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Kunst.

Pop, provokant

„German Pop Art“ in Oberhausen – Ruhrkunst 03/26

Was die Ludwiggalerie aus der Sammlung Heinz Beck zeigt, ist Kunst der 60er-/70er-Jahre. Der damalige Trend: weg von Abstraktion und Informel, raus aus den Museen und rein in den Alltag. Bis zum 3. Mai zu sehen.

Lebenswerk in Farbe

Rupprecht Geiger in Hagen – Ruhrkunst 03/26

Die Retrospektive zeichnet Geigers künstlerische Entwicklung in die Farbabstraktion nach. Bis zum 7. Juni im Emil Schumacher Museum zu sehen.

Wort zu Bild

Natalie Czech im Kunstmuseum Mülheim – kunst & gut 03/26

Im Zentrum von Czechs Kunst steht die Schrift mit ihrer konzeptuellen und visuellen Präsenz. Bis zum 12. April zu sehen.

„Technologie radikal anders denken“

Direktorin Inke Arns über „Robotron“ im HMKV im Dortmunder U – Sammlung 03/26

Die Ausstellung behandelt mit Werken von über 20 Künstler:innen die Entwicklung der Computertechnologie im Betrieb Robotron in der ehemaligen DDR. Von Mitte März bis Ende Juli zu sehen.

Geschmacksachen

„Mahlzeit!“ im LWL-Museum in Herne – Ruhrkunst 02/26

Die Ausstellung widmet sich in sechs verschiedenen Kapiteln der Geschichte der Esskulturen. Bis Mitte September zu sehen.

Ästhetische Verwandtschaften

„Affinities“ in der Kunsthalle Recklinghausen – Ruhrkunst 02/26

Faszinierende Gemeinsamkeiten lassen sich zwischen den rund 50 Kunstwerken aufdecken – fast alles Erwerbungen aus 75 Jahren, die sonst verborgen im Depot schlummern. Bis zum 6. April.

Fotografie in bewegten Zeiten

Germaine Krull im Museum Folkwang in Essen – kunst & gut 02/26

Krull war eine Berühmtheit der Fotografie des „Neuen Sehens“, auch war sie Chronistin einer wechselhaften Zeit. Die komplex inszenierte Ausstellung ihres Werks ist bis Mitte März zu sehen.

„Sie wollten Kunst für alle machen“

Kuratorin Sarah Hülsewig über „German Pop Art“ in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen – Sammlung 02/26

Die Deutsche Pop-Art übte Gesellschaftskritik, etwa am Vietnamkrieg und an der deutschen Vergangenheitsbewältigung. Die Ludwiggalerie zeigt bis zum 3. Mai die Sammlung Heinz Beck.

„Die Guerrilla Girls sind mit der Zeit gegangen“

Kuratorin Nicole Grothe über die Ausstellung der Guerilla Girls im Dortmunder Museum Ostwall – Sammlung 01/26

Die Künstlerinnengruppe veröffentlicht seit 40 Jahren Plakate, die sich mit Sexismus und Rassismus in der Kunstwelt befassen. Jetzt erhalten die Guerilla Girls den MO-Kunstpreis. Ihre Ausstellung ist bis zum 1. Februar zu sehen.

Tanzende Gitter

Susan Hefuna im Duisburger Museum Küppersmühle – Ruhrkunst 01/26

Maschrabiyyas, ornamentale Holzgitter, sind in Ägypten allgegenwärtig. Sie sind seit fast 40 Jahren die ästhetischen Leitmotive der Künstlerin mit deutsch-ägyptischen Wurzeln. Bis zum 25. Januar zu sehen.

Neue Kinofilme

Hoppers

Kunst.