„Robotron“ war das größte Industriekombinat der DDR. Es bestand von 1969 bis 1990 und konzentrierte sich vor allem auf die Herstellung von Computern und Informationstechnologien, und zwar als diese Industriezweige noch in den Anfängen steckten. „Robotron“ stand damit symbolisch für den vermeintlichen Fortschritt in der DDR, an dem die Bevölkerung als Arbeiterschaft beteiligt war, und einen Teil des technologischen Wettlaufs mit der westlichen Industrie. Die Ausstellung im HMKV beleuchtet anhand von über 20 künstlerischen Beiträgen von damals und heute den Alltag, die Strahlkraft und das Scheitern des Unternehmens.
Robotron. Arbeiterklasse und Intelligenz | bis 26.7. | HMKV Dortmund | 0231 502 47 23
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„Absurd und bewusst irritierend“
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„Alle Intelligenz ist künstlich“
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Keine Angst vor dem Mähroboter
„House of Mirrors“ im HMKV im Dortmunder U – Kunstwandel 05/22
Transformation der Moderne
„Technoschamanismus“ im Dortmunder U – Kunstwandel 12/21
Multimedialer Remix der Postmoderne
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Manchmal mussten die IMs selber ran
„Artists & Agents“ im Dortmunder HMKV – Kunstwandel 02/20
HAL 9000 ist eigentlich weiblich
Wilde „Computer Grrrls“ im Dortmunder HMKV – Kunstwandel 02/19
Elektronische Musik mit Seele
Taroug in der Goldkante
Geburt eines Monster-Mythos‘
„Frankenstein“ im Schauspielhaus
Fake News Blues
Karl Neukauf im Kulturrat
Queer im Holocaust
Anna Hájková im Fritz Bauer Forum
Mit Jules Verne zum Mond
Drei immersive Reisen im Planetarium
Ein Unternehmen daheim
Die Ibena Textilwerke im LWL-Museum Bocholt
Tiefenwärme
„The Slow Show“ im Domicil
Berge von Abfall
„Müll“ im Museum Ostwall
Gäste vor 50 Jahren
„Wie’s innen aussieht…“ im Hoesch-Museum
Ein Vater macht Theater
„Der Theatermacher“ im D‘Haus