Dominanz, Sex und Macht: Mosebach beschreibt mit vielen sprachlichen und dramaturgischen Überraschungen die obszöne Hässlichkeit dieser Welt mit einer Eleganz, die immer leichtfüßig und verhalten, pietätvoll bleibt.
In der „Frau von Format“ geht es um das imaginäre Fürstentum Silistrien, um selbstbewusste Frauen und um einen Konkurrenzkampf voller Intrigen und überraschenden Wendungen. Ab 11. Mai zu sehen.
Vom 4. Mai bis zum 17. August ist die Retrospektive „Revelations“ zur Künstlerin und Feministin Judy Chicago zu sehen.
Jeder dritte Beschäftigte soll bereits von Überwachung durch Künstliche Intelligenz betroffen sein, wie eine Studie zeigt. Vor allem Gewerkschaften sind gefordert, Regulierungen durchzusetzen.
Am 1. Mai wird die diesjährige Ausgabe mit einem Volksfest auf dem Grünen Hügel in Recklinghausen eröffnet. Das Motto lautet „Zweifel und Zusammenhalt“.
Die Ausstellung befasst sich mit festen Mustern und vorgegebenen Strukturen, in denen Menschen gefangen sind, um Warteschleifen, sich wiederholende Abläufe und den Umgang damit. Bis 27. Juli zu sehen.
Auch bei der diesjährigen Ausgabe kämpfen die Stückeschreiber:innen um Ruhm und 15.000 Euro. Die meisten der Stücke befassen sich mit gesellschaftlichen Konflikten.
Leicht und überwältigend: Die neue Ausstellung feiert den Menschen als herausragendes Sujet der Kunstgeschichte. Bis Anfang September.
Irland, 1994: In einer Zeit, in der Scheidung noch illegal ist, hat Colette ihren Mann für einen Liebhaber verlassen. Als ihr Umgang mit den Kindern gefährdet ist, versucht sie, diese heimlich zu treffen.
Politischer Anspruch oder Rückzug ins Private – was verraten New Adult und Coming of Age über Wahrnehmung und Selbstverständnis der jungen Generation? Die Podiumsdiskussion verband literarische, bildästhetische und gesellschaftliche Perspektiven.

Dem Regisseur wird es zu schwör
Die Filmstarts der Woche
Weisheit, frei erfunden
„Tyll“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 02/26
Unwiderstehlicher kleiner Drache
„Da ist besetzt!“ von Antje Damm – Vorlesung 02/26
Schmunzeln und Mitgefühl
„Opa Bär und die Schuhe im Kühlschrank“ von Anne und Paul Maar – Vorlesung 02/26
Geschmacksachen
„Mahlzeit!“ im LWL-Museum in Herne – Ruhrkunst 02/26
Nie erkaltender Stoff
„I Capuleti e i Montecchi“ in der Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 02/26
Frischer Wind
Louis Philippson im Konzerthaus Dortmund – Klassik an der Ruhr 02/26
Ästhetische Verwandtschaften
„Affinities“ in der Kunsthalle Recklinghausen – Ruhrkunst 02/26
Klimaschutz braucht (dein) Engagement
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Bochumer Initiative BoKlima
Durch uns die Sintflut
Der nächste Weltuntergang wird kein Mythos sein – Glosse
„Das Stück stellt uns vor ein Dilemma“
Regisseurin Mateja Koležnik über „Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten“ in Bochum – Premiere 02/26
Bett trifft Ballett
„Frida“ am Dortmunder Ballett – Tanz an der Ruhr 02/26
„Nicht versuchen, die Industrie des 19. Jahrhunderts zu retten“
Teil 1: Interview – Meteorologe Karsten Schwanke über Klimaschutz und wirtschaftliche Chancen
Fotografie in bewegten Zeiten
Germaine Krull im Museum Folkwang in Essen – kunst & gut 02/26
Klimaschutz als Bürgerrecht
Norwegen stärkt Engagement für Klimaschutz – Europa-Vorbild: Norwegen
Glück und Unglück
„Niemands Töchter“ von Judith Hoersch – Literatur 02/26
Keine Entspannung
Kulturmanagerin Mechtild Tellman über die Zukunft des Tanzes – Tanz in NRW 02/26
Exzentrik kann zärtlich sein
„Mitz. Das Pinseläffchen“ von Sigrid Nunez – Textwelten 02/26
„Ein ungewöhnlicher Frauencharakter“
Dramaturgin Patricia Knebel über die Oper „Die Fritjof-Saga“ am Essener Aalto-Theater – Interview 02/26
Unpopuläres Klima
Holgers letzte Worte – 02/26
Zurück in den Sumpf!
Jean-Philippe Rameaus „Platée“ am Theater Hagen – Bühne 02/26
Welt statt Wahl
Teil 1: Leitartikel – Klimaschutz geht vom Volke aus
Witz, Tempo, Herz
Paul Abrahams Operette „Märchen im Grand-Hotel“ in der Oper Dortmund - Bühne 02/26
Manischer Maskenball
„Delirious Night“ auf PACT Zollverein in Essen – Tanz an der Ruhr 01/26
Ab in die Hölle
Zwei Opern mit Bezug zu Dantes „Inferno“ in Gelsenkirchen – Oper in NRW 01/26