Neue Werke von Ersin Karabulut und Kate Charlesworth befassen sich mit dem Kampf um Freiheit. Einen ganzen Band verschiedener Autor:innen und Zeichner:innen zum selben Thema hat Marjane Satrapi herausgegeben.
Das Werk ist von der wahren Geschichte des Flüchtlings Mehran Karimi Nasseri inspiriert, der zwischen 1988 und 2006 im Pariser Flughafen Charles de Gaulle lebte. Ab dem 21. Januar zu sehen.
Der in Neuseeland geborene Maori spricht im Interview über seinen neuesten Film, der auf tatsächlichen Ereignissen um das Fußballteam auf Amerikanisch-Samoa basiert.
Das Kinojahr 2024 startet mit Filmen, die sich u.a. dokumentarisch mit den Lebensgeschichten berühmter Frauen beschäftigen oder andere starke weibliche Protagonisten in den Vordergrund stellen.
Die politische Machtverteilung wird in der BRD nach freien, gleichen und geheimen Wahlen bestimmt — so steht es im Grundgesetz. Von Lobbyisten, die nicht genehme Entscheidungen in ihrem Sinne korrigieren, steht im Grundgesetz hingegen nichts.
Der Musiker, der sich so schwer in Genre-Schubladen ordnen lässt, und seine Band zeigten sich im FZW spielfreudig, durchaus lautstark und interpretierten manchen Song auf ungewohnte Weise.
Die Werke der Bildhauerin und Konzeptkünstlerin beziehen den Betrachter in Zeiten von Digitalität und Veränderung als stabile Größe mit ein. Ihre Ausstellung „In Agnosie“ ist bis zum 25. Februar zu sehen.
Der facettenreiche Blick auf die Großstadt und ihre Architektur in Form von Foto, Malerei und Video bildet das Thema der bis Ende April in Bochum gezeigten Ausstellung.
Care-Arbeit war traditionell Frauenarbeit und ist es oftmals heute noch. In der Ausstellung vermitteln rund 40 Künstlerinnen bis Anfang März, was sie davon halten.
Regisseurin Su Yu Hsin eröffnet in ihrem essayistischen Beitrag für das Bochumer Filmfestival einen ungewöhnlichen Weg der Kohle: aus dem Stahlwerk heraus ins Weltall.

Drei Männer im Klee
Die Filmstarts der Woche
Gemeinsam gegen einsam
„Wo sind denn alle?“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 02/26
„Die KI wird nicht mehr verschwinden“
Karsten Dahlem inszeniert „Der Sandmann“ am Schauspiel Wuppertal – Interview 02/26
Weisheit, frei erfunden
„Tyll“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 02/26
Unwiderstehlicher kleiner Drache
„Da ist besetzt!“ von Antje Damm – Vorlesung 02/26
Schmunzeln und Mitgefühl
„Opa Bär und die Schuhe im Kühlschrank“ von Anne und Paul Maar – Vorlesung 02/26
Geschmacksachen
„Mahlzeit!“ im LWL-Museum in Herne – Ruhrkunst 02/26
Nie erkaltender Stoff
„I Capuleti e i Montecchi“ in der Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 02/26
Frischer Wind
Louis Philippson im Konzerthaus Dortmund – Klassik an der Ruhr 02/26
Ästhetische Verwandtschaften
„Affinities“ in der Kunsthalle Recklinghausen – Ruhrkunst 02/26
Klimaschutz braucht (dein) Engagement
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Bochumer Initiative BoKlima
Durch uns die Sintflut
Der nächste Weltuntergang wird kein Mythos sein – Glosse
„Das Stück stellt uns vor ein Dilemma“
Regisseurin Mateja Koležnik über „Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten“ in Bochum – Premiere 02/26
Bett trifft Ballett
„Frida“ am Dortmunder Ballett – Tanz an der Ruhr 02/26
„Nicht versuchen, die Industrie des 19. Jahrhunderts zu retten“
Teil 1: Interview – Meteorologe Karsten Schwanke über Klimaschutz und wirtschaftliche Chancen
Fotografie in bewegten Zeiten
Germaine Krull im Museum Folkwang in Essen – kunst & gut 02/26
Klimaschutz als Bürgerrecht
Norwegen stärkt Engagement für Klimaschutz – Europa-Vorbild: Norwegen
Glück und Unglück
„Niemands Töchter“ von Judith Hoersch – Literatur 02/26
Keine Entspannung
Kulturmanagerin Mechtild Tellman über die Zukunft des Tanzes – Tanz in NRW 02/26
Exzentrik kann zärtlich sein
„Mitz. Das Pinseläffchen“ von Sigrid Nunez – Textwelten 02/26
„Ein ungewöhnlicher Frauencharakter“
Dramaturgin Patricia Knebel über die Oper „Die Fritjof-Saga“ am Essener Aalto-Theater – Interview 02/26
Unpopuläres Klima
Holgers letzte Worte – 02/26
Zurück in den Sumpf!
Jean-Philippe Rameaus „Platée“ am Theater Hagen – Bühne 02/26
Welt statt Wahl
Teil 1: Leitartikel – Klimaschutz geht vom Volke aus
Witz, Tempo, Herz
Paul Abrahams Operette „Märchen im Grand-Hotel“ in der Oper Dortmund - Bühne 02/26