Bis zum 2. März zeigt die Ausstellung rund 900 Exponate zur Kino- und Filmgeschichte im Ruhrgebiet. Neben Postern, Fotos und Filmmemorabilien sind auch Originalkostüme, Filmprojektoren und Kinositze zu sehen.
Die Ausstellung zeigt Exponate aus rheinländischen Privatsammlungen und Firmenbesitz: Kunstwerke also, die sonst nicht in die Öffentlichkeit kommen. Bis 2. Februar zu sehen.
Wer jahrzehntelang die Bühnen der Welt bespielt hat, findet nicht leicht den richtigen Zeitpunkt zm Abschied. Den Punkrockern Sum41 gelingt genau das. Nur eine Sache verwundert beim Abschiedskonzert der eigentlich nicht unpolitischen Band.
Die Ausstellung „Superheroes“ zeigt rund 1.600 Exponate zu Superhelden, darunter Spielzeug, Kostüme, Comics und Installationen. Bis 11. Mai 2025 zu sehen.
Ab dem 17. November ist Georg Friedrich Händels Oper um den sagenumwobenen fränkischen Ritter aus der Zeit Karls des Großen zu sehen.
Neben einer Trainingsfläche mit Sportgeräten bietet das Trainingszentrum für „urbane Bewegungskünste“ auch von Profis angeleitete Workshops an.
Am 17. November zeigt der European Arthouse Cinema Day Klassiker und neue Filme für Jung und Alt.
Gil Shaham spielt am 17., 18. und 19. November Beethovens Violinkonzert und Brahms‘ Klavierquartett in Schönbergs Orchesterversion.
Schauspielerin Mina Hasanlou sprach im Odeon über die Hintergründe des heimlich im Iran gedrehten Spielfilms.
Es wird schon interessant sein, was man da sehen kann. Dieses Vertrauen hat sich Zeit für Zirkus schon erworben. Vom 15. bis zum 17. November ist das Festival in 25 deutschen Städten zu sehen.

Drei Männer im Klee
Die Filmstarts der Woche
„Die KI wird nicht mehr verschwinden“
Karsten Dahlem inszeniert „Der Sandmann“ am Schauspiel Wuppertal – Interview 02/26
Weisheit, frei erfunden
„Tyll“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 02/26
Unwiderstehlicher kleiner Drache
„Da ist besetzt!“ von Antje Damm – Vorlesung 02/26
Schmunzeln und Mitgefühl
„Opa Bär und die Schuhe im Kühlschrank“ von Anne und Paul Maar – Vorlesung 02/26
Geschmacksachen
„Mahlzeit!“ im LWL-Museum in Herne – Ruhrkunst 02/26
Nie erkaltender Stoff
„I Capuleti e i Montecchi“ in der Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 02/26
Frischer Wind
Louis Philippson im Konzerthaus Dortmund – Klassik an der Ruhr 02/26
Ästhetische Verwandtschaften
„Affinities“ in der Kunsthalle Recklinghausen – Ruhrkunst 02/26
Klimaschutz braucht (dein) Engagement
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Bochumer Initiative BoKlima
Durch uns die Sintflut
Der nächste Weltuntergang wird kein Mythos sein – Glosse
„Das Stück stellt uns vor ein Dilemma“
Regisseurin Mateja Koležnik über „Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten“ in Bochum – Premiere 02/26
Bett trifft Ballett
„Frida“ am Dortmunder Ballett – Tanz an der Ruhr 02/26
„Nicht versuchen, die Industrie des 19. Jahrhunderts zu retten“
Teil 1: Interview – Meteorologe Karsten Schwanke über Klimaschutz und wirtschaftliche Chancen
Fotografie in bewegten Zeiten
Germaine Krull im Museum Folkwang in Essen – kunst & gut 02/26
Klimaschutz als Bürgerrecht
Norwegen stärkt Engagement für Klimaschutz – Europa-Vorbild: Norwegen
Glück und Unglück
„Niemands Töchter“ von Judith Hoersch – Literatur 02/26
Keine Entspannung
Kulturmanagerin Mechtild Tellman über die Zukunft des Tanzes – Tanz in NRW 02/26
Exzentrik kann zärtlich sein
„Mitz. Das Pinseläffchen“ von Sigrid Nunez – Textwelten 02/26
„Ein ungewöhnlicher Frauencharakter“
Dramaturgin Patricia Knebel über die Oper „Die Fritjof-Saga“ am Essener Aalto-Theater – Interview 02/26
Unpopuläres Klima
Holgers letzte Worte – 02/26
Zurück in den Sumpf!
Jean-Philippe Rameaus „Platée“ am Theater Hagen – Bühne 02/26
Welt statt Wahl
Teil 1: Leitartikel – Klimaschutz geht vom Volke aus
Witz, Tempo, Herz
Paul Abrahams Operette „Märchen im Grand-Hotel“ in der Oper Dortmund - Bühne 02/26
Manischer Maskenball
„Delirious Night“ auf PACT Zollverein in Essen – Tanz an der Ruhr 01/26