Performances nationaler wie internationaler Gäste sind zum 7. Kölner Festival für zeitgenössischen Tanz vom 11. bis zum 23. Juli zu sehen.
Das Quartett aus Berlin tritt am Freitag, den 8. Juli, um 19.30 Uhr mit seinem schön-oldschooligen Skatepunk auf, der ein paar Ausflüge in Ska und Hardcore macht.
Zur besten Spielzeit um 20.45 Uhr beginnt am Freitag, 8. Juli, das Konzert der Band, deren Freude und positive Energie sich unmittelbar und ungebremst ins Publikum ergießt.
Am Freitag, 8. Juli, um 19 Uhr betritt der Musiker die Bühne im Bermuda Dreieck mit seiner markanten Stimme und seinem unkonventionellen Gitarrenspiel.
Welches kleine bisschen Glück bleibt noch unter dem Strich bei diesem gesamten Strampel-Wettbewerb-Geier? Eine Glosse über Wühlmäuse, die Generation Arbeit, Anfänge und Enden.
Die schwedische Abgeordnete und ehemalige Peshmerga diskutierte im Fritz Bauer Forum die Menschrechte der Kurden vor dem Hintergrund eines möglichen Nato-Beitritts Schwedens.
Die Künstlerin, die sich nicht stur auf ein Genre festlegen lässt und Punkrock, Skapunk und Deutschpop verbindet, steht ab 19.30 Uhr der Bühne.
Mitreißende Entertainerqualitäten bringt der Musiker mit, der um 20.15 Uhr sein tausendstes Konzert gibt.
In Richtung Deutschpop bis Poprock geht die Musik der Künstlerin in ihren eigenen Songs, die ab 19.30 Uhr zu hören sind.
Am Donnerstag um 18.15 Uhr gibt es den Indie-Synth-Rock des Trios zu hören, dessen Musik sich eigentlich nicht in Schubladen steckten lässt.

Der Plattenkönig
Die Filmstarts der Woche
„Sie wollten Kunst für alle machen“
Kuratorin Sarah Hülsewig über „German Pop Art“ in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen – Sammlung 02/26
Gleichheit und Freiheit
„Grund und Boden“ in K21 in Düsseldorf – Kunst in NRW 02/26
Irrlichterndes Begehren
„Le Nozze di Figaro“ an der Oper Köln – Oper in NRW 02/26
Mit Flöte und Balafon
Jakob Manz European Jazz Night in Köln – Improvisierte Musik in NRW 02/26
Gemeinsam gegen einsam
„Wo sind denn alle?“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 02/26
„Die KI wird nicht mehr verschwinden“
Karsten Dahlem inszeniert „Der Sandmann“ am Schauspiel Wuppertal – Interview 02/26
Weisheit, frei erfunden
„Tyll“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 02/26
Unwiderstehlicher kleiner Drache
„Da ist besetzt!“ von Antje Damm – Vorlesung 02/26
Schmunzeln und Mitgefühl
„Opa Bär und die Schuhe im Kühlschrank“ von Anne und Paul Maar – Vorlesung 02/26
Geschmacksachen
„Mahlzeit!“ im LWL-Museum in Herne – Ruhrkunst 02/26
Nie erkaltender Stoff
„I Capuleti e i Montecchi“ in der Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 02/26
Frischer Wind
Louis Philippson im Konzerthaus Dortmund – Klassik an der Ruhr 02/26
Ästhetische Verwandtschaften
„Affinities“ in der Kunsthalle Recklinghausen – Ruhrkunst 02/26
Klimaschutz braucht (dein) Engagement
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Bochumer Initiative BoKlima
Durch uns die Sintflut
Der nächste Weltuntergang wird kein Mythos sein – Glosse
„Das Stück stellt uns vor ein Dilemma“
Regisseurin Mateja Koležnik über „Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten“ in Bochum – Premiere 02/26
Bett trifft Ballett
„Frida“ am Dortmunder Ballett – Tanz an der Ruhr 02/26
„Nicht versuchen, die Industrie des 19. Jahrhunderts zu retten“
Teil 1: Interview – Meteorologe Karsten Schwanke über Klimaschutz und wirtschaftliche Chancen
Fotografie in bewegten Zeiten
Germaine Krull im Museum Folkwang in Essen – kunst & gut 02/26
Klimaschutz als Bürgerrecht
Norwegen stärkt Engagement für Klimaschutz – Europa-Vorbild: Norwegen
Glück und Unglück
„Niemands Töchter“ von Judith Hoersch – Literatur 02/26
Keine Entspannung
Kulturmanagerin Mechtild Tellman über die Zukunft des Tanzes – Tanz in NRW 02/26
Exzentrik kann zärtlich sein
„Mitz. Das Pinseläffchen“ von Sigrid Nunez – Textwelten 02/26
„Ein ungewöhnlicher Frauencharakter“
Dramaturgin Patricia Knebel über die Oper „Die Fritjof-Saga“ am Essener Aalto-Theater – Interview 02/26