Nina Stemme besitzt die stimmliche und psychologische Kraft für solche Trauergesänge. Ihr Repertoire beeindruckt, von Haydn, Mozart und Gluck wechselte sie zu Verdi und Wagner. Am 24. März zu hören.
In ihrem Stück fragt Choreografin Magda Korsinsky nach der Bedeutung des Spiels für den Menschen. Uraufführung am 21. März.
Axel Hüttes Fotografien tragen etwas Geheimnisvolles, kaum zu Erfassendes in sich, obwohl sie doch schiere Realität und konkrete Dokumentation sind. Bis 15. Juni zu sehen.
Die Initiative klärt über die Geschichte des NS-Zwangsarbeitslagers auf und setzt sich dafür ein, dass auch weniger bekannte Opfergruppen nicht in Vergessenheit geraten.
Zwischen dem 15. März und 6. April beleuchten über 90 Veranstaltungen aus Theater, Tanz, Performance, Film, Konzerten und Literatur die Frage nach „Sein und Schein“.
Regett gelingt mit ihrem Buch eine im wahrsten Sinne fantastische Fabel, die viel Raum für das Anderssein lässt und zugleich Fähigkeiten wie Einfühlungsvermögen, Achtsamkeit und Rücksichtnahme hervorhebt.
Die berühmte Mezzosopranistin Joyce DiDonato kämpft für eine bessere Welt. In Dortmund hat sie jetzt ein eigenes Programm konzipiert, das eine unglaubliche Vielfalt bereit hält. Vom 13. bis 22. März zu hören.
Schwab bringt am Essener Aalto-Theater das Gralsepos „Parsifal“ um Versuchung und Erlösung auf die Bühne. Ab dem 16. März zu sehen.
Ein klarer Umgang mit der Gegenwart des Kriegs ist hierzulande nicht in Sicht. Indes exportiert auch Deutschland ganz selbstverständlich Grausamkeiten. Wie lässt sich das ändern?
Das Theater zeigt eine Adaption desautobiografischen Romans, in dem sich Flitner mit dem Selbstmord ihrer Schwester auseinandersetzt. Ab 14. März zu sehen.

„Die KI wird nicht mehr verschwinden“
Karsten Dahlem inszeniert „Der Sandmann“ am Schauspiel Wuppertal – Interview 02/26
Weisheit, frei erfunden
„Tyll“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 02/26
Unwiderstehlicher kleiner Drache
„Da ist besetzt!“ von Antje Damm – Vorlesung 02/26
Schmunzeln und Mitgefühl
„Opa Bär und die Schuhe im Kühlschrank“ von Anne und Paul Maar – Vorlesung 02/26
Geschmacksachen
„Mahlzeit!“ im LWL-Museum in Herne – Ruhrkunst 02/26
Drei Männer im Klee
Die Filmstarts der Woche
Nie erkaltender Stoff
„I Capuleti e i Montecchi“ in der Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 02/26
Frischer Wind
Louis Philippson im Konzerthaus Dortmund – Klassik an der Ruhr 02/26
Ästhetische Verwandtschaften
„Affinities“ in der Kunsthalle Recklinghausen – Ruhrkunst 02/26
Klimaschutz braucht (dein) Engagement
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Bochumer Initiative BoKlima
Durch uns die Sintflut
Der nächste Weltuntergang wird kein Mythos sein – Glosse
„Das Stück stellt uns vor ein Dilemma“
Regisseurin Mateja Koležnik über „Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten“ in Bochum – Premiere 02/26
Bett trifft Ballett
„Frida“ am Dortmunder Ballett – Tanz an der Ruhr 02/26
„Nicht versuchen, die Industrie des 19. Jahrhunderts zu retten“
Teil 1: Interview – Meteorologe Karsten Schwanke über Klimaschutz und wirtschaftliche Chancen
Fotografie in bewegten Zeiten
Germaine Krull im Museum Folkwang in Essen – kunst & gut 02/26
Klimaschutz als Bürgerrecht
Norwegen stärkt Engagement für Klimaschutz – Europa-Vorbild: Norwegen
Glück und Unglück
„Niemands Töchter“ von Judith Hoersch – Literatur 02/26
Keine Entspannung
Kulturmanagerin Mechtild Tellman über die Zukunft des Tanzes – Tanz in NRW 02/26
Exzentrik kann zärtlich sein
„Mitz. Das Pinseläffchen“ von Sigrid Nunez – Textwelten 02/26
„Ein ungewöhnlicher Frauencharakter“
Dramaturgin Patricia Knebel über die Oper „Die Fritjof-Saga“ am Essener Aalto-Theater – Interview 02/26
Unpopuläres Klima
Holgers letzte Worte – 02/26
Zurück in den Sumpf!
Jean-Philippe Rameaus „Platée“ am Theater Hagen – Bühne 02/26
Welt statt Wahl
Teil 1: Leitartikel – Klimaschutz geht vom Volke aus
Witz, Tempo, Herz
Paul Abrahams Operette „Märchen im Grand-Hotel“ in der Oper Dortmund - Bühne 02/26
Manischer Maskenball
„Delirious Night“ auf PACT Zollverein in Essen – Tanz an der Ruhr 01/26