Beim Kinofest Lünen sind nicht nur die Preisträger herausragend: Dieses Jahr stachen drei Filme besonders hervor, die keinen der großen Preise ergattern konnten.
Eins vorweg: Die Verfilmung von Goosens Jugendgeschichte ist eine durchweg gelungene Heimatkomödie. Aber is' nich' irgendwann gut mit der ganzen Selbstbespiegelung im Revier?
Auch in diesem Jahr wurden die Kölner Filmpalette und das Bonner Kino in der Brotfabrik mit den Spitzenprämien der Kinoprogrammpreise bedacht.
Die Verfilmung von „Radio Heimat", eine Geschichte über eine Jugend im Ruhrpott aus der Feder von Frank Goosen, feiert am 10.11 Premiere im UCI in Bochum. Erwartet wird fast das gesamte Filmteam.
Mit seinen 19 Lebensjahren kann Louis Hofmann schon auf genauso viele Film- und Fernsehrollen zurückblicken. In der Andreas-Steinhöfel-Verfilmung „Die Mitte der Welt“, die am 10. November in den Kinos anläuft, ist er in der Hauptrolle des schwulen Teenagers Phil zu sehen.
Das Kinofest bietet ein vielfältiges Programm hauptsächlich deutscher Filmproduktionen samt Kurzfilmen.
Das regionale Festival für Videos, Film- und Medienkunst des Ruhrgebiets geht am 23. November in die 24. Runde. Im Zentrum stehen über fünf Tage 40 Langfilme samt aktuellen Dokumentationen und ein Kurzfilmprogramm.
Filmfans im Ruhrgebiet können sich sattsehen: Im November finden die Duisburger Filmwoche, das Kinofest Lünen, das Blicke Filmfestival und das Russische Filmfestival statt.
Hamon und Marcus sind die kleinste Armee der Welt, die Bavarian Taliban. Journalist Martin Gerner begleitete die Kunstaktion und zeigte den Film im Kino Babylon in Hagen. Bald ist das sehenswerte Lehrstück übers Anderssein auch in anderen Kinos des Reviers zu sehen, immer im Beisein des Regisseurs.
„Gleißendes Glück", der neue Film von Sven Taddicken, feierte am 10.10. seine NRW-Premiere in der Essener Lichtburg. Auf dem roten Teppich: der Regisseur, Martina Gedeck und Ulrich Tukur.

Wie die Bademeister
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Zurück zur Tiefe
„Vaterland“ und die Renaissance des Schwarzweißfilms – Vorspann 06/26
Identitti
Start: 12.11.2026
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
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Kino als Diskussionsraum
Wissenschaft, Klima und Gespräch – Vorspann 05/26
Die Hose als Freiheit
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Feiern im Kreis von Freunden
„Die Schwester der Braut“ im Kölner Filmforum – Foyer 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Das Gesicht hinter der Scheibe
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Als das moderne Kino begann
Der Kinostart von „Außer Atem“ 1960 – Vorspann 03/26
Echt. Kino.
Gegen den KI-Videowahnsinn hilft nur ein Besuch im Kino – Vorspann 01/26
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
Land ohne Kino-Geschichte
Geschlossene Zeitungsarchive verhindern eine umfassende lokale Kinoforschung – Vorspann 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
Mit dem Rotstift ans Kino
Förderkürzungen bedrohen die Filmfestivals im Ruhrgebiet – Vorspann 11/25
„Ich wollte mich auf eine Suche nach Kafka begeben“
Regisseurin Agnieszka Holland über „Franz K.“ – Gespräch zum Film 10/25
Der Meister des Filmplakats
Renato Casaro ist tot – Vorspann 10/25
Die Odyssee
Start: 16.7.2026
Bitteres Fest
Start: 30.7.2026
The Invite
Start: 30.7.2026
The End Of Oak Street
Start: 13.8.2026
A Sad & Beautiful World
Start: 20.8.2026
Im Spiegel meiner Mutter
Start: 20.8.2026
Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte
Start: 27.8.2026
Vaterland
Start: 3.9.2026