Die Deutsche Pop-Art übte Gesellschaftskritik, etwa am Vietnamkrieg und an der deutschen Vergangenheitsbewältigung. Die Ludwiggalerie zeigt bis zum 3. Mai die Sammlung Heinz Beck.
Die Künstler:innen behandeln in der Ausstellung u.a. Beispiele aus der Geschichte und der Gegenwart, in denen Land gestohlen oder zurückgewonnen wird und Ressourcen der Natur genutzt werden. Bis Mitte April.
Der Graf begehrt die erste Nacht mit Susanna, der Braut des Kammerdieners Figaro. Doch seine Bediensteten sind ihm gewachsen. Die Neuinszenierung von Mozarts Werk hat am 1. März Premiere.
Der Saxophonist und Blockflötist Jakob Manz hat sich für den 28. Februar eine Mischung aus Grenzgängern und jungen Leadern eigener Projekte und Bands eingeladen.
Leo Meier und Emil Borgeest stellen in ihrem neuen Stück Fragen zum immer weiter um sich greifenden Alleinsein. Premiere am 26. Februar.
In E. T. A. Hoffmanns 1816 erschienenem Kunstmärchen verliebt sich Nathanael in die schöne, aber gefühllose Olimpia. Als sie sich als Automat in Menschengestalt entpuppt, verfällt er dem Wahnsinn. Premiere am 21. Februar.
In der gleichnamigen Romanvorlage mischt Autor Daniel Kehlmann eine mehr als 500 Jahre alte Schwanksammlung über Till Eulenspiegel mit historisch belegten Protagonisten der damaligen Zeit. Premiere am 22. Februar.
Die Bilder als Ganzes und detailliert gezeichnete Gesichter tragen das neue Bilderbuch der preisgekrönten Autorin Antje Damm und vermitteln jungen und älteren Lesenden, dass es sich lohnt, in seine Träume zu investieren.
Der bekannte Kinderbuchautor Paul Maar widmet sich gemeinsam mit seiner Tochter auf liebevolle Weise einem wichtigen Thema, mit dem auch Kinder schon durch erkrankende Großeltern in Kontakt kommen können: der Demenz.
Die Ausstellung widmet sich in sechs verschiedenen Kapiteln der Geschichte der Esskulturen. Bis Mitte September zu sehen.

Zwei Highlander
Die Filmstarts der Woche
Der Tod am Anfang
„Radio and Juliet“ am Theater Dortmund – Tanz an der Ruhr 05/26
Schrecken aus Eis und Finsternis
Fidena in Bochum: Marionetten aus Eis gleiten auf Virginia Woolfs Wellen – Bühne 05/26
Audiovisueller Soundtrip
8. Festival Blaues Rauschen im Ruhrgebiet – Festival 05/26
Kreislauf des Alltäglichen
Yuko Mohri, Ei Arakawa-Nash und die Sammlung von Inge Baecker im Kunstmuseum Bochum – kunst & gut 05/26
Globales Waldbaden
„Mythos Wald“ im Gasometer Oberhausen – Ruhrkunst 05/26
Im Doppelpack
Joana Mallwitz trifft Alice Sara Ott in Essen und Köln – Klassik an der Ruhr 05/26
Weitsicht bei Nacht
Pfingstoratorium „Die Sieben Gaben“ im Kölner Dom – Klassik am Rhein 05/26
Nomen est omen
„Die Namen“ von Florence Knapp – Literatur 05/26
Naturforscher im Alltag
„Kinderleichte Experimente für draußen“ von Christine Sinnwell-Backes u. Timo Backes – Vorlesung 05/26
Strukturen der Lebenswelt
Carl Grossberg im Wuppertaler Von der Heydt-Museum – Kunst in NRW 05/26
Geschenkte Freizeit
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Agentur Wake Up Communications Düsseldorf
Schrott im Museum
Ausstellung über Abfallentsorgung im Dortmunder U – Ruhrkunst 05/26
Erfolge in dürren Zeiten
7. Circus Dance Festival in Köln – Tanz in NRW 05/26
Kurz frei
Arbeit schläft nie. Auch ihre Jünger nicht – Glosse
Liebe gegen Perfektion
Uraufführung von Sarah Nemtzovs Oper „Wir“ in Dortmund – Oper in NRW 05/26
„Zurücklehnen und staunen“
Kurator Christian Höher über „Origins – Die Schönheit des Lebens“ im Wuppertaler Visiodrom – Interview 05/26
„Je länger ein Arbeitstag dauert, desto unproduktiver wird er“
Teil 1: Interview – Gewerkschafter Stephan Krull über kürzere Arbeitszeiten und gesellschaftliche Teilhabe
Haare zu lang, Röcke zu kurz
„Swinging Cologne“ von Stefan Winges – Textwelten 05/26
Vertrauen durch Bildung
Was tatsächlich gegen Arbeitslosigkeit hilft – Europa-Vorbild Dänemark
Altes Thema neu erzählt
„Picture a day like this“ an der Oper Köln – Oper in NRW 05/26
Die kleinen Erfolge feiern
Brookln Dekker in Bochum – Musik 05/26
Kein schöner Zug
Holgers letzte Worte – 05/26
Klassenkampf von oben
Teil 1: Leitartikel – CDU und SPD wenden sich gemeinsam gegen arbeitende Menschen
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26