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Premiere.

„Ich möchte, dass viele gute Dinge in meinem Brötchen drin sind“

Dirk Laucke macht aus seiner Performance „Angst und Abscheu in der BRD“ einen politischen Theaterabend – Premiere 11/11

Seit Sommer 2010 recherchiert der Autor Dirk Laucke zusammen mit seinem Mitstreiter Matthias Platz in den linken und rechten politischen Szenen der Republik:

„Wahnsinn im Ruhrgebiet geht weiter“

Filmemacher Adolf Winkelmann inszeniert im Dortmunder Schauspielhaus sein erstes Theaterstück - Premiere 10/11

Während das Team um Filmregisseur Winkelmann seine Großinstallation am U vorbereitet, stoßen sie auf einen rätselhaften Goldschatz. Fünf Filmrollen, entdeckt 1926 in den wundersamen Kellergewölben der ehemaligen Union-Brauerei.

„Es ist niemand getötet worden“

Ein Spruch an einer Bochumer Kirche sorgt für hitzige Diskussionen: Pfarrer Wessel und seine Frau im Gespräch - Premiere 09/11

Über Nacht prangte dieser Spruch an der Christuskirche Bochum: „Tötet die Deutschen“. Rasch entfesselte sich eine lebhafte Diskussion, die zahllose Vermutungen hervorbrachte. Nicht zuletzt rief der Spruch auch den Staatsschutz auf den Plan. Und Ayla Wessel, die Frau des Pfarrers, dokumentierte auf Fotos Passanten und deren Reaktion auf die Parole.

Der Apparat kostet das Geld und nicht die Kunst

Der Intendant des Bochumer Schauspielhauses über Sparzwänge, den neuen Spielplan und Urlaubsbedarf - Premiere 08/11

Sie sitzen in der Provinz und träumen sich in die große, weit entfernte Stadt. Sie glauben, dass dort alles besser ist als hier, in dem Nest, in das sie vor vielen Jahren mit dem Vater kamen. Mit Anton Tschechows „Drei Schwestern“ startet das Bochumer Schauspielhaus nach der Sommerpause.

"Wir machen keine Beamer-Shows"

Schauspiel im Rohformat. Vor genau zwei Jahren begann die Ära des kleinen Rottstr5 Theaters in Bochum - Premiere 07/11

Es gab Leute, die zu Beginn nichts mit uns zu tun haben wollten, jetzt gibt es viele Menschen, die an uns herantreten und fragen, wie kann ich helfen

„Die freie Szene hat sich lange genug um sich selber gedreht“

Impulse 2011. NRW wird wieder zum internationalen Zentrum des Freien Theaters - Premiere 06/11

Seit zwei Jahrzehnten zeigt das Theater Festival Impulse des NRW Kultursekretariats die wichtigsten Theaterproduktionen aus dem deutschsprachigen Raum, die außerhalb der Stadttheater produziert wurden.

„Das ist wie backstage. Krieg backstage“

Jonas Fischer inszeniert über Afghanistan im Theater Dortmund - Premiere 05/11

Es war einer der blutigsten Ort in ganz Afghanistan. Dort hat jeder Mensch hat seinen Zerreißpunkt: Als Frontberichterstatter begleitet ein Journalist das Leben von US-Soldaten in den Berglandschaften. Was zehrt mehr: die Feuergefechte selbst oder die quälende Zeit des Wartens?

„Hörsinn im Theater unterschätzt“

Bernhard Mikeska mit Lothar Kittsteins „Die Geister von Amnaş“ am Theater Oberhausen - Premiere 04/11

Weihnachten 1989. Das kommunistische Regime in Rumänien gerät ins Wanken. In Sibiu/Hermannstadt in Siebenbürgen fallen über 90 tödliche Schüsse. Ceauşescu flieht, wird gefangen und exekutiert. Für die Rumäniendeutschen winkt die Verlockung der Freiheit – Deutschland. Auch Hans treibt es auf die Straßen in Sibiu/Hermannstadt.

„Offiziell wird niemand zugeben, dass er in der Öffentlichkeit sprayt“

Das Essener Grillo-Theater wird bei „Headspin Critical Mess“ zum Tummelplatz illegaler Sprayer und Breakdancer - Premiere 03/11

Es waren die illegalen Straßenparties der New Yorker Jugendlichen, die in den 1970er Jahren einen neuen Lebensstil begründeten. Mit Breakdance, Rap, DJing und Graffiti war der Hip Hop geboren. Doch was für die einen der totale Thrill oder gar eine neue Kunstform im öffentlichen Raum ist, ist für andere Ausdruck purer Respektlosigkeit, Verwahrlosung und Kriminalität.

„Wir bilden im Grunde die Zyklen der Börse nach“

In der Theaterhalle in Moers inszeniert Ulrich Greb eine wilde Reise durch das Wirtschaftswunderparadies - Premiere 02/11

Was den Markt zum Wohle und Reichtum aller steuert, ist eine gespenstische Erscheinung: eine unsichtbare Hand, wie Adam Smith in seinem berühmt gewordenen Buch „Der Wohlstand der Nationen“ bereits Ende des 18. Jahrhunderts formulierte. Diese unsichtbare Hand lenkt, schaltet und waltet heute zunehmend unkontrollierter, ungezügelter, hemmungsloser.

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Premiere.