In Zusammenarbeit mit dem Forum Freies Theater und dem Tanzhaus NRW richtet das Junge Schauspiel Düsseldorf das diesjährige Theatertreffen für junges Publikum in NRW aus. Vom 31. Mai bis 6. Juni zu sehen.
Auch wenn sie für ihn Modell stand und seinen stilistischen Wandel einleitete, der Begriff „Muse“ trifft auf diese Obsession nicht zu. Bis 22. Juni im Museum Folkwang zu sehen.
Im Roman verschwindet Franz Kafka plötzlich aus dem kollektiven Gedächtnis. Der Schriftsteller Joris nutzt die Gelegenheit, um dessen Roman „Der Process“ als seinen eigenen auszugeben.
Kleine Flunkerei bis gemeiner Hinterhalt – das Autor-Illustratoren-Duo widmet sich detailliert und zum Teil entlarvend dem Thema Lügen und Unwahrheit und erläutert seine Vor- und Nachteile.
Mit Franziska Werner hat das Festival nicht nur eine neue Leiterin und einen neuen Untertitel, sondern auch ein neues Aufführungssystem und eine neue Blickrichtung: gen Osten. Vom 18. Juni bis 6. Juli zu sehen.
Am 2. Juni ist der Kanadier Grant Davidson aka Slow Leaves mit seinen bittersüßen Folk-Pop-Songs zu hören.
Die Ausstellung widmet sich vor allem den 1910er- und 1920er-Jahren, in denen der russisch-französische Künstler seine Bildsprache in Paris und in Witebsk entwickelt hat. Bis 10. August zu sehen.
Die literarische Vorlage von Colum McCann gibt der Stimme einer Mutter Raum, die ihren Sohn durch ein erschütterndes Verbrechen verloren hat. Uraufführung am 31. Mai.
Pädagogische Stücke zu Artenvielfalt und Demokratie und Forschungsergebnisse zur Begegnung von Schüler:innen aus armen Stadtteilen mit dem Theater: Vom 31. Mai bis zum 6. Juni ist das Theatertreffen für junges Publikum NRW zu erleben.
Am 25. Mai spricht Said Rezek in einem dreistündigen Workshop über die Hintergründe von Hassrede und Möglichkeiten, dem Hass entgegenzuwirken.

Geschmacksachen
„Mahlzeit!“ im LWL-Museum in Herne – Ruhrkunst 02/26
Dem Regisseur wird es zu schwör
Die Filmstarts der Woche
Nie erkaltender Stoff
„I Capuleti e i Montecchi“ in der Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 02/26
Frischer Wind
Louis Philippson im Konzerthaus Dortmund – Klassik an der Ruhr 02/26
Ästhetische Verwandtschaften
„Affinities“ in der Kunsthalle Recklinghausen – Ruhrkunst 02/26
Klimaschutz braucht (dein) Engagement
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Bochumer Initiative BoKlima
Durch uns die Sintflut
Der nächste Weltuntergang wird kein Mythos sein – Glosse
„Das Stück stellt uns vor ein Dilemma“
Regisseurin Mateja Koležnik über „Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten“ in Bochum – Premiere 02/26
Bett trifft Ballett
„Frida“ am Dortmunder Ballett – Tanz an der Ruhr 02/26
„Nicht versuchen, die Industrie des 19. Jahrhunderts zu retten“
Teil 1: Interview – Meteorologe Karsten Schwanke über Klimaschutz und wirtschaftliche Chancen
Fotografie in bewegten Zeiten
Germaine Krull im Museum Folkwang in Essen – kunst & gut 02/26
Klimaschutz als Bürgerrecht
Norwegen stärkt Engagement für Klimaschutz – Europa-Vorbild: Norwegen
Glück und Unglück
„Niemands Töchter“ von Judith Hoersch – Literatur 02/26
Keine Entspannung
Kulturmanagerin Mechtild Tellman über die Zukunft des Tanzes – Tanz in NRW 02/26
Exzentrik kann zärtlich sein
„Mitz. Das Pinseläffchen“ von Sigrid Nunez – Textwelten 02/26
„Ein ungewöhnlicher Frauencharakter“
Dramaturgin Patricia Knebel über die Oper „Die Fritjof-Saga“ am Essener Aalto-Theater – Interview 02/26
Unpopuläres Klima
Holgers letzte Worte – 02/26
Zurück in den Sumpf!
Jean-Philippe Rameaus „Platée“ am Theater Hagen – Bühne 02/26
Welt statt Wahl
Teil 1: Leitartikel – Klimaschutz geht vom Volke aus
Witz, Tempo, Herz
Paul Abrahams Operette „Märchen im Grand-Hotel“ in der Oper Dortmund - Bühne 02/26
Manischer Maskenball
„Delirious Night“ auf PACT Zollverein in Essen – Tanz an der Ruhr 01/26
Ab in die Hölle
Zwei Opern mit Bezug zu Dantes „Inferno“ in Gelsenkirchen – Oper in NRW 01/26
Völlig natürlich atmen
Gitarrist Bill Frisell im Dortmunder Domicil – Improvisierte Musik in NRW 01/26
„Eine Referenz auf Orte im Globalen Süden“
Regisseur:in Marguerite Windblut über „Der Berg“ am Essener Grillo-Theater – Premiere 01/26
Das eigentliche Böse
„Deep Sea Baby“ im Mülheimer Ringlokschuppen Ruhr – Prolog 01/26