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Kunst.

Geschmacksachen

„Mahlzeit!“ im LWL-Museum in Herne – Ruhrkunst 02/26

Die Ausstellung widmet sich in sechs verschiedenen Kapiteln der Geschichte der Esskulturen. Bis Mitte September zu sehen.

Ästhetische Verwandtschaften

„Affinities“ in der Kunsthalle Recklinghausen – Ruhrkunst 02/26

Faszinierende Gemeinsamkeiten lassen sich zwischen den rund 50 Kunstwerken aufdecken – fast alles Erwerbungen aus 75 Jahren, die sonst verborgen im Depot schlummern. Bis zum 6. April.

Fotografie in bewegten Zeiten

Germaine Krull im Museum Folkwang in Essen – kunst & gut 02/26

Krull war eine Berühmtheit der Fotografie des „Neuen Sehens“, auch war sie Chronistin einer wechselhaften Zeit. Die komplex inszenierte Ausstellung ihres Werks ist bis Mitte März zu sehen.

„Sie wollten Kunst für alle machen“

Kuratorin Sarah Hülsewig über „German Pop Art“ in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen – Sammlung 02/26

Die Deutsche Pop-Art übte Gesellschaftskritik, etwa am Vietnamkrieg und an der deutschen Vergangenheitsbewältigung. Die Ludwiggalerie zeigt bis zum 3. Mai die Sammlung Heinz Beck.

„Die Guerrilla Girls sind mit der Zeit gegangen“

Kuratorin Nicole Grothe über die Ausstellung der Guerilla Girls im Dortmunder Museum Ostwall – Sammlung 01/26

Die Künstlerinnengruppe veröffentlicht seit 40 Jahren Plakate, die sich mit Sexismus und Rassismus in der Kunstwelt befassen. Jetzt erhalten die Guerilla Girls den MO-Kunstpreis. Ihre Ausstellung ist bis zum 1. Februar zu sehen.

Tanzende Gitter

Susan Hefuna im Duisburger Museum Küppersmühle – Ruhrkunst 01/26

Maschrabiyyas, ornamentale Holzgitter, sind in Ägypten allgegenwärtig. Sie sind seit fast 40 Jahren die ästhetischen Leitmotive der Künstlerin mit deutsch-ägyptischen Wurzeln. Bis zum 25. Januar zu sehen.

Klappe auf, Klappe zu

Rolf Glasmeier im Kunstmuseum Gelsenkirchen – Ruhrkunst 01/26

Ein Künstlerleben zum Wiederentdecken: Seine bespielbaren „Kaufhaus-Objekte“ machten den 1945 geborenen Gelsenkirchener bereits als 22-Jährigen international bekannt. Bis zum 8. März zu sehen.

Geheime Erzählungen alltäglicher Gegenstände

Vera Lossau im Märkischen Museum Witten – kunst & gut 01/26

Die Werke der Objekt-, Installations- und Collagenkünstlerin behandeln den Umgang mit Geschichte und Kultur und das Zurechtfinden in Gesellschaftsstrukturen. Bis 22. Februar zu sehen.

Die Abstraktion der Künstlerinnen

„InformElle“ im Emil Schumacher Museum Hagen – kunst & gut 12/25

Die Ausstellung widmet sich den Künstlerinnen des abstrakten Expressionismus und der informellen Kunst. Ihr künstlerischer Neuanfang nach dem Krieg ist nun bis zum 11. Januar zu sehen.

Rund ums Staubhaus

„How we met“ im Kunstmuseum Bochum – Ruhrkunst 12/25

Bis Februar 2026 stellt das Museum Teile des Nachlasses der Bochumer Galeristin Inge Baecker aus. Zu sehen sind Werke aus dem Fluxus, der für Aufbruch und künstlerische Befreiung steht.

Neue Kinofilme

G.O.A.T. – Bock auf große Sprünge

Kunst.