rhein 10/26
„Die Einschläge kommen näher“
Teil 1: Interview – Politologe Reinhard Loske über Naturschutz und wirtschaftliche Interessen
Fremde, vertraute Orte
Rolf Escher im Schlieker-Haus in Bochum – kunst & gut 10/26
Neues Vertrauen
Digitale Bürgerbeteiligung – Europa-Vorbild Spanien
Anfassen statt digitalisieren
Das Festival Urbäng 2026 am Orangerie Theater – Tanz in NRW 10/26
Tanz aus der Trauer
Tachotinta im Mülheimer Ringlokschuppen
Drama im Goldrausch
„Mädchen aus dem goldenen Westen“ am Opernhaus Bonn – Oper in NRW 10/26
Früher war mehr Lachen
Kino im Oktober – Vorspann 10/26
„Es geht um Selbstermächtigung und Freiheit“
Regisseurin Elisabeth Stöppler über „Das Wunder der Heliane“ am Aalto-Theater Essen – Interview 10/26
„Beethoven bleibt in voller Strahlkraft erhalten“
Regisseurin Claudia Bossard über „Clockwork Orange“ am Bochumer Schauspielhaus – Premiere 10/26
„Frühe Faszination für Systeme und Programme“
Kuratorin Noa Lohrmann über „Kunst und Konstruktion” im Essener Museum Folkwang – Sammlung 10/26
Wir bauen ein Balkonkraftwerk
Holgers letzte Worte – 10/26
Die Natur nimmt sich Zeit – die wir nicht haben
Teil 1: Leitartikel – Über Naturschutz, Wirtschaft und politische Kurzsichtigkeit
Legenden der schönen, scharfen Klinge
„Samurai X“ am Jungen Schauspiel Düsseldorf – Bühne 09/26
Eine Komödie um die Zeit
Oper Köln kehrt an den Offenbachplatz zurück – Oper in NRW 09/26
Dieser Train war nie zu stoppen
Die Jazzikone John Coltrane wurde vor 100 Jahren geboren – Improvisierte Musik in NRW 09/26
Töne aus tiefer Seele
Dortmunds Eröffnungsprogramm folgt dem depressiven Zeitgeist – Klassik an der Ruhr 09/26
Tanzende Pixel und Shakespeare auf dem Turntable
Favoriten Festival in Dortmund – Bühne 09/26