Ein Held zu sein ist heute einfacher als noch vor hunderten von Jahren. In der Jahrhunderthalle stellte der Heldenmarkt umwelt- und sozialverträgliche Konsumalternativen vor. Dabei ging es um weitaus mehr als die Probierportion und den Werbekugelschreiber.
Viele Getreide- und Gemüsesorten werden heute primär von großen Konzernen optimiert und kontrolliert. Die Vielfalt im Supermarkt ist daher gering. Alternative Züchter erhalten alte Sorten nicht nur aus Nostalgie.
Der neue Veranstaltungsort Schöner Alfred trifft mit dem am 22.3. erstmalig eröffneten Street Food Market den Nerv der Zeit und unterstützt den Wandel zu bewussterem Konsum.
Nach Köln und Düsseldorf suchte sich das Street Food Festival am 20. und 21.3. den Duisburger Landschaftspark Nord aus, um die Besucher mit Unmengen exotischer und kreativer Snackideen zu versorgen. Schnell, lecker und gesund: Das Konzept kommt an.
Neben kuriosen Tanzeinlagen, bot das 18-köpfige Ensemble ein multimediales Bildungstheater.
Effiziente Zusammenarbeit und politisch hochaktuell: Die Symbiose zwischen Fotografin, Kompetenzzentrum und führendem Geschäft für KünstlerInnen-Bedarf lässt eine Wanderfotoausstellung entstehen, die bis Mitte April in Witten besucht werden kann.
Vier Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima ist das Thema bis auf vereinzelte Meldungen aus den Medien verschwunden. Am Jahrestag des Erdbebens zeigte die Auslandsgesellschaft NRW den Dokumentarfilm A2-B-C.
Was hilft da noch ein anderes Verbraucherverhalten? Birgit Mahnkopf ist sich bei ihrem Vortrag über die sozialökologische Krise des Kapitalismus sicher: „Der große Crash ist nicht abzuwenden.“
Johannes Kiess arbeitete von 2010 bis 2014 an den Mitte-Studien der Universität Leipzig mit. Die Erhebungen des letzten Jahres stellte er am 9.3. im Bahnhof Langendreer vor.
Was den Terrorismus betrifft, vertritt Journalist und Autor Bruno Schirra eine feste Meinung, in der westlichen Perspektive das Maß aller Dinge zu sehen, greift aber zu kurz.

„Umverteilung ist das A und O“
Sozialexperte Ulrich Schneider über seine Kindheit im Ruhrgebiet, Existenzängste und den Rechtsruck – Interview 09/26
Edler Emschertropfen
Holgers letzte Worte – 09/26
Kühlen Kopf bewahren
Holgers letzte Worte – 08/26
Ein schlechter Zug
Holgers letzte Worte – 07/26
Ohne Angst verschieden
Holgers letzte Worte – 06/26
Kein schöner Zug
Holgers letzte Worte – 05/26
Echte Alternativen
Holgers letzte Worte – 04/26
Was zu beißen
Holgers letzte Worte – 03/26
Unpopuläres Klima
Holgers letzte Worte – 02/26
(Kein) Gesicht zeigen
Holgers letzte Worte – 01/26
Facetten des Antisemitismus
Vortrag und Diskussion im Bahnhof Langendreer Bochum – Spezial 12/25
Das ewige Ringen um die Demokratie
Podiumsgespräch im KWI Essen – Spezial 11/25
Zwischen Anspruch und Realität
Vortrag über Erinnerungskultur im Bochumer Fritz Bauer Forum – Spezial 11/25
Positives bleibt
Holgers letzte Worte – 12/25
Am Kipppunkt der Freiheit
Diskussion über Pressefreiheit mit der Initiative 18 in der Lichtburg Essen – Spezial 11/25
Was Menschen sehen wollen
Diskussion am KWI Essen über Kunsterfahrung und Selfiekultur – Spezial 10/25
Dystopie und Apathie
Jahreskolloquium im Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung – Spezial 10/25
Atom – ja bitte?
Holgers letzte Worte – 11/25
Jenseits des Rasens
„Pilsken, Pöhlen und Probleme“ in der Rotunde Bochum – Spezial 10/25
Nicht alles glauben!
Wahlkampf NRW: Kampagne der Landesanstalt für Medien NRW – Spezial 09/25
Protest gegen Wucher
Online-Gespräch zur Geschichte der Berliner Mietenbewegung – Spezial 08/25
Die Vergangenheit ruhen lassen?
Vortrag über die Essener Justiz nach der NS-Zeit im Bochumer Fritz-Bauer-Forum – Spezial 08/25
Das Ende des Weltmarkts?
Online-Vortrag zur deutschen Wirtschaftspolitik – Spezial 07/25
Der deutschen Identität entkommen
Verleihung des taz Panter-Preises in Bochum – Spezial 07/25
Schuld und Sadismus
Diskussion am KWI Essen über Lust an der Gewalt – Spezial 07/25