Wasser, das in einen steten Fluss versetzt wird, ist ein Schlüsselmotiv in den Installationen von Yuko Mohri. In Bochum stellt sie zusammen mit dem Performance- und Installationskünstler Ei Arakawa-Nash aus. Bis 13. September zu sehen.
Die Ausstellung führt Bild zu Bild durch die deutschen und internationalen Waldgebiete. Sie beschließt die 2021 gestartete Trilogie über unseren so verletzlichen Planeten. Bis 30. Dezember zu sehen.
Am 26. und 31. Mai ist das Berliner Konzerthausorchester unter der Leitung der Chefdirigentin Joana Mallwitz zusammen mit der Pianistin Alice Sara Ott zu hören.
Gregor Linßens Oratorium vereint moderne geistliche Musik und Texte mit Bezug zu den sechs Geistesgaben aus dem Alten Testament. Am 22. Mai zu hören.
Der erste Roman der britischen Autorin Florence Knapp ergründet, welch prägende Konsequenz ein Vorname für das eigene Leben haben kann, für die Wege, die man einschlägt und die Menschen, die man trifft.
Dieses Buch lädt Kinder zum Entdecken und Ausprobieren ein, arbeitet mit leicht verfügbaren Materialien und vermittelt Basiswissen zu natürlichen Prozessen und Phänomenen um uns herum.
Der Künstler reduziert und ordnet auf der Fläche. Er verzichtet auf Menschen und verleiht den Darstellungen einen sezierenden Klang. Bis 30. August zu sehen.
Während in der Politik lautstark eine Erhöhung der Arbeitszeiten gefordert wird, wird in der Düsseldorfer Agentur Wake Up Communications auf weniger Arbeitsstunden gesetzt. Das Konzept hat sich bewährt.
Die Schau zeigt rund 50 internationale Kunstwerke von den 1960ern bis heute. Bis 26. Juli zu sehen.
Überall schrumpfen mit dem Nachlassen der staatlichen Förderungen die Festivalprogramme, nur nicht bei den Zirkusleuten: Das Festival zeigt vom 16. bis 31. Mai in Köln 50 Veranstaltungen mit Gruppen aus zehn Ländern.

Olympiareife Missverständnisse
Die Filmstarts der Woche
Junger Osten
„Die Kids sind nicht alright!“ im Bochum MuT – Ruhrkunst 06/26
Kant war lowkey deep
Career Offboarding Experience: Abschied von der Komplexität – Glosse
Urbaner Sound
Kuu! in der Wuppertaler Insel – Improvisierte Musik in NRW 06/26
Mitten im Leben
„Lebensräume“ in der Photographischen Sammlung in Köln – Kunst in NRW 06/26
„Ein Stammtisch hat nicht nur negative Seiten“
Teil 1: Interview – Medienwissenschaftlerin Paula Nitschke über politische Influencer:innen
Zäher Überlebenswille
Silke Z über mögliche Fördermittel für Kölns Tanzszene – Tanz in NRW 06/26
Öffentlichkeit muss man lernen
Medienbildung als demokratische Aufgabe – Europa-Vorbild Frankreich
Lockendes Spiel
„Leichter Wahnsinn“ von Emy Koopman – Textwelten 06/26
Ohne Angst verschieden
Holgers letzte Worte – 06/26
Dubidu
Teil 1: Leitartikel – Reiz und Risiken niederschwelliger Verständigung
Zurück zur Tiefe
„Vaterland“ und die Renaissance des Schwarzweißfilms – Vorspann 06/26
Das Klavier als Orchester
Rudolf Buchbinder in der Historischen Stadthalle Wuppertal – Musik 05/26
Claptons Lieblingsgitarrist
Richard Thompson im Dortmunder Piano – Musik 05/26
Drei Farben zum Glück
„Zu Fuß“ von Michael Roher – Vorlesung 05/26
Die Umschulung des Übels
„Adams Äpfel“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 05/26
„Ich habe mich ausgetobt in verschiedenen Genres“
Komponist Samuel Penderbayne über „Die verzauberte Stadt“ am Aalto-Theater Essen – Interview 05/26
Der Tod am Anfang
„Radio and Juliet“ am Theater Dortmund – Tanz an der Ruhr 05/26
Schrecken aus Eis und Finsternis
Fidena in Bochum: Marionetten aus Eis gleiten auf Virginia Woolfs Wellen – Bühne 05/26
Audiovisueller Soundtrip
8. Festival Blaues Rauschen im Ruhrgebiet – Festival 05/26
Kreislauf des Alltäglichen
Yuko Mohri, Ei Arakawa-Nash und die Sammlung von Inge Baecker im Kunstmuseum Bochum – kunst & gut 05/26
Globales Waldbaden
„Mythos Wald“ im Gasometer Oberhausen – Ruhrkunst 05/26
Im Doppelpack
Joana Mallwitz trifft Alice Sara Ott in Essen und Köln – Klassik an der Ruhr 05/26
Weitsicht bei Nacht
Pfingstoratorium „Die Sieben Gaben“ im Kölner Dom – Klassik am Rhein 05/26
Nomen est omen
„Die Namen“ von Florence Knapp – Literatur 05/26