Idealisierung einer Kesselflickerstochter, Anklage bürgerlicher Moral oder Liebesmythos? Ab dem 26. Februar wird Nigel Lowery auf diese Frage antworten.
Die Regieassistentin am Schauspiel Essen spricht über ihre Inszenierung von „Aus dem Nichts“, einer Theaterfassung von Fatih Akins NSU-Drama, die am 24. Februar Premiere feiert.
Alexander Estis übernimmt im Mai eine Stadtschreiber-Residenz. Im Literaturhaus Dortmund gab der Autor eine Kostprobe anhand seines Bands „Fluchten“ und grenzte sich von Tendenzen im Literaturbetrieb ab.
Zeichenhafte Lichtachsen an peripheren Orten: Mit „monheim_cube“ bringt Mischa Kuball die urbane Szenerie zum Leuchten.
Der französische Schriftsteller schildert in „Jims Roman“ eine dramatische Liebe in der Provinz. In der Zentralbibliothek erklärte er, was das mit der Realität und mit großen Hollywood-Dramen zu tun hat.
Detalliert inszeniert Tatjana Gürbaca am Aalto Theater die zwischenmenschlichen Beziehungen in dieser Oper, die als Charakterstudie berühmt ist. Der Gesang besticht durch Klarheit und Einfühlungsvermögen, getragen von Musik, die den harmonischen Feinheiten nachspürt.
Die Neuerscheinung der Hamburger Kinderbuchautorin wärmt mit einer aufmunternden Botschaft kalte Winterherzen und lädt zu gemütlichen Lesestunden ein.
Am 24. Februar kann der mannigfaltigen Stimme der dänischen Jazz-Musikerin gelauscht werden, die weiblichen Komponistinnen ihren berechtigten Platz einräumt.
Im März liest der Autor und VfL Bochum-Fan aus seinem Unterhaltungsroman „Spiel ab“ (Kiepenheuer & Witsch) vor und erzählt Anekdoten aus dem Jugendfußball.
Worte, Satzfetzen, feine Linien und farbige Muster: Die Ausstellung „Weil ich Mensch bin“ ist in Duisburg noch bis zum 5. März zu sehen.

Die Ermittlung
Die Filmstarts der Woche
„Umverteilung ist das A und O“
Sozialexperte Ulrich Schneider über seine Kindheit im Ruhrgebiet, Existenzängste und den Rechtsruck – Interview 09/26
Das Spiel mit der Geschichte
Teil 1: Leitartikel – Was Videospiele über Gesellschaften erzählen
Edler Emschertropfen
Holgers letzte Worte – 09/26
Zwischen Identität und Instrumentalisierung
„Back to Kidal“ bei der Ruhrtriennale – Tanz an der Ruhr 08/26
Genie oder Wahnsinn?
Künstlerportrait „Schwarzers Kosmos“ mit Regiegespräch am 30.8. im Sweet Sixteen
Die Erotik des Tanzes
Rafaële Giovanola erhält den Deutschen Tanzpreis – Tanz in NRW 08/26
Ein Straßenfeger im Osten des Reviers
33. Festival Welttheater der Straße in Schwerte – Prolog 08/26
Keller voller Licht
25 Jahre Lichtkunstzentrum in Unna – Ruhrkunst 08/26
Musikalischer Spätsommer
Festival Classic Nights in der Abtei Brauweiler – Festival 08/26
Dauerbrenner unter freiem Himmel
Das NN Theater Freiluftfestival 2026
Fragmente der Freiheit
Das Visual Sound Outdoor Festival in der Parzelle Dortmund – Musik 08/26
Mitleid unter Tage
Die Manifesta 16 in Bochums Christ-König-Kirche – Kunst 08/26
Die Konsensband am Kanal
Fury in the Slaughterhouse in Gelsenkirchen – Musik 08/26
Das Unaussprechliche des Familienlebens
„Vertraute Gespenster“ von Anna Ruchat – Textwelten 08/26
Verglimmende Hoffnung
„Zündhölzer“ von Yevgenia Belorusets – Literatur 08/26
Kühlen Kopf bewahren
Holgers letzte Worte – 08/26
Wenn das Bob-Fest zum Rob-Fest wird
Rock- und Metal-Festival des Radiosenders Bob in Mönchengladbach – Musik 07/26
Vielfalt und Ambitionen
Die Opernsaison 2026/27 an Rhein und Ruhr - Oper in NRW 07/26
Konstruktionen der Natur
Bernhard Fuchs in Haus Esters in Krefeld – Kunst in NRW 07/26
Potenzial der Farben
Die Sammlung der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung im Märkischen Museum Witten – kunst & gut 07/26
Hangover mit Schafen
Ragnar Kjartansson in Recklinghausen – Ruhrkunst 07/26
Aus der Zeit gefallen
Ron Sexsmith im Dortmunder Junkyard – Musik 07/26
Wenn es kein Morgen gibt
Derya Yıldırım & Grup Şimşek im Düsseldorfer zakk – Musik 07/26
„Ein Meister des Marketings“
Die Kuratorinnen Anna Brohm und Sonja Pizonka über „Ich, Gustave Courbet“ in Essen – Sammlung 07/26