Affären à la carte
F 2009, Laufzeit: 100 Min., FSK 0
Regie: Danièle Thompson
Darsteller: Karin Viard, Emmanuelle Seigner, Dany Boon, Marina Foïs, Patrick Bruel, Christopher Thompson, Marina Hands, Blanca Li, Patrick Chesnais
Extrem langweilig
Lauralucia (1), 04.10.2009
es wird geredet, geredet und geredet wie in schlechten französischen Filmen. Dabei wird ncihts gesagt.
Erotische Anspielungen : abeswend
Unterhaltung: kaum
Netter frz. Film, unterhaltsam, ohne "Längen"... ***
dr.wo (22), 04.10.2009
Netter frz. Film, unterhaltsam, ohne "Längen"... Kein "must see", aber einer der Filme, aus denen man eher mit einem besseren Gefühl rausgeht als man reingegangen ist...
Pointen der Großstadt
observer (198), 27.07.2009
Eine leichte französische Sommerkomödie, nicht ganz so bissig wie Julie Delpys 2 TAGE PARIS, weil sie sich dank den zahlreichen Darstellern eben nicht auf ein Pärchen beschränken kann. So kommt denn keine exemplarische Liebeskomödie heraus, sondern ein Boulevardstück, in dem die Pointen über Leben, Liebe und Verantwortung mal mehr, mal weniger krachen. Wer sich allerdings noch etwas für erotische Anspielungen, mit dem Großstadtalltag hadernde Menschen und freche Dialoge begeistern kann, sollte diese AFFÄREN unbedingt anschauen.
"Le code a changé"
Colonia (683), 18.07.2009
Es wird sich ver- und entliebt, es wird gelogen und betrogen, gelästert und gekocht. Es wird gegessen und geredet und geredet und geredet. Kurzum: Ein typisch französischer Film.
Versuchen Sie nicht, dem Namenschaos zu folgen oder an jeder Stelle des Films zu wissen, wer gerade mit wem. Das ist nämlich egal.
"Affären à la carte" ist schnell und stellenweise sehr witzig. Die ganz große Sommerkomödie ist es nicht, eine wirkliche Tragödie ebenfalls nicht. Ein hübscher Film für den lauen Abend, nicht mehr und nicht weniger.

Als das moderne Kino begann
Der Kinostart von „Außer Atem“ 1960 – Vorspann 03/26
Echt. Kino.
Gegen den KI-Videowahnsinn hilft nur ein Besuch im Kino – Vorspann 01/26
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
Land ohne Kino-Geschichte
Geschlossene Zeitungsarchive verhindern eine umfassende lokale Kinoforschung – Vorspann 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
Mit dem Rotstift ans Kino
Förderkürzungen bedrohen die Filmfestivals im Ruhrgebiet – Vorspann 11/25
Gelbe Briefe
Start: 5.3.2026
The Chronology of Water
Start: 5.3.2026
Jeunes Mères – Junge Mütter
Start: 5.3.2026
The Bride! – Es lebe die Braut
Start: 5.3.2026
Nouvelle Vague
Start: 12.3.2026
La Grazia
Start: 19.3.2026
„Ich wollte mich auf eine Suche nach Kafka begeben“
Regisseurin Agnieszka Holland über „Franz K.“ – Gespräch zum Film 10/25
A Useful Ghost
Start: 26.3.2026
Blue Moon
Start: 26.3.2026
Pillion
Start: 26.3.2026
Alpha
Start: 2.4.2026
Das Drama – Noch mal auf Anfang
Start: 2.4.2026
Der Magier im Kreml
Start: 9.4.2026
Rose
Start: 30.4.2026
Gavagai
Start: 30.4.2026
Nürnberg
Start: 7.5.2026
Mother Mary
Start: 21.5.2026
Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit
Start: 11.6.2026
Der Meister des Filmplakats
Renato Casaro ist tot – Vorspann 10/25