Claire Zachanassian besucht zum Jubiläum dank der Essener Bürger das Grillo-Theater, Regisseur Hermann Schmidt-Rahmer lädt einen Volksfeind ins Bochumer Schauspielhaus.
Mit drei Ausstellungen beweisen die Freie Akademie der bildenden Künste und die Hochschule der bildenden Künste Essen im September Potential und Vielfalt.
Ein literarischer Städtetrip mit Reiseführer, Roland Topor, Georg M. Oswald und Forrest Leo – und natürlich einer Menge Schmäh, ganz im Stile Wiens.
Der menschengemachte Klimawandel schreitet unbarmherzig voran und mit der Nordkorea-Krise droht gegenwärtig gar ein Nuklearkrieg. Der Schweizer Romanautor Heinz Helle lotet in seinem Werk postapokalyptische Abgründe aus, die vor diesem Hintergrund vielleicht näher scheinen denn je.
Rechtspopulismus, Migration oder Hasskommentare im Internet: Es betrifft alle. Daher kommen beim Campfire-Festival angehende JournalistInnen und Interessierte zusammen, um mit ModeratorInnen wie Dunja Hayali oder Constantin Schreiber zu diskutieren.
Die Nobeltreisträgerin für Literatur eröffnet das Festival der Künste mit wirkmächtigen Worten, die heute aktueller denn je daherkommen.
Die aus Köln importierte Lit.Ruhr verspricht uns ein literarisches Großereignis. Doch braucht das Ruhrgebiet so etwas? Die Ankündigung wird begleitet von kritischen Stimmen einer regen Literaturszene, auf trailer-ruhr.de, facebook und anderswo.
Wer das Fastenbrechen nach der verdienten, aber viel zu langen Sommerpause der Theater sanfter gestalten will, startet den Spielzeitauftakt 2017/18 am besten mit der fünften Auflage der Theater-Häppchen.
Der Münchener Maler und Objektkünstler bewegt sich an den Grenzen menschlicher Kenntnis und Erfahrung, wo Unterbewusstsein und Übersinnliches in Symbolen einen sinnlichen Ausdruck finden.
„You don’t see anything like this anywhere except on our stage“

Am Wendepunkt
Die Filmstarts der Woche
Strukturen der Lebenswelt
Carl Grossberg im Wuppertaler Von der Heydt-Museum – Kunst in NRW 05/26
Geschenkte Freizeit
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Agentur Wake Up Communications Düsseldorf
Schrott im Museum
Ausstellung über Abfallentsorgung im Dortmunder U – Ruhrkunst 05/26
Erfolge in dürren Zeiten
7. Circus Dance Festival in Köln – Tanz in NRW 05/26
Kurz frei
Arbeit schläft nie. Auch ihre Jünger nicht – Glosse
Liebe gegen Perfektion
Uraufführung von Sarah Nemtzovs Oper „Wir“ in Dortmund – Oper in NRW 05/26
„Zurücklehnen und staunen“
Kurator Christian Höher über „Origins – Die Schönheit des Lebens“ im Wuppertaler Visiodrom – Interview 05/26
„Je länger ein Arbeitstag dauert, desto unproduktiver wird er“
Teil 1: Interview – Gewerkschafter Stephan Krull über kürzere Arbeitszeiten und gesellschaftliche Teilhabe
Haare zu lang, Röcke zu kurz
„Swinging Cologne“ von Stefan Winges – Textwelten 05/26
Vertrauen durch Bildung
Was tatsächlich gegen Arbeitslosigkeit hilft – Europa-Vorbild Dänemark
Altes Thema neu erzählt
„Picture a day like this“ an der Oper Köln – Oper in NRW 05/26
Die kleinen Erfolge feiern
Brookln Dekker in Bochum – Musik 05/26
Kein schöner Zug
Holgers letzte Worte – 05/26
Klassenkampf von oben
Teil 1: Leitartikel – CDU und SPD wenden sich gemeinsam gegen arbeitende Menschen
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
„Kunst kann helfen, auf die Welt zu reagieren“
Intendant Olaf Kröck über die Ruhrfestspiele Recklinghausen 2026 – Premiere 05/26
Abstieg in die Fleischerei
„Faulender Mond“ am Essener Grillo-Theater – Prolog 05/26
„Lebensverläufe, die wenig Beachtung gefunden haben“
Kuratorin Meta Marina Beek über „Die Kids sind nicht Alright!“ im Bochumer MUT – Sammlung 05/26
Kino als Diskussionsraum
Wissenschaft, Klima und Gespräch – Vorspann 05/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Reise in die 20er
Pianist Olli Mustonen im VdH-Museum und in der Historischen Stadthalle – Musik 04/26
Meeresbewohner zum Anfassen
„Zusammenstecken und Entdecken: Meerestiere“ von Abigail Wheatley – Vorlesung 04/26
Der Plan des Bösen
„Freischütz“ an der Bonner Oper – Oper in NRW 04/26
Kein Märchen von übermorgen
„1984 – Dystopie 2.0“ am Düsseldorfer Central 1 – Prolog 04/26