Scharfsinnige und kurzweilige Geschichten aus dem Leben erzählt die amerikanische Autorin und Übersetzerin, die in den 1970er Jahren mit Paul Auster verheiratet war, in ihrem gerade auf Deutsch erschienenen Band.
Der Maestro wurde in bestem Einverständnis für die Restlaufzeit seiner Ämter entschädigt und beurlaubt. Beim Gürzenich Orchester erprobte Kollegen übernehmen seine anstehenden Konzerte.
Bei „City of Refuge IV“ schweben drei überlebensgroßen Engel zwischen und über den Maschinen, hoch aufgerichtet, wenngleich zwei von ihnen gebeugt sind. Bis 15. September zu sehen.
Kulturstaatsministerin Claudia Roth hat im geplanten Etat für 2025 massive Kürzungen gerade bei der Förderung der Freien Szene angekündigt.
Zum Schutz der Menschen sorgt in „Utopia“ eine KI dafür, dass alle bösen Gedanken, aber auch die Erinnerungen an eine böse Vergangenheit regelmäßig gelöscht werden. Am 6. und 22. September zu sehen.
Mythische Tiefen und moderne Oberflächlichkeit: Die Ozeane sind entzaubert. Trotzdem verstehen wir sie bis heute nicht
Filme müssen gelebt werden – das bedeutet: Sie müssen tatsächlich mehrere Tage zu mehreren Vorstellungen in einem Kino angeboten werden.
Von den zwischen Rock ‘n‘ Roll und Balladen angesiedelten Songs aus „Bikini Skandal“ bleibt wenig im Ohr hängen, geschweige denn die klischeehafte Geschichte im Kopf. Bis 31. August zu sehen.
Rund um den Schneckenhaus-Turm von Ilya und Emilia Kabakov, randvoll Projektideen zur Verbesserung der Welt und allen Lebens, versammelt sich anlässlich der Ruhrtriennale zeitgenössische Kunst. Bis 22. September zu sehen.
Das Motto der Ausgabe vom 5. bis 15. September lautet „(Un)Learning for possible futures“. In Performances, beim Tanz, in Installationen und Workshops soll das „Normale“ in Frage gestellt werden.

„Die Szene ist noch sehr lebendig“
Leiterin Franziska Werner über das Impulse Festival 2026 in NRW – Premiere 06/26
Ein Jahr lang gute Taten reichen nicht
„Die kleine Hexe“ beim Düsseldorfer Sommertheater im Park – Prolog 06/26
Der Film der Träume
Die Filmstarts der Woche
Schule mit Herz und Humor
„Shrimpie und ich“ von Moni Port und Claudia Weikert – Vorlesung 06/26
Die eigene Karte als Kompass
„Ich mal mir meine Welt“ von Nicola Davies – Vorlesung 06/26
Mühelose Technik
Mao Fujita in der Historischen Stadthalle Wuppertal – Musik 06/26
„Eine ganz eigene Form von Kunst“
Museumsdirektor Nico Anklam über „Sunday Without Love“ in der Kunsthalle Recklinghausen – Sammlung 06/26
Emotionaler Kraftakt
„Il Trovatore“ an der Düsseldorfer Rheinoper – Oper in NRW 06/26
Aus Papier wird Raum
Michael Beutler in Gelsenkirchen – Ruhrkunst 06/26
Freiheit, Krieg, Einsamkeit
„Ptah VI“ am Essener Aaalto Theater – Tanz an der Ruhr 06/26
Die Skyline im Blick
Benjamin Schmid in Düsseldorf – Klassik am Rhein 06/26
Liebe ohne Chancen
„Tancredi“ als queeres Drama an der Kölner Oper – Oper in NRW 06/26
Natürlich elektrisch
Festival Blaues Rauschen – Musik 06/26
Freiheit gegen Tyrannei
„Die Räuber“ am Bochumer Schauspielhaus – Prolog 06/26
Klangschlacht
„Verdi Requiem“ an der Essener Philharmonie – Klassik an der Ruhr 06/26
Gut erzählte Wahrheit
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Agentur Kugelfisch Kommunikation in Essen
Materie und ihre Energie
Anish Kapoor im Lehmbruck Museum Duisburg – kunst & gut 06/26
Kalter Krieg im Ruhrpott
„Weiße Westen, schwarze Nächte“ von Sabine Hofmann – Literatur 06/26
Junger Osten
„Die Kids sind nicht alright!“ im Bochum MuT – Ruhrkunst 06/26
Kant war lowkey deep
Career Offboarding Experience: Abschied von der Komplexität – Glosse
Urbaner Sound
Kuu! in der Wuppertaler Insel – Improvisierte Musik in NRW 06/26
Mitten im Leben
„Lebensräume“ in der Photographischen Sammlung in Köln – Kunst in NRW 06/26
„Ein Stammtisch hat nicht nur negative Seiten“
Teil 1: Interview – Medienwissenschaftlerin Paula Nitschke über politische Influencer:innen
Zäher Überlebenswille
Silke Z über mögliche Fördermittel für Kölns Tanzszene – Tanz in NRW 06/26
Öffentlichkeit muss man lernen
Medienbildung als demokratische Aufgabe – Europa-Vorbild Frankreich