Schleinzers dritter Film als Regisseur hatte auf der Berlinale Premiere, Sandra Hüller wurde dort mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet. In „Rose“ spielt sie eine Frau, die sich während des Dreißigjährigen Kriegs als Mann ausgibt. Ab 30. April bundesweit im Kino zu sehen.
Kino ändert nicht nur den Modus des Sehens, es schafft auch Räume für Diskurs und Austausch. Es führt nicht nur einfach vor, es kuratiert, ordnet ein und setzt auf Rahmung und Gespräch.
Der Regisseur Markus Schleinzer und die Schauspielerin Caro Braun stellten den Film in lebhafter Interaktion mit dem Publikum vor.
Das 20. Jubiläum des Filmforums feierte man mit der Eröffnung der neuen Filmreihe „Das Fest – Feiern im Film“ und einem Filmklassiker aus dem Jahr 1938.
In Markus Schleinzers Film gibt sich Rose (Sandra Hüller) während des Dreißigjährigen Kriegs als Mann aus, um freier leben zu können. Der Schwindel droht aufzufliegen, als sie Suzanna (Caro Braun) heiratet. Ab dem 30. April in den deutschen Kinos.
Fast jedes Kino hatte früher ein Kassenhäuschen, das vor dem Eingang oder im Foyer stand. Hier thronten auf unbequemen Stühlen die wahren Heldinnen des Theaters: die „Kassenkräfte“.
Mit Jean-Luc Godards Schwarzweiß-Klassiker befasst sich der neue Spielfilm „Nouvelle Vague“ von Richard Linklater.
Das Kino ist und bleibt ein geschützter Raum, der im Gegensatz zu den kleinen und großen Displays auf Smartphones oder Fernsehern eben nicht alles zeigt und uns rund um die Uhr verfolgt.
Husmann war ab der ersten Folge als Autor an der Erfolgsserie „Stromberg“ beteiligt. Er ist auch Autor und Produzent des neuen Films, der am 4. Dezember bundesweit in den Kinos anläuft.
Wer wissen möchte, in welchem Kino ein Film wie lange lief oder wie er seinerzeit von der Filmkritik aufgenommen wurde, steht buchstäblich vor verschlossenen Türen.
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