Ab der Spielzeit 2025/26 werden Jakob Arnold und Daniel Kunze die Leitung von NRWs kleinstem Stadttheater übernehmen.Das Inszenierungsportfolio der beiden könnte kaum breiter aufgestellt sein.
Immer öfter kann man einfach so in den Saal marschieren. Niemand reißt mehr die Karten ab. Niemand leuchtet den Zuspätkommenden den Weg. Die Platzanweiser:innen sind bald Geschichte.
Im Interview spricht Intendant Olaf Kröck über das Programm der diesjährigen Ruhrfestspiele, die sich unter dem Motto „Vergnügen und Verlust“ mit der Komplexität von Lebensentwürfen befassen.
Die Botschaft, dass wir dringend etwas tun müssen, für Frieden, Umwelt und ein gerechteres Zusammenleben – sie ist angekommen. Trotzdem passiert erstaunlich wenig. Haben wir schon zu viel Angst oder noch zu wenig?
Der Protagonist von Theresia Walsers Monolog ist weder Naturschützer noch -freund, sondern vielmehr ein Liebhaber im wahrsten Sinne des Wortes. Ab 13. April zu sehen.
Das Völkerkundemuseum am Kölner Neumarkt vermittelt das visuelle Vokabular des Stammes der Warlpiri, die zu den Ureinwohnern Zentralaustraliens gehören. Bis 7. April zu sehen.
Bis Mitte April zeigt das Museum für Kunst und Kulturgeschichte eine umfangreiche Ausstellung der Fotos der Dortmunder Künstlerin, die es wie kaum jemand sonst verstand, den Menschen und seine Emotionen in den Fokus zu nehmen.
Die Inszenierung nach William Shakespeares „Romeo und Julia“ feiert am 13. April am Grillo-Theater Premiere. Das Essener Schauspiel-Ensemble steht dabei mit Jugendlichen aus der Stadt auf der Bühne.
Inhaltlich setzt die neue Intendantin Katrin Zagrosek andere Akzente, ohne tradierte Angebote zu vernachlässigen. Vom 26. April bis zum 16. Juli im Ruhrgebiet zu hören.
In seinem Grundlagenseminar am 12. April befasst sich Politik- und Geschichtswissenschaftler Christoph Dinkelaker mit der Geschichte des Nahen Ostens.

Drei Männer im Klee
Die Filmstarts der Woche
Gemeinsam gegen einsam
„Wo sind denn alle?“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 02/26
„Die KI wird nicht mehr verschwinden“
Karsten Dahlem inszeniert „Der Sandmann“ am Schauspiel Wuppertal – Interview 02/26
Weisheit, frei erfunden
„Tyll“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 02/26
Unwiderstehlicher kleiner Drache
„Da ist besetzt!“ von Antje Damm – Vorlesung 02/26
Schmunzeln und Mitgefühl
„Opa Bär und die Schuhe im Kühlschrank“ von Anne und Paul Maar – Vorlesung 02/26
Geschmacksachen
„Mahlzeit!“ im LWL-Museum in Herne – Ruhrkunst 02/26
Nie erkaltender Stoff
„I Capuleti e i Montecchi“ in der Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 02/26
Frischer Wind
Louis Philippson im Konzerthaus Dortmund – Klassik an der Ruhr 02/26
Ästhetische Verwandtschaften
„Affinities“ in der Kunsthalle Recklinghausen – Ruhrkunst 02/26
Klimaschutz braucht (dein) Engagement
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Bochumer Initiative BoKlima
Durch uns die Sintflut
Der nächste Weltuntergang wird kein Mythos sein – Glosse
„Das Stück stellt uns vor ein Dilemma“
Regisseurin Mateja Koležnik über „Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten“ in Bochum – Premiere 02/26
Bett trifft Ballett
„Frida“ am Dortmunder Ballett – Tanz an der Ruhr 02/26
„Nicht versuchen, die Industrie des 19. Jahrhunderts zu retten“
Teil 1: Interview – Meteorologe Karsten Schwanke über Klimaschutz und wirtschaftliche Chancen
Fotografie in bewegten Zeiten
Germaine Krull im Museum Folkwang in Essen – kunst & gut 02/26
Klimaschutz als Bürgerrecht
Norwegen stärkt Engagement für Klimaschutz – Europa-Vorbild: Norwegen
Glück und Unglück
„Niemands Töchter“ von Judith Hoersch – Literatur 02/26
Keine Entspannung
Kulturmanagerin Mechtild Tellman über die Zukunft des Tanzes – Tanz in NRW 02/26
Exzentrik kann zärtlich sein
„Mitz. Das Pinseläffchen“ von Sigrid Nunez – Textwelten 02/26
„Ein ungewöhnlicher Frauencharakter“
Dramaturgin Patricia Knebel über die Oper „Die Fritjof-Saga“ am Essener Aalto-Theater – Interview 02/26
Unpopuläres Klima
Holgers letzte Worte – 02/26
Zurück in den Sumpf!
Jean-Philippe Rameaus „Platée“ am Theater Hagen – Bühne 02/26
Welt statt Wahl
Teil 1: Leitartikel – Klimaschutz geht vom Volke aus
Witz, Tempo, Herz
Paul Abrahams Operette „Märchen im Grand-Hotel“ in der Oper Dortmund - Bühne 02/26