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Thema.

Mehr als Existenzsicherung

Teil 2: Lokale Initiativen – Die Attac-AG „Genug für alle“ aus Bonn

Miete, Lebensmittel, Zukunftsangst: Für viele wird der Alltag zur Dauerbelastung. Gerade auf lokaler Ebene werden die Folgen besonders sichtbar. Das Bedingungslose Grundeinkommen verspricht Entlastung und eine neue Idee davon, wie wir leben wollen.

Sanktionen schaffen keine Stellen

Teil 3: Leitartikel – Politik und Wirtschaft lassen Arbeitslose oft im Stich

Wer arbeitslos wird, fällt oft in Loch, nicht selten führt das zu Depressionen. Statt zu helfen, verschärft die Politik die Sanktionen. Wer dem Teufelskreislauf entkommen will, braucht viel Kraft und Unterstützung. Migrant:innen und Senior:innen sind besonders betroffen.

„Eine gewisse Unsicherheit und Versagensängste“

Teil 3: Interview – Experte Matthias Auer über den Arbeitsmarkt für Jung-Akademiker

Absolventen berichten von Stellen, die es nicht gibt oder intern besetzt werden, Arbeitgeber erwarten langjährige Berufserfahrung und das Gehalt passt nicht. Dazu wird der Generation Z oft mangelnde Leistungsbereitschaft unterstellt. Ist das mehr als Panikmache?

Der ganze Mensch

Teil 3: Lokale Initiativen – Die GESA Gruppe in Wuppertal hilft bei der Rückkehr ins Arbeitsleben

Die gemeinnützige Einrichtung unterstützt Langzeitarbeitslose. Beratung, Probleme und Stärken, praktische Tätigkeiten und die Vorbereitung auf einen sich verändernden Arbeitsmarkt stehen im Fokus.

Vertrauen durch Bildung

Was tatsächlich gegen Arbeitslosigkeit hilft – Europa-Vorbild Dänemark

In Dänemark muss der Verlust des Arbeitsplatzes nicht den Verlust der Würde bedeuten. Das ist der große Kontrast zu vielen anderen europäischen Ländern.

Kurz frei

Arbeit schläft nie. Auch ihre Jünger nicht – Glosse

Über das unproduktive Schlafen und das Aufwachen in einer Welt, in der Arbeit noch Sinn hat und kein Fetisch ist.

Fehlbilanz

Intro – Mündig

Ziemlich genau 45 Jahre alt sind die Menschen in Deutschland durchschnittlich. Ein reifes Land, könnte man meinen, denn die allermeisten haben Adoleszenz und Pubertät lange hinter sich, also die psychosoziale und die körperliche Entwicklung in der Jugend. 

Überwachen und Strafen

Teil 1: Leitartikel – Eine gesenkte Strafmündigkeit würde nicht zu mehr Sicherheit führen, sondern zu mehr Kindern und Jugendlichen im Knast.

Angesichts schwerster Straftaten von sehr jungen Menschen, mehren sich Forderungen, die Strafmündigkeit auf das 12. Lebensjahr zu senken. Damit wäre niemandem geholfen. Politiker und Parteien lenken mit solchen Forderungen vielmehr davon ab, wie sehr ihre Politik die Belange von Kindern und Jugendlichen ignoriert.

„Kinder, die Probleme machen, haben in der Regel auch Probleme“

Teil 1: Interview – Kriminologin Nadine Bals über Jugendstrafrecht und Strafmündigkeit

Angesichts erschütternder Fälle von Jugendkriminalität werden Rufe nach einer früheren Strafmündigkeit laut. Die Kriminologin Nadine Bals erteilt solchen Forderungen im Interview eine Absage.

Helfen statt strafen

Teil 1: Lokale Initiativen – Die Evangelische Jugendhilfe Bochum

Erschütternde Fälle von Jugendgewalt veranlassen Politiker, härtere Gesetze zu fordern. Der Pädagoge und Jugendarbeiter Michael Erz empfiehlt dagegen, die Gesellschaft stärker in die Verantwortung zu nehmen.

Neue Kinofilme

Supergirl

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