Die portugiesische Musikerin Maro nahm mit ihrem Lied „Saudade, saudade“ am ESC 2022 teil und belegte damit Platz Neun. Saudade ist im Portugiesischen diese unbestimmte Sehnsucht nach etwas oder jemand Verlorenem, es ist der Quell der Fado-Musik, die echt oder touristisch verkitscht durch die Altstadtgassen Lissabons weht. Für Billie Eilish war ihr lässig R&B-angehauchter Song „We've been loving in Silence“ der Soundtrack in schweren Zeiten. Maro reichert also den Fado an für die Moderne – in Dortmund wird sie der Kraft ihrer Stimme vertrauen, nur begleitet, wie auf ihrem neuesten Album, von zwei Gitarristen.
Maro | Fr 27.9. 20 Uhr | Konzerthaus Dortmund | 0231 22 69 62 00
Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen?
Als unabhängiges und kostenloses Medium ohne paywall brauchen wir die Unterstützung unserer Leserinnen und Leser. Wenn Sie unseren verantwortlichen Journalismus finanziell (einmalig oder monatlich) unterstützen möchten, klicken Sie bitte hier.

Auf den Spuren Fassbinders
Ole Nymoen + Wolfgang M. Schmitt im Düsseldorfer zakk
Schockrock zum Schuljahresausklang
Alice Cooper im Amphitheater Gelsenkirchen
Utopisches Oberhausen
Static Roots Festival am Oberhausener Zentrum Altenberg
Urbaner Sound
Kuu! in der Wuppertaler Insel – Improvisierte Musik in NRW 06/26
Claptons Lieblingsgitarrist
Richard Thompson im Dortmunder Piano – Musik 05/26
Audiovisueller Soundtrip
8. Festival Blaues Rauschen im Ruhrgebiet – Festival 05/26
So klingt Fühlen
5. stARTfestival in Leverkusen – Festival 03/26
Weihnachten ist mir doch egal
Erdmöbel in der Christuskirche in Bochum
Vom Olymp in den Hades
Planet of Zeus in Bochums Trompete – Musik 11/25
Zu den Wurzeln des Punk
11. Electri_City Conference in Düsseldorf – Musik 10/25
Alle Fenster auf
Brown Horse in der Haldern Pop Bar – Musik 10/25
Vater des Ethiojazz
Mulatu Astatke im Konzerthaus Dortmund – Improvisierte Musik in NRW 09/25
Das Netz der Menschenliebe
Joan As Police Woman auf dem Haldern Pop Festival – Musik 07/25
Klänge der Gegenwart
Konzertreihe mex im Künstlerhaus Dortmund – Musik 07/25
„Jüdische Musik in der Region verankern“
Die Leiterin der Alten Synagoge Essen, Diana Matut, zum Festival jüdischer Musik Tikwah – Interview 07/25
Die Manifesta in Kirchen
Die „Manifesta 16“ zu Gast im Ruhrgebiet
Galgenhumor der Gitarre
„That Funny Feeling“ im Schauspielhaus Bochum
Eine Stimme, die weiterhallt
„Allen Ginsberg zum 100. Geburtstag“ im Literaturhaus Dortmund
Im Überblick
„Human Foodprint“ im Naturmuseum Dortmund
Der Strand unter dem Asphalt
Das Asphalt Festival in der Düsseldorf
Queeres Sommermärchen
„Drunken Noodles“ im Filmforum Duisburg
Grüne Gentrifizierung
Ciani-Sophia Hoeder liest auf Essener Zollverein
Nachbarschaft in Bewegung
In „500 Meter“ wird die Stadt Essen zur Bühne