In „Emotionale Gleichgewichtsstörung“ will der Autor alternative Perspektiven auf die aktuellen Krisen der Zeit eröffnen, wobei er sich an großen Denker:innen orientiert. Am 23. November liest er daraus im Literaturhaus.
Loslassen, zurückblicken und die Früchte des Sommers ernten – die Kinderbuchautorin zeichnet ein stimmungsvolles Bild der goldenen Jahreszeit.
Seit jeher prägen die Angst vor dem Tod und der Reiz des Spiels mit dem Schrecken alle Genres der Kunst. In Düsseldorf sind bis Januar einige der bedeutendsten Werke zu sehen.
Bis zum 26. November rekapituliert die Ausstellung die Jahrzehnte, in denen sich der Künstler mit Freskomalerei und Ornament auseinandergesetzt hat.
Die stellvertretende Direktorin des Kunstmuseums Bochum kuratiert „Our house is a very very very fine house“, eine Gruppenausstellung zum 40. Jubiläum des Neubaus.
Was kommt nach Pandemie und Krieg? Linda Hecker inszeniert im Oval Office einen Abend, der das Publikum mit existentiellen Ängsten und der Enge eines Schutzraums konfrontiert.
In Frankreich lange etabliert hat sich „La Nuit de Cirque“, ein Festival der zeitgenössischen Zirkuskunst. Mit dem deutschen Pendant ist im November in Köln u.a. hochkarätige Akrobatik zu erleben.
Seit 1892 setzt sich die Deutsche Friedensgesellschaft für gewaltfreie Konfliktlösungen und Abrüstung ein. Strategien für Frieden waren lange nicht mehr so umkämpft wie heute.
Wer nach Drehorten sucht, sollte sich zuerst im Ruhrgebiet umsehen, rät Benjamin Reding. Im Interview spricht er über die filmische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Konflikten.
Das am 12. November europa- und weltweit stattfindende Event feiert das Kino als zentrales Kulturgut unserer Zeit mit zahlreichen Premieren, Previews und anderen Sondervorführungen.

Mit Flöte und Balafon
Jakob Manz European Jazz Night in Köln – Improvisierte Musik in NRW 02/26
Drei Männer im Klee
Die Filmstarts der Woche
Gemeinsam gegen einsam
„Wo sind denn alle?“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 02/26
„Die KI wird nicht mehr verschwinden“
Karsten Dahlem inszeniert „Der Sandmann“ am Schauspiel Wuppertal – Interview 02/26
Weisheit, frei erfunden
„Tyll“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 02/26
Unwiderstehlicher kleiner Drache
„Da ist besetzt!“ von Antje Damm – Vorlesung 02/26
Schmunzeln und Mitgefühl
„Opa Bär und die Schuhe im Kühlschrank“ von Anne und Paul Maar – Vorlesung 02/26
Geschmacksachen
„Mahlzeit!“ im LWL-Museum in Herne – Ruhrkunst 02/26
Nie erkaltender Stoff
„I Capuleti e i Montecchi“ in der Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 02/26
Frischer Wind
Louis Philippson im Konzerthaus Dortmund – Klassik an der Ruhr 02/26
Ästhetische Verwandtschaften
„Affinities“ in der Kunsthalle Recklinghausen – Ruhrkunst 02/26
Klimaschutz braucht (dein) Engagement
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Bochumer Initiative BoKlima
Durch uns die Sintflut
Der nächste Weltuntergang wird kein Mythos sein – Glosse
„Das Stück stellt uns vor ein Dilemma“
Regisseurin Mateja Koležnik über „Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten“ in Bochum – Premiere 02/26
Bett trifft Ballett
„Frida“ am Dortmunder Ballett – Tanz an der Ruhr 02/26
„Nicht versuchen, die Industrie des 19. Jahrhunderts zu retten“
Teil 1: Interview – Meteorologe Karsten Schwanke über Klimaschutz und wirtschaftliche Chancen
Fotografie in bewegten Zeiten
Germaine Krull im Museum Folkwang in Essen – kunst & gut 02/26
Klimaschutz als Bürgerrecht
Norwegen stärkt Engagement für Klimaschutz – Europa-Vorbild: Norwegen
Glück und Unglück
„Niemands Töchter“ von Judith Hoersch – Literatur 02/26
Keine Entspannung
Kulturmanagerin Mechtild Tellman über die Zukunft des Tanzes – Tanz in NRW 02/26
Exzentrik kann zärtlich sein
„Mitz. Das Pinseläffchen“ von Sigrid Nunez – Textwelten 02/26
„Ein ungewöhnlicher Frauencharakter“
Dramaturgin Patricia Knebel über die Oper „Die Fritjof-Saga“ am Essener Aalto-Theater – Interview 02/26
Unpopuläres Klima
Holgers letzte Worte – 02/26
Zurück in den Sumpf!
Jean-Philippe Rameaus „Platée“ am Theater Hagen – Bühne 02/26
Welt statt Wahl
Teil 1: Leitartikel – Klimaschutz geht vom Volke aus