Mit Mats Gustafsson und Christof Kurzmann gehen vom 4. bis zum 14. September zwei Musiker auf Tour, die sich in der improvisierten Musik international einen Namen gemacht haben.
Die diesjährige Ausgabe des Festivals findet vom 4. bis zum 7. September im Fritz Bauer Forum und im Deutschen Fußballmuseum statt.
Vom 4. bis 7. September zeigen Filme gesellschaftliche Ungerechtigkeiten, persönliche Perspektiven und Geschichten, die Hoffnung machen.
Statt die Lage der Mehrheit der Bevölkerung zu thematisieren, singen unzählige Redaktionen lieber das Lied von Kapitallobby und Staatsräson – während Leser und Zuschauer sich massenhaft abwenden.
Angesichts eines wirklich guten Programms von „In die Sonne schauen“ über „Die Rosenschlacht“ bis zu den kommenden Herbsthighlights schrumpft das angeblich schicke Allein-zu-Hause-Gucken zu dem, was es ist: einer letztlich traurigen Alternative.
Die Retrospektive zum 70. Geburtstag des südafrikanischen Künstlers, Filmemachers, Opern- und Theaterregisseurs zeigt Arbeiten seit Beginn seiner Karriere in den 1980er Jahren. Vom 4. September bis 18. Januar zu sehen.
Am 15. September spricht Historiker Ralf Hoffrogge mit dem Stadtsoziologen Andrej Holm und der Bundestagsabgeordneten Katalin Gennburg (Die Linke).
Die beiden gehören zum weltweit kleinen Kreis an Pianisten, der den Harlem Stride-Stil beherrscht und pflegt: perkussive Läufe mit links und tänzelndes Improvisieren rechts. Ihre Tour vom 12. bis 21. September führt durch acht Städte.
Im Roman geht es um die 16-jährige Ella, die trotzig über die zerrütteten Verhältnisse in ihrer Familie mit einem sprechenden Fisch in ihrer Aldi-Tüte durch Dortmund stapft.
Das Dortmunder Visual Sound Outdoor Festival bietet einen Mix aus freier Improvisation und guter Laune. Vor allem zwei junge Saxophonistinnen überzeugen

Die Erschöpften
Die Filmstarts der Woche
Liebe ohne Chancen
„Tancredi“ als queeres Drama an der Kölner Oper – Oper in NRW 06/26
Natürlich elektrisch
Festival Blaues Rauschen – Musik 06/26
Freiheit gegen Tyrannei
„Die Räuber“ am Bochumer Schauspielhaus – Prolog 06/26
Klangschlacht
„Verdi Requiem“ an der Essener Philharmonie – Klassik an der Ruhr 06/26
Gut erzählte Wahrheit
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Agentur Kugelfisch Kommunikation in Essen
Materie und ihre Energie
Anish Kapoor im Lehmbruck Museum Duisburg – kunst & gut 06/26
Kalter Krieg im Ruhrpott
„Weiße Westen, schwarze Nächte“ von Sabine Hofmann – Literatur 06/26
Junger Osten
„Die Kids sind nicht alright!“ im Bochum MuT – Ruhrkunst 06/26
Kant war lowkey deep
Career Offboarding Experience: Abschied von der Komplexität – Glosse
Urbaner Sound
Kuu! in der Wuppertaler Insel – Improvisierte Musik in NRW 06/26
Mitten im Leben
„Lebensräume“ in der Photographischen Sammlung in Köln – Kunst in NRW 06/26
„Ein Stammtisch hat nicht nur negative Seiten“
Teil 1: Interview – Medienwissenschaftlerin Paula Nitschke über politische Influencer:innen
Zäher Überlebenswille
Silke Z über mögliche Fördermittel für Kölns Tanzszene – Tanz in NRW 06/26
Öffentlichkeit muss man lernen
Medienbildung als demokratische Aufgabe – Europa-Vorbild Frankreich
Lockendes Spiel
„Leichter Wahnsinn“ von Emy Koopman – Textwelten 06/26
Ohne Angst verschieden
Holgers letzte Worte – 06/26
Dubidu
Teil 1: Leitartikel – Reiz und Risiken niederschwelliger Verständigung
Zurück zur Tiefe
„Vaterland“ und die Renaissance des Schwarzweißfilms – Vorspann 06/26
Das Klavier als Orchester
Rudolf Buchbinder in der Historischen Stadthalle Wuppertal – Musik 05/26
Claptons Lieblingsgitarrist
Richard Thompson im Dortmunder Piano – Musik 05/26
Drei Farben zum Glück
„Zu Fuß“ von Michael Roher – Vorlesung 05/26
Die Umschulung des Übels
„Adams Äpfel“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 05/26
„Ich habe mich ausgetobt in verschiedenen Genres“
Komponist Samuel Penderbayne über „Die verzauberte Stadt“ am Aalto-Theater Essen – Interview 05/26
Der Tod am Anfang
„Radio and Juliet“ am Theater Dortmund – Tanz an der Ruhr 05/26